Regelungen Allgemein -> Möglichkeiten Mit dem SmartDog® eröffnen sich Ihnen vielfältige Möglichkeiten zur Umsetzung anspruchsvoller und komplexer Steuerungsaufgaben Ob zur gezielten Optimierung des Eigenverbrauchs oder zur nachhaltigen Steigerung der Energieeffizienz – SmartDog® bietet Ihnen die passende Lösung Für die Steuerung stehen dabei sämtliche im SmartDog® verfügbaren Parameter zur Verfügung, sodass Sie maximale Flexibilität und individuelle Anpassungsmöglichkeiten genießen Für sämtliche durchgeführten und programmierten Steuerungsaufgaben übernehmen wir keine Haftung. Wir empfehlen ausdrücklich, alle Konfigurationen zunächst im sogenannten „Trockentest“ – also ohne angeschlossene Verbraucher – zu prüfen und zu testen. So können mögliche Fehlfunktionen frühzeitig erkannt und Risiken vermieden werden. Eingänge Digitaleingänge -> Anzahl Es stehen vier Digitaleingänge direkt am SmartDog® zur Verfügung Diese Eingänge können sehr universell genutzt werden. Jeder Eingang kann dabei individuell belegt werden Funktion Zählereingang zur Zählung von Impulsen (S0-Energieimpulse von Strom/Gas/Wärme/Wasserzählern) Windsensor Eingang für Leistungsreduktion nach EEG 2012 (Anschluss von bis zu vier Leistungsreduktionskontakten eines Rundsteuer-Empfängers) Alarmeingang (zur Weiterleitung eines Alarmes per E-Mail/SMS) Anlegen Mit dem grünen Plus-Symbol können Sie eine neue Regelung anlegen Wählen Sie anschließend Eingänge und Digitaleingang Der ausgewählte Digitaleingang, darf nur von einer Regelfunktion angesprochen werden! Name Geben Sie einen Namen für den Regelbaustein ein Digitaleingang Wählen Sie den gewünschten Digitaleingang Invertiert Geben Sie an, ob es sich hierbei um einen Öffner- oder einen Schließerkontakt handelt Verzögerung Bezeichnet die eingestellte Zeitspanne, die ein Signal am Digitaleingang anliegen muss, bevor es erkannt und weiterverarbeitet wird Pausenzeit Bezeichnet die Mindestzeit, die zwischen zwei Signaländerungen liegen muss, damit ein neues Signal vom Digitaleingang erkannt und verarbeitet wird Schnittstelle Legen Sie fest, über welche Schnittstelle der Digitaleingang angesteuert bzw. ausgelesen wird Bestätigen Sie die Eingaben zweimal mit OK und anschließend mit Speichern Anschluss Die Eingänge können mit den internen 24 V DC betrieben werden In diesem Fall muss die Brücke zwischen GND und GND ext vorhanden sein (Auslieferungszustand) Sollen die Eingänge 24 V-Fremdspannung erfassen, muss die Brücke entfernt und der externe GND an die Klemme GND ext angeschlossen werden Beispiel: Betrieb mit den internen 24 V Die Reduktionsstufen werden vom Energieversorger vorgegeben und können im SmartDog® für jeden Kontakt individuell eingestellt werden. In der Regel ist der Kontakt für 100 % am Rundsteuer-Empfänger nicht bestückt, da die Anlage ohnehin automatisch auf 100 % hochgefahren wird, sobald kein Reduktionskontakt mehr aktiv ist Siehe Anleitungen Netzmanager Funktionsweise des Bausteins Sie möchten beispielsweise einen externen Taster verwenden und diesen nach Betätigung zeitabhängig (Treppenlichtautomatik) schalten lassen Ablauf: Wählen Sie den Regelbaustein „Digitaleingang“ aus Vergeben Sie einen Namen für die Schaltung Wählen Sie bei Digitaleingang einen der verfügbaren Eingänge aus Unter Invertiert entscheiden Sie, ob ein Schließer oder ein Öffner verwendet werden soll Bei Verzögerung legen Sie fest, wann der Schaltbefehl ausgeführt wird Wählen Sie 0, wird der Befehl sofort ausgeführt Unter Pausenzeit geben Sie die gewünschte Schaltdauer an Bei Schnittstelle wählen Sie beispielsweise DO_1 aus Bestätigen Sie die Eingaben zweimal mit OK und anschließend mit Speichern Die Funktion kann nun im Custom View angezeigt und überwacht werden Siehe Anleitung Custom View Ausgänge Thyristorsteller 0-10V -> Funktion Leistungssteller zur stufenlosen Regelung ohmscher Verbraucher (z. B. Heizstab) Anlegen Mit dem grünen Plus-Symbol können Sie eine neue Regelung anlegen Wählen Sie anschließend Ausgänge und Thyristorsteller 0-10V Name Geben Sie einen Namen für den Regelbaustein ein Zähler Export/Import Wählen Sie den zuvor angelegten Referenzzähler aus Schnittstelle Legen Sie hier fest auf welchem Analogausgang Sie den Wert ausgeben wollen Lineare Lastkurve Die Lastkurve zeigt, wie viel Leistung Ihr Thyristorsteller an das angeschlossene Heizelement liefert, abhängig vom Stellwert (0–100 %) Überschuß Regelpunkt Der Überschussregelpunkt legt fest, ab welcher Überschussleistung Ihr Thyristorsteller aktiv wird Beispiel: Einstellen auf 100 W