Regelungen

Allgemein

->

Möglichkeiten

Für sämtliche durchgeführten und programmierten Steuerungsaufgaben übernehmen wir keine Haftung. Wir empfehlen ausdrücklich, alle Konfigurationen zunächst im sogenannten „Trockentest“ – also ohne angeschlossene Verbraucher – zu prüfen und zu testen. So können mögliche Fehlfunktionen frühzeitig erkannt und Risiken vermieden werden.

Eingänge

Eingänge

Digitaleingänge

->

Anzahl

Funktion

Anlegen

Der ausgewählte Digitaleingang, darf nur von einer Regelfunktion angesprochen werden!

Name

Digitaleingang

Invertiert

Verzögerung

Pausenzeit

Schnittstelle

Bestätigen Sie die Eingaben zweimal mit OK und anschließend mit Speichern

Anschluss


Beispiel: Betrieb mit den internen 24 V

Die Reduktionsstufen werden vom Energieversorger vorgegeben und können im SmartDog® für jeden Kontakt individuell eingestellt werden. In der Regel ist der Kontakt für 100 % am Rundsteuer-Empfänger nicht bestückt, da die Anlage ohnehin automatisch auf 100 % hochgefahren wird, sobald kein Reduktionskontakt mehr aktiv ist

Siehe Anleitungen Netzmanager

Funktionsweise des Bausteins

Ablauf:

Bestätigen Sie die Eingaben zweimal mit OK und anschließend mit Speichern

Siehe Anleitung Custom View

Ausgänge

Ausgänge

Thyristorsteller 0-10V

->

Funktion

Anlegen

Name

Zähler Export/Import

Schnittstelle

Lineare Lastkurve

Überschuß Regelpunkt

Beispiel:

Geräte wie Kühlschränke oder Gefriertruhen schalten sich regelmäßig ein und aus. Wird der Überschussregelpunkt auf 0 W eingestellt, kann es zu kurzen Leistungsbezügen kommen, bis sich die Steuerung wieder eingeregelt hat

Falls Sie mehrere Regelungen betreiben, müssen diese in die Prioritätenliste (Prioliste) aufgenommen werden. In diesem Fall wird der hier eingestellte Überschussregelpunkt ignoriert und stattdessen der Überschussregelpunkt der Prioliste verwendet

Zeitschaltuhr

Seite 2

Freigabe

Umsch. Man/Auto

Manuelle Vorgabe

Regelung in Prioritätenliste aufnehmen

Wenn Sie mehrere Regelungen betreiben, müssen diese in die Prioritätenliste aufgenommen werden. Nur so ist ein reibungsloser und koordinierter Regelungsablauf gewährleistet

Bestätigen Sie die Eingaben zweimal mit OK und anschließend mit Speichern

Ausgänge

Analogausgang

->

Anzahl

Funktion

Anlegen

Name

Zähler Export/Import

Schnittstelle

Ausgang (V) bei 0%

Ausgang (V) bei 100%

Enable

Ausgangssignal Typ

no Log / Log Local / Log Portal

Bestätigen Sie die Eingaben zweimal mit OK und anschließend mit Speichern


Beispiel 1

Anschluss eines Aktors 0–10 V:

Anschluss eines Aktors 0-20mA:

Anschluss eines Relais an den Analogausgang

Andere Relais können den Analogausgang zerstören.

Nur so ist sichergestellt, dass der Analogausgang 100 % oder 0 % ansteuert. Andernfalls kann die Spannung zu gering sein, um das elektronische Relais korrekt zu schalten, was zu Flatterschaltungen führen und den Verbraucher beschädigen kann.

Beispiel 2

Der ausgewählte Analogausgang darf nur von einer Regelfunktion gesteuert werden

Ausgänge

Analogausgang skaliert

->

Funktion

Anlegen

Der ausgewählte Analogausgang (skaliert) darf nur von einer einzigen Regelfunktion angesprochen werden

Name

Schnittstelle

Zähler Export/Import

Freigabe (OPTION)

Wert MIN

Wert MAX

Select Outputsignal

no Log / Log Local / Log Portal

Bestätigen Sie die Eingaben zweimal mit OK und anschließend mit Speichern

Ausgänge

PID-Regulation

->

Übersichtsschaltbild

Dieser Funktionsbaustein kann als P-, I-, PI-, PD- oder PID-Regler verwendet werden

Funktion


Anlegen

Name

Istwert/Sollwert

Updaterate

positiv/negativ

Min. Abweichung

YMin

YMax

Kp

Ki

Kd

Schnittstelle

Freigabe

no Log / Log Local / Log Portal

Bestätigen Sie die Eingaben zweimal mit OK und anschließend mit Speichern


Reglerarten

P-Regler

I-Regler

D-Glied

Empirische Dimensionierung

Die Vorgehensweise sieht dabei folgendermaßen aus

Ausgänge

Modbus TCP

->

Funktion

Beispiel: Der Wert Ihres Einspeisezählers (Überschuss) kann direkt an eine Modbus-fähige Wärmepumpe übermittelt werden, um die Einspeisung oder Laststeuerung intelligent zu regeln

Anlegen

Name

Wähle Zähler/Sensor/Regelung

Unit ID

IP

Funktion

Poll

Seite 2

Datentyp

Register Momentanwert Start

little endian/big endian

Register Momentanwert Länge

Faktor

Bestätigen Sie die Eingaben zweimal mit OK und anschließend mit Speichern

Ausgänge

Stepheating Analog

->

Funktion

Anlegen

Name

Wähle Bezugs- und Einspeisezähler

Schnittstelle

Max. Leistung

Leistung pro Stufe

Verzög. EIN

Verzög. Aus

Überschuss Regelpunkt

Beispiel: 1.000 Watt + 150 Watt Regelpunkt = 1.150 Watt → Stufe 1 EIN

Freigabe/Vorgabe

no Log / Log Local / Log Portal

Bestätigen Sie die Eingaben zweimal mit OK und anschließend mit Speichern

Anschlussbeispiel

Ausgänge

Prio Zuschaltausgang

Funktion

Anlegen

Name

Zähler Export/Import

Schnittstelle

Nennleistung

Einschaltwert

Die Differenz zwischen Einschalt- und Ausschaltwert muss mindestens der Nennleistung des Verbrauchers entsprechen

Ausschaltwert

Minimale Laufzeit

Maximale Laufzeit

Pausenzeit

Seite 2

Zeitschaltuhr

externe Freigabe optional

Regelung in Prioritätenliste aufnehmen

Wird der Baustein in die Prioritätenliste aufgenommen, richtet sich der Einschaltwert nach der Prio-Steuerung

Wenn Sie mehrere Regelungen betreiben, müssen diese in die Prioritätenliste aufgenommen werden. Nur so ist ein reibungsloser und koordinierter Regelungsablauf gewährleistet

Bestätigen Sie die Eingaben zweimal mit OK und anschließend mit Speichern

Börsenstrom Funktion nutzen

Video Anleitung

Watch the video

Funktionen

Funktionen

Berechnung

->

Funktion

Anlegen des Bausteins

Name

Max

Typ

Formel

Schnittstelle

no Log / Log Local / Log Portal

Bestätigen Sie die Eingaben zweimal mit OK und anschließend mit Speichern

Funktionen

Wochenschaltuhr

->

Funktion

Anlegen des Bausteins

Name

Wochentage mit Uhrzeiten

Schnittstelle

no Log / Log Local / Log Portal

Bestätigen Sie die Eingaben zweimal mit OK und anschließend mit Speichern

Beispiel Poolpumpe

Funktionen

Durschnittswert

->

Funktion

Anlegen des Bausteins

Name

Sensor/Zähler

Schnittstelle

Herangezogene Zeit für Durchschnitt

Neuer Wert alle

Typ

no Log / Log Local / Log Portal

Bestätigen Sie die Eingaben zweimal mit OK und anschließend mit Speichern

Funktionen

Einschaltverzögerung

Funktion

Mit dem Funktionsbaustein Einschaltverzögerung kann ein Verzögertes einschalten der Verbraucher vorgeben werden. Das Ergebnisse einer Berechnung (z.B. Hysteresebaustein) kann damit verzögert eingeschaltet werden.

Anlegen des Bausteins

Name

Sensor/Zähler

Schnittstelle

Verzögerung

Type

Reset [Option]

Bestätigen Sie mit 2 mal OK und anschließend mit Speichern

Funktionen

Auschaltverzögerung

Siehe Anleitung zu Einschaltverzögerung

Funktionen

Set/Reset

Funktion

Der Funktionsbaustein Set/Reset ist eine Funktion, die zwei stabile Zustände einnehmen kann. Z.B.: Setzen=EIN oder Rücksetzen=AUS. Das Flipflop ist als Grundbaustein der sequentiellen Schaltungen ein unverzichtbares Bauelement der Digitaltechnik

Anlegen des Bausteins

Name

Setzen Parameter

Rücksetzen Parameter

Wähle Schnittstelle

Bestätigen Sie mit 2 mal OK und anschließend mit Speichern

Funktionen

Wischrealis EinWisch

Siehe Anleitung zu Einschaltverzögerung

Funktionen

Wischrelais AusWisch

Siehe Anleitung zu Einschaltverzögerung

Funktionen

Wischrelais verzögert

Siehe Anleitung zu Einschaltverzögerung

Funktionen

EIN/AUS Timer

Funktion

Hier können Sie ein getaktetes Ein und Auschalten realisieren

Anlegen des Bausteins

Name

EIN Zeit

Aus Zeit

Schnittstelle

Bestätigen Sie mit 2 mal OK und anschließend mit Speichern

Funktionen

Analogwertwähler

Funktion

Wenn Sie 2 Analogwerte haben und zwischen diesen Hin- und Herschalten möchten können Sie dies mit diesem Baustein realisieren

Anlegen des Bausteins

Achtung!! Der ausgewählte Analogwert, darf nur von einer Regelfunktion angesprochen werden

Name

Analogwert 1

Analogwert 2

Selektor

Wähle Schnittstelle

Bestätigen Sie mit 2 mal OK und anschließend mit Speichern

Funktionen

Up Counter

Funktion

Hier können Sie einen Impulszähler realisieren der beim erreichen einer Bestimmten Impulszahl einen Ein Befehl sendet

Anlegen des Bausteins

Name

Sensor/Zähler

Wähle Schnittstelle

Wähle Sollwert

Reset

Bestätigen Sie mit 2 mal OK und anschließend mit Speichern

Spezialfunktionen

Spezialfunktionen

Hysteresebaustein

Funktion

Sie besitzen z.B.: einen PT-1000 Sensor und möchten diesen Sensor bei einer bestimmten Temperatur ein Gerät ein- und ausschalten lasse

n

Anlegen des Bausteins

Name

Legen Sie einen Namen für den Baustein fest

Wähle Schnittstelle

Wählen Sie hier die Schnittstelle welche angesteuert werden soll

Hysteresepunkte

Durch drücken auf das grüne Plus öffnet sich folgendes Fenster

Nun können Sie mit dem grünen Plus weitere Hysteresepunkte festlegen

Zeiten

Hier lassen sich verschiedene Zeiten festlegen

Bestätigen Sie mit 2 mal OK und anschließend mit Speichern

Beispiel

Funktion des Hysterese-Bausteins:

Dieser Hysterese-Baustein steuert die Freigabe zur Boilerladung abhängig von der gemessenen Temperatur:


Durch diese Hysterese wird ein häufiges Ein- und Ausschalten der Boilerladung vermieden und ein effizienter Betrieb sichergestellt.

Spezialfunktionen

Haushaltsgerät

Funktion

Sie wollen ein Haushaltsgerät (Waschmaschine, Spülmaschine, Trockner) mit Ihrem PV Überschuss betreiben


Zu beachten!

Es muss immer Überprüft werden ob das Haushaltsgerät nach deaktivieren der Spannungsversorgung von alleine wieder weiterläuft. Ist dies nicht der Fall so kann dieser Baustein nicht verwendet werden

Dieser Funktionsbaustein ist im Automatik Modus immer eingeschaltet (Initialisierung). Wird das Haushaltsgerät gestartet überprüft der SmartDog ob ein Überschuss vorhanden ist oder ob der späteste Einschaltzeitpunkt erreicht ist.

Achtung!!!

Anlegen des Bausteins

Name

Benötigte Leistung

Einschaltverzögerung

Längste Programmlänge

Spätester Einschaltzeitpunkt

Wähle Schnittstelle

Bestätigen Sie mit 2 mal OK und anschließend mit Speichern

Widget im CustomView anlegen

z.B:



Sobald Ihr Gerät einmal eingeschaltet wurde (Genug Überschuss Vorhanden) wird das Gerät mit Strom versorgt, bis die Mindestlaufzeit abgelaufen ist und kein Stromverbrauch mehr messbar ist

Nach Ablauf des Programms wird der Baustein wieder auf Initialisieren gesetzt

Aus

Ein

Auto

einmalige Freigabe

Gerät anschalten

Spezialfunktionen

2 Ausgänge - 3 Stufen

Funktion

Sie besitzen einen Heizstab z.B.: 3000 Watt und möchten diesen überschussgesteuert schalten

Anschlussbeispiel

Stufe 3 schaltet dann beide Bausteine, somit also die 3000 Watt

Anlegen des Bausteins

Name

Zähler Export/Import

Ausgang Stufe 1/2

Leistung Stufe1/2

Verzög. EIN

Verzög.Aus

Überschuss Regelpunkt

Vorgabe

Regelung in Prioritätenliste aufnehmen

Bestätigen Sie mit 2 mal OK und anschließend mit Speichern

Spezialfunktionen

Laufzeitüberwachung

Funktion

Mit diesem Baustein können Sie sichergehen dass eine Regelung eine bestimmte Laufzeit einhält

Beispiel

Anlegen des Bausteins

Name

Wähle Eingang

Mindestlaufzeit

pro

Optimaler Einschaltzeitpunkt

Schnittstelle

Bestätigen Sie mit 2 mal OK und anschließend mit Speichern

Spezialfunktionen

Legionellenschutz

Funktion

Sie besitzen z.B.: einen Heizstab für einen Boiler und möchten gewährleisten das der Boiler eine bestimmte Temperatur in einem bestimmten Zyklus erreicht

Achtung!!! Es muss in diesem Fall ein Thyristorsteller 0-10Volt Funktionsbaustein mit einer Temperaturabfrage des Boilers angelegt sein.

Dieser Funktionsbaustein startet seine Funktion unabhängig von Bezug oder Lieferung um zu gewährleisten dass die eingestellte Temperatur immer im vorgegebenen Zeitraum erreicht wird

Anlegen des Bausteins

Name

Wähle Eingang

Mindestlaufzeit

pro

Optimaler Einschaltzeitpunkt

Sollpar./Wert

><

Bestätigen Sie mit 2 mal OK und anschließend mit Speichern

Gehen Sie jetzt auf Ihren zuvor Konfigurierten Funktionsbaustein Thyristorsteller 0-10Volt. Hier finden Sie den Button „Vorgabe“

Spezialfunktionen

SmartNet Regelung

Funktion

Beispiel:

Anlegen des Bausteins

Name

Wähle SmartDog

Wähle Parameter

Visible

Success Box
✔️ Nun taucht unter Regelungen der ausgewählte Baustein aus dem anderen SmartDog auf, mit dem Wert den dieser Baustein ausgibt können Sie nun weitere Regelungen speisen

Schalter

Schalter

EIN/AUS Schalter

Funktion

Hier können Sie einen Schalter erstellen um ein Gerät oder eine Steuerung per Hand Ein- oder Ausschalten zu können

Anlegen des Bausteins

Name

Schnittstelle

Wählen Sie die Schnittstelle die geschaltet werden soll (Dies kann ein interner Merker sein oder ein physikalischer Ausgang)

Bestätigen Sie mit 2 mal OK und anschließend mit Speichern

Schalter

AUTO/AUS/EIN Schalter

Funktion

Wenn Sie einen Hysterese Baustein mit der Schnittstelle „Interner Merker“ angelegt haben können Sie diesen Baustein per Hand/Automatik Schalter auslösen

Anlegen des Bausteins

Name

Sensor/Zähler

Schnittstelle

Bestätigen Sie mit 2 mal OK und anschließend mit Speichern

Schalter

Schieberegler

Funktion

Wenn Sie z.B.: einen Stufenlosen Heizstab verbaut haben und diesem manuell einen Wert vorgeben wollen können Sie diesen Baustein verwenden

Anlegen des Bausteins

Name

Min

Max

Type

Bestätigen Sie mit 2 mal OK und anschließend mit Speichern

Schalter

Push Button

Funktion

Hier können Sie einen Taster realisieren der einen Ein Befehl für kurze Zeit sendet wenn Sie Ihn drücken

Anlegen des Bausteins

Name

Interface

Bestätigen Sie mit 2 mal OK und anschließend mit Speichern

Logikfunktionen

Logikfunktionen

Logikfunktionen

Funktion

Sie besitzen z.B.: zwei PT1000 Sensoren die bei Erreichen einer Temperaturvorgabe (beide Sensoren müssen den vorgegeben Wert erreichen) ein Relais schalten sollen. Für diese beiden Sensoren müssen Sie einen Hysteresebaustein angelegt haben (Hysteresebaustein)

Anlegen des Bausteins

Name

Legen Sie einen Namen für den Baustein fest

Sensor/Zähler

Logiktype

Schnittstelle

Bestätigen Sie mit 2 mal OK und anschließend mit Speichern

Beispiel

Funktion des Logik-Bausteins:

Dieser Logik-Baustein steuert die Freigabe zur Beladung des Boilers durch die Heizung.

Die Freigabe wird nur dann erteilt, wenn beide der folgenden Bedingungen erfüllt sind:

Sind beide Voraussetzungen erfüllt, wird das Relais angesteuert und die Heizung darf den Boiler entsprechend beladen.

My PV Heizstab

Funktion

Hier können Sie einen MY-PV Heizstab im SmartDog integrieren und per Überschuss und/oder per Börsenstromfunktion steuern

Anlegen des Bausteins

Name

Legen Sie einen Namen für den Baustein fest

Schnittstelle

Wir empfehlen immer eine statische IP-Adresse zu vergeben - Ansonsten verliert der SmartDog bei einem IP Wechsel (z.B.: Routerneustart) die Verbindung zum Heizstab

Zähler Liefern

Zähler Bezug

Seite 2

Überchußregelpunkt


Falls Sie meherer Regelungen haben, müssen diese alle in die Prioliste eingebaut werden, damit wird der hier eingestellte „Überschuss Regelpunkt“ ignoriert und der „Überschuss Regelpunkt“ der Prioliste verwendet.

Max. Leistung

Nun müssen die Parameter eingestellt werden. Diesen Button finden Sie auf beiden Menü Seiten

Für die Grundfunktion müssen Sie nur die beiden markierten Einstellungen vornehmen

Zum Beispiel :

Hiermit ist die Einrichtung Ihres Heizstabes fertig. Alle weiteren Einstellungen sind optional

Optionale Einstellungen

Wochenschaltuhr

Externe Freigabe optional

Legionellen Schutz

Manuelle Vorgabe

Regelung in Prioritätenliste aufnehmen

Die Reihenfolge lässt sich unter ´Regelung´´Prioritätenliste´anpassen.

Falls mehrere Regelungen verwendet werden müssen alle in die Prioritätenliste aufgenommen werden um einen reibungslosen Regelungs Ablauf zu gewährleisten

Parameter optional

Leistung der Nennleistung für spezielle Regelung

Wassertemperatur Soll bei 70% Regelung

Hysterese Einschalten bei 70% Regelung

Wassertemperatur Soll bei Stromzukauf

Wassertemperatur Soll bei Frostschutz

Hysterese Einschalten bei Frostschutz

Heizstab per Börsenstrom steuern

Hierfür müssen Sie in den „Parameter“ Einstellungen folgende Punkte anpassen

Bestätigen Sie mit 2 mal OK und anschließend mit Speichern

Einstellungen am MY PV Heizstab

Grundeinstellungen am my-PV Gerät

Kommunikation mit Ecodata SmartDog

Für die Ansteuerung der AC ELWA 2 ist unter Umständen der Betrieb im Kompatibilitätsmodus „Imitation AC ELWA-E“ erforderlich. Für den Fall, dass die Signalquelle die AC ELWA 2 noch nicht steuern kann, wird dabei eine AC ELWA-E imitiert. Die maximale Leistungsabgabe beträgt daher nur 3kW!

In der Betriebsart M3 gilt für AC•THOR / AC•THOR 9s / AC ELWA 2: Fremde Ansteuerungs-Typen sind unter Umständen nicht in der Lage die Leistung in der möglichen Höhe vorzugeben!

Gerät nicht direkt mit dem Wechselrichter oder Batteriesystem verbinden

AC Thor wird am SmartDog erst gefunden, wenn der Temperaturfühler angeschlossen ist!

Einstellungen am my-PV Gerät

Heizstab 0-10V

Funktion

Wenn Sie einen Stufenlost Steuerbaren Heizstab mit unserem 0-10V Ausgang steuern wollen müssen Sie diesen Baustein anlegen.

Achtung, hier ist zwingend ein Boiler Temperaturfühler zu verbauen

Anlegen des Bausteins

Name

Schnittstelle

Zähler Liefern

Zähler Bezug

Seite 2

Überschuss Regelpunkt


Temperatur Sensor

Maximale Leistung

Nun müssen die ´Parameter´eingestellt werden. Diesen Button finden Sie auf beiden Menü Seiten

Für die Grundfunktion müssen Sie nur die beiden markierten Einstellungen vornehmen

Zum Beispiel :


Hiermit ist die Einrichtung Ihres Heizstabes fertig. Alle weiteren Einstellungen sind optional

Bestätigen Sie mit 2 mal OK und anschließend mit Speichern

Optionale Einstellungen

Wochenschaltuhr

Externe Freigabe optional

Wenn dieser Eingang größer als 0 ist ist die Funktion aktiv. Wenn der Eingang 0 ist wird die Regelung inaktiv, dann ist der Ausgang 0.

Legionellen Schutz

Siehe Anleitung : Legionellenschutz

Manuelle Vorgabe

Regelung in Prioritätenliste aufnehmen

Falls mehrere Regelungen verwendet werden müssen alle in die Prioritätenliste aufgenommen werden um einen reibungslosen Regelungs Ablauf zu gewährleisten

Parameter optional

Leistung der Nennleistung für spezielle Regelung

Wassertemperatur Soll bei 70% Regelung

Hysterese Einschalten bei 70% Regelung

Wassertemperatur Soll bei Stromzukauf

Wassertemperatur Soll bei Frostschutz

Hysterese Einschalten bei Frostschutz

Heizstab per Börsenstrom steuern

Hierfür müssen Sie in den „Parameter“ Einstellungen folgende Punkte anpassen

Soll Wert des Heizstabes wenn über den Börsentrompreis geregelt wird

Bestätigen Sie mit 2 mal OK und anschließend mit Speichern

Heizstab Solarinvert

Funktion

Einbindung

Um den Solarinvert Heizstab in den SmartDog zu integrieren, gehen Sie bitte wie folgt vor:

Erforderliche Einstellungen

Name

Schnittstelle

Zähler Liefern

Zähler Bezug

Seite 2

Wähle Wechselrichter

Überschuss Regelpunkt

Haushaltsgeräte wie Kühlschränke oder Gefriertruhen schalten regelmäßig ein und aus. Ein Überschuss-Regelpunkt von 0 W kann daher kurzzeitig zu Netzbezug führen, bis sich die Regelung erneut einpendelt

Falls mehrere Regelungen verwendet werden, müssen alle Regelungen in die Prioritätenliste aufgenommen werden. In diesem Fall wird der hier eingestellte Überschuss-Regelpunkt ignoriert und stattdessen der Wert aus der Prioritätenliste verwendet

Sensor automatisch erstellen/wählen

Max. Leistung

Parameter

Wassertemperatur Soll bei Eigenstromversorgung

Hysterese Einschalten bei Eigenstromversorgung

Falls eine Zeitschaltuhr aktiv ist, wird nur während der EIN-Zeiten geheizt

Die Grundeinrichtung des Heizstabes ist damit abgeschlossen (alle folgenden Einstellungen sind optional), sie können diese Einstellungen mit OK und anschließend mit Speichern bestätigen

Optionale Einstellungen

Zeitschaltuhr

externe Freigabe (optional):

Beispiel:

Legionellenschutz

Das interne Legionellen-Programm des Askoheat wird durch den SmartDog deaktiviert! Wenn ein Legionellenschutz gewünscht ist, muss dieser im SmartDog eingerichtet werden

Anleitung Legionellenschutz

Einstellungen:

Manuelle Vorgabe

Für Heizstäbe existiert ein spezielles Widget im Custom View. Wenn dieses Widget verwendet wird, darf keine manuelle Vorgabe (Schieberegler) angelegt sein

Regelung in Prioritätenliste aufnehmen

Parameter „optional“

Leistung der Nennleistung für spezielle Regelung:

Wassertemperatur Soll bei 70 %-Regelung:

Dieser Wert sollte über der Eigenverbrauchs-Solltemperatur liegen, damit bei einer Abriegelung der Anlage (z. B. mittags) die überschüssige Energie im Boiler gespeichert werden kann.

Hysterese Einschalten bei 70% Regelung:

Wassertemperatur Soll bei Stromzukauf:

Wenn kein Netzbezug gewünscht ist, setzen Sie beide Werte auf 0

Wassertemperatur Soll bei Frostschutz:

Hysterese Einschalten bei Frostschutz:


Heizstab per Börsenstrom steuern

Wassertemperatur Soll bei EPEX-Spot (Börsenstrom)

Soll-Leistung bei EPEX-Spot (Börsenstrom)

Strompreis

Bestätigen Sie zweimal mit OK und anschließend mit Speichern

Fronius Ohmpilot

Funktion

Hier können Sie einen Fronius Ohmpilot Heizstab im SmartDog integrieren und per Überschuss und/oder per Börsenstromfunktion steuern

Anlegen des Bausteins

Name

Legen Sie einen Namen für den Baustein fest

Schnittstelle

Hier Suchen Sie Ihren Heizstab, indem Sie die IP Adresse des Gerätes eingeben

Wir empfehlen immer eine statische IP-Adresse zu vergeben - Ansonsten verliert der SmartDog bei einem IP Wechsel (z.B.: Routerneustart) die Verbindung zum Heizstab

Zähler Liefern

Hier wählen Sie Ihren Lieferzähler. Diesen müssen Sie bereits angelegt haben (entweder beim Einrichten Ihres Hybrid Wechselrichters mit SmartMeter oder beim Einrichten eines Zählers am NVP)

Zähler Bezug

Hier wählen Sie Ihren Bezugszähler. Diesen müssen Sie bereits angelegt haben (entweder beim Einrichten Ihres Hybrid Wechselrichters mit SmartMeter oder beim Einrichten eines Zählers am NVP)

Seite 2

Überchußregelpunkt

Dies legt fest ab welcher Übeschussleistung Ihr Heizelement zu arbeiten anfängt.

(zB: 100W, bedeutet dass jegliche Überschussleistung die 100W übersteigt in Ihr Heizelement geleitet wird. Achtung: Geräte wie Kühlschränke oder Gefriertruhen schalten sich regelmäßig ein und aus. Bei einem Überschuss Regelpunkt von 0W führt dies zu einem kurzen Bezug bis sich die Steuerung wieder einregelt)

Falls Sie meherer Regelungen haben, müssen diese alle in die Prioliste eingebaut werden, damit wird der hier eingestellte „Überschuss Regelpunkt“ ignoriert und der „Überschuss Regelpunkt“ der Prioliste verwendet.

Max. Leistung

Hier geben Sie die maximale Leistung Ihres Heizstabes ein

Nun müssen die Parameter eingestellt werden, diesen Button finden Sie auf beiden Menü Seiten

Für die Grundfunktion müssen Sie nur die beiden markierten Einstellungen vornehmen

Zum Beispiel :

Hiermit ist die Einrichtung Ihres Heizstabes fertig. Alle weiteren Einstellungen sind optional

Optionale Einstellungen

Wochenschaltuhr

Mit der Wochenschaltuhr können Sie festlegen zu welchen Zeiten heizen erlaubt ist.

Sie können auch heizen mit Netzbezug, falls die Boilertemperatur unter den Wert für Netzbezug geht

Setzen Sie die Heizzeiten nur für Zeiten in denen Sie Warmwasser benötigen. Somit wird nachts nicht mit Netzbezug geheizt, auch wenn über Nacht die Temperatur im Boiler sinkt

Externe Freigabe optional

Hier können Sie mit externen Komponenten Steuern.

Sie können zum Beispiel eine Funktion für den Boiler und den Puffer Speicher erstellen. Mit dem Hysterese Baustein können sie den Boiler bis zu einer bestimmten Temperatur laden (zB 55°C) und danach den Puffer.

Wenn dieser Eingang größer als 0 ist ist die Funktion aktiv. Wenn der Eingang 0 ist wird die Regelung inaktiv, dann ist der Ausgang 0.

Legionellen Schutz

Siehe Anleitung : Legionellenschutz

Manuelle Vorgabe

Hier können Sie das Heizelement manuell steuern, hierfür können Sie zum Beispiel einen Schieberegler anlegen Schieberegler

Regelung in Prioritätenliste aufnehmen

Hier habe Sie die Möglichkeit diese Steuerung in Ihre Prioritätenliste aufzunehmen.

Dort wird je nach Priorisierung ein Baustein nach dem anderen abgearbeitet.

So können Sie zum Beispiel zuerst Ihre Batterie laden lassen, dann das Elektro Auto und anschließend den Heizstab betreiben.

Die Reihenfolge lässt sich unter ´Regelung´´Prioritätenliste´anpassen.

Falls mehrere Regelungen verwendet werden müssen alle in die Prioritätenliste aufgenommen werden um einen reibungslosen Regelungs Ablauf zu gewährleisten

Parameter optional

Hier lassen sich weitere Parameter frei einstellen.

Die ersten drei Werte sind nur interessant wenn es eine Wechselrichter Limitierung gibt

Leistung der Nennleistung für spezielle Regelung

Setzen Sie den maximal erlaubten Export in % für die Anlage – im ´Netzmanager´muss die selbe Reduzierung eingestellt sein

Wassertemperatur Soll bei 70% Regelung

Hier setzen Sie die maximal erlaubte Temperatur für die „Reduktions verhinderung“. Die Zeiten der Zeitschaltuhr werden hierfür nicht berücksichtig. Diese muss höher als Ihre Eigenverbrauchs Einstellung sein damit z.B bei einer Abriegelung der Anlage über Mittag diese Energie im Boiler gespeichert werden kann

Hysterese Einschalten bei 70% Regelung

Wenn die Wassertemperatur diesen Wert erreicht, endet die „Reduktions verhinderung“. Wenn der Temperatur Unterschied überschritten wird, wird er wieder aktiviert

Wassertemperatur Soll bei Stromzukauf

Wenn die Temperatur unter diesen Wert fällt wird auch ein Aufheizen mit Netzstrom erlaubt bis die Temperatur den Wert ´Hysterese Einschalten bei Stromzukauf´erreicht hat. Wenn kein Netzbezug gewünscht wird setzen Sie beide Werte auf Null. Diese Heizzeiten können über die Zeitschaltuhr gesteuert werden, dann wird nur bei „Ein“ Zeiten geheizt

Wassertemperatur Soll bei Frostschutz

Die Wassertemperatur wird mit diesem Wert reguliert, ohne Rücksicht auf Zeitschaltuhr oder ÜberschussDie Wassertemperatur wird mit diesem Wert reguliert, ohne Rücksicht auf Zeitschaltuhr oder Überschuss

Hysterese Einschalten bei Frostschutz

Wenn die Frost Temperatur erreicht ist, wird der Heizstab aktiviert bis die minimal Temperatur plus Hysterese erreicht ist

Heizstab per Börsenstrom steuern

Hierfür müssen Sie in den „Parameter“ Einstellungen folgende Punkte anpassen

Hier definieren Sie eine Sollwert Erhöhung ab dem definierten Strompreis

Soll Wert des Heizstabes wenn über den Börsentrompreis geregelt wird

Schwellwert ab dem die Börsenstrom Regelung greift

Bestätigen Sie mit 2 mal OK und anschließend mit Speichern

Heizstab Askoheat

Einbindung

Um den Askoheat Heizstab in den SmartDog zu integrieren, gehen Sie bitte wie folgt vor:

Erforderliche Einstellungen

Name

Schnittstelle

Zähler Liefern

Zähler Bezug

Wähle Wechselrichter

Überschuss Regelpunkt

Haushaltsgeräte wie Kühlschränke oder Gefriertruhen schalten regelmäßig ein und aus. Ein Überschuss-Regelpunkt von 0 W kann daher kurzzeitig zu Netzbezug führen, bis sich die Regelung erneut einpendelt

Falls mehrere Regelungen verwendet werden, müssen alle Regelungen in die Prioritätenliste aufgenommen werden. In diesem Fall wird der hier eingestellte Überschuss-Regelpunkt ignoriert und stattdessen der Wert aus der Prioritätenliste verwendet

Sensor automatisch erstellen/wählen

Max. Leistung

Parameter

Wassertemperatur Soll bei Eigenstromversorgung

Hysterese Einschalten bei Eigenstromversorgung

Falls eine Zeitschaltuhr aktiv ist, wird nur während der EIN-Zeiten geheizt

Die Grundeinrichtung des Heizstabes ist damit abgeschlossen (alle folgenden Einstellungen sind optional), sie können diese Einstellungen mit OK und anschließend mit Speichern bestätigen

Optionale Einstellungen

Zeitschaltuhr

externe Freigabe (optional):

Beispiel:

Legionellenschutz

Das interne Legionellen-Programm des Askoheat wird durch den SmartDog deaktiviert! Wenn ein Legionellenschutz gewünscht ist, muss dieser im SmartDog eingerichtet werden

Einstellungen:

Manuelle Vorgabe

Für Heizstäbe existiert ein spezielles Widget im Custom View. Wenn dieses Widget verwendet wird, darf keine manuelle Vorgabe (Schieberegler) angelegt sein

Wähle Wechselricher aus

Regelung in Prioritätenliste aufnehmen

Parameter „optional“

Leistung der Nennleistung für spezielle Regelung:

Wassertemperatur Soll bei 70 %-Regelung:

Dieser Wert sollte über der Eigenverbrauchs-Solltemperatur liegen, damit bei einer Abriegelung der Anlage (z. B. mittags) die überschüssige Energie im Boiler gespeichert werden kann.

Hysterese Einschalten bei 70% Regelung:

Wassertemperatur Soll bei Stromzukauf:

Wenn kein Netzbezug gewünscht ist, setzen Sie beide Werte auf 0

Wassertemperatur Soll bei Frostschutz:

Hysterese Einschalten bei Frostschutz:


Askoheat Widget

Widget-Typen:

Graph+Text

Detailiert

Optionen

Aus

Auto

Volladung

Manuell

Heizstab per Börsenstrom steuern

Wassertemperatur Soll bei EPEX-Spot (Börsenstrom)

Soll-Leistung bei EPEX-Spot (Börsenstrom)

Strompreis

Prioritätenliste

->

Möglichkeiten

Sobald Sie einer Funktion eine Priorität zuweisen, müssen Sie auch alle anderen hinterlegten Steuerungsfunktionen entsprechend priorisieren

Beispiel

Überschuß Regelpunkt

Wettervorhersage

Alles Rund um unseren Wettervorhersage Baustein

Wettervorhersage

Funktion Allgemein

->

Die Wettervorhersage kann im SmartDog für verschiedene Funktionen verwendet werden

Vorraussetzungen



Wettervorhersage

Baustein nutzen

Übersicht

Regelungsbaustein Wettervorhersage

Nun können Sie einen Regelparameter erstellen, mit dem Sie entweder eine Schnittstelle ansprechen oder mit einem internen Merker andere Regelbausteine steuern können


Name

Anbieter

Parameter

Schwellwert für Aktivierung

Zeitraum


Schnittstelle

Freigabe (Option)

Börsenstrom

Funktion

Hier können Sie, wenn Sie über einen flexiblen Strompreis verfügen, einen Baustein anlegen mit dem Sie bestimmte Regelungen über den Börsenstrompreis realisieren

Anlegen des Bausteins

Baustein

Name

Legen Sie einen Namen für den Baustein fest

Anbieter und Region


Netzbezug

Der Bruttopreis wird aus dem Nettopreis berechnet und kann geringfügig von dem tatsächlichen Arbeitspreis abweichen. Bitte vergleichen Sie die Formel mit Ihrem Vertrag. Wir übernehmen keine Haftung für eventuelle Abweichungen!

Dies ist möglich mit einem Klick auf bearbeiten

Graph

Hier können Sie die aktuellen Preise einsehen. Die Preise für den Folgetag stehen täglich ab ca. 14:00 Uhr zur Verfügung.

Aus Platzgründen zeigt der Graph nur den stündlichen Durchschnittspreis an. Für detaillierte Preisinformationen einfach auf den gewünschten Punkt im Graphen klicken.

Tabelle

Netzeinspeisung

Aktivierung


Börsenstrom Baustein Seite 2

Freigabe (Option)

Hier können Sie mit einem anderen Baustein die Funktion des Börsenstrom Bausteins steuern

Schnittstelle

Hier können Sie über die gewählte Schnittstelle eine Regelung realisieren, dies gilt ausschließlich für den Einspeisetarif (Sollten Sie eine Regelung für einen bestimmten Wert Ihres Bezugstarifs realisieren wollen, müssen Sie mit einem Hysterese Baustein arbeiten)

Wirkleistungsreduktion (Option)

Hier können Sie optional eine einzelne Wirkleistungsreduktion realisieren, wenn der Energiepreis erreicht wird

Bestätigen Sie mit 2 mal OK und anschließend mit Speichern

Elektroauto Laden mit Börsenstrom


Heizstab mit Böresenstrom laden


Prio Zuschaltausgang mit Börsenstrom steuern


Batterie mit Börsenstrom Laden


Börsenstrom VDE-AR-N 4110

Funktion

Hier können Sie, wenn Sie über einen flexiblen Strompreis verfügen, einen Baustein anlegen mit dem Sie bestimmte Regelungen über den Börsenstrompreis realisieren

Anlegen des Bausteins

Baustein

Name

Legen Sie einen Namen für den Baustein fest

Anbieter und Region


Netzbezug

Der Bruttopreis wird aus dem Nettopreis berechnet und kann geringfügig von dem tatsächlichen Arbeitspreis abweichen. Bitte vergleichen Sie die Formel mit Ihrem Vertrag. Wir übernehmen keine Haftung für eventuelle Abweichungen!

Dies ist möglich mit einem Klick auf bearbeiten

Graph

Hier können Sie die aktuellen Preise einsehen. Die Preise für den Folgetag stehen täglich ab ca. 14:00 Uhr zur Verfügung.

Aus Platzgründen zeigt der Graph nur den stündlichen Durchschnittspreis an. Für detaillierte Preisinformationen einfach auf den gewünschten Punkt im Graphen klicken.

Tabelle

Netzeinspeisung

Aktivierung und Leistungsreduktion: (max. Einspeiseleistung)


max. Einspeiseleistung

Börsenstrom Baustein Seite 2

Freigabe (Option)

Hier können Sie mit einem anderen Baustein die Funktion des Börsenstrom Bausteins steuern

Schnittstelle

Hier können Sie über die gewählte Schnittstelle eine Regelung realisieren, dies gilt ausschließlich für den Einspeisetarif

Bestätigen Sie mit 2 mal OK und anschließend mit Speichern