bedeutet, dass jegliche Überschussleistung, die 100 W übersteigt, in Ihr Heizelement geleitet wird Geräte wie Kühlschränke oder Gefriertruhen schalten sich regelmäßig ein und aus. Wird der Überschussregelpunkt auf 0 W eingestellt, kann es zu kurzen Leistungsbezügen kommen, bis sich die Steuerung wieder eingeregelt hat Falls Sie mehrere Regelungen betreiben, müssen diese in die Prioritätenliste (Prioliste) aufgenommen werden. In diesem Fall wird der hier eingestellte Überschussregelpunkt ignoriert und stattdessen der Überschussregelpunkt der Prioliste verwendet Zeitschaltuhr Hier können Sie ein Wochenschaltprogramm für diesen Regelbaustein einstellen Seite 2 Freigabe Hier können Sie diesen Regelbaustein über einen anderen Regelbaustein ein- oder ausschalten Umsch. Man/Auto Hier können Sie einen Auto-/Ein-/Aus-Schalter auswählen, sofern ein entsprechender Schalter zuvor angelegt wurde Damit lässt sich die Regelung bequem zwischen Automatikbetrieb, dauerhaft Ein oder Aus umschalten Manuelle Vorgabe Hier können Sie über einen Schieberegler einen festen, manuellen Wert vorgeben Voraussetzung ist, dass zuvor ein entsprechender Schieberegler (z. B. als Merker oder Bedienelement) angelegt wurde Regelung in Prioritätenliste aufnehmen Hier habe Sie die Möglichkeit diese Steuerung in Ihre Prioritätenliste aufzunehmen Dort wird je nach Priorisierung ein Baustein nach dem anderen abgearbeitet So können Sie zum Beispiel zuerst Ihre Batterie laden lassen, dann das Elektro Auto und anschließend den Heizstab betreiben Die Reihenfolge lässt sich unter Regelung Prioritätenliste anpassen Wenn Sie mehrere Regelungen betreiben, müssen diese in die Prioritätenliste aufgenommen werden. Nur so ist ein reibungsloser und koordinierter Regelungsablauf gewährleistet Bestätigen Sie die Eingaben zweimal mit OK und anschließend mit Speichern Analogausgang -> Anzahl Es stehen zwei Analogausgänge zur Verfügung Funktion An den Analogausgang können beispielsweise Heizungsmischer, Umwälzpumpen (Drehzahlvorgabe), Frequenzumrichter oder Thyristorsteller angeschlossen werden Damit ist eine stufenlose Ansteuerung beispielsweise eines Heizstabes möglich Auf diese Weise lässt sich der Eigenverbrauch optimieren und Energie effizient nutzen Praktisch jeder Zähler- oder Sensorwert kann über den Analogausgang als 0–10 V-Signal ausgegeben und entsprechend skaliert werden Anlegen Mit dem grünen Plus-Symbol können Sie eine neue Regelung anlegen Wählen Sie anschließend Ausgänge und Analogausgang Name Geben Sie einen Namen für den Analogausgang ein Zähler Export/Import Wählen Sie den Zähler oder Sensor den Sie ausgeben wollen Schnittstelle Legen Sie hier fest auf welchem Analogausgang Sie den Wert ausgeben wollen Ausgang (V) bei 0% Geben Sie hier an, welcher Spannungs- (V) bzw. Stromwert (mA) bei Erreichen des Minimalwertes ausgegeben werden soll Ausgang (V) bei 100% Geben Sie hier an, welcher Spannungs- (V) bzw. Stromwert (mA) bei Erreichen des Maximalwertes ausgegeben werden soll Enable Hier können Sie diesen Baustein von anderen Bausteinen ein und auschalten lassen Ausgangssignal Typ Legen Sie hier fest, ob das Ausgangssignal als Strom- oder Spannungssignal ausgegeben werden soll no Log / Log Local / Log Portal Legen Sie fest, ob die Werte nicht aufgezeichnet, am Gerät gespeichert oder im Portal aufgezeichnet werden sollen Bestätigen Sie die Eingaben zweimal mit OK und anschließend mit Speichern Beispiel 1 Anschluss eines Aktors 0–10 V: Für den Anschluss stellen Sie im Menü den Analogausgang auf 0–10 V Anschluss eines Aktors 0-20mA: Für den Anschluss stellen Sie im Menü den Analogausgang auf 0–20 mA Anschluss eines Relais an den Analogausgang Beim Anschluss eines Relais an den Analogausgang beachten Sie bitte: Verwenden Sie nur elektronische Relais: Art.Nr. 400010 – max. 230 V / 16 A Art.Nr. 400000 – max. 230 V / 6 A Andere Relais können den Analogausgang zerstören. Der Analogausgang darf nur über den Analogausgangsfunktionsbaustein angesprochen werden Als Zähler/Sensor darf hier nur ein Merker oder Schalter ausgewählt werden Nur so ist sichergestellt, dass der Analogausgang 100 % oder 0 % ansteuert. Andernfalls kann die Spannung zu gering sein, um das elektronische Relais korrekt zu schalten, was zu Flatterschaltungen führen und den Verbraucher beschädigen kann. Beispiel 2 Der ausgewählte Analogausgang darf nur von einer Regelfunktion gesteuert werden Praktisch jeder Zähler- oder Sensorwert kann über den Analogausgang als 0–10 V-Signal ausgegeben und entsprechend skaliert werden Analogausgang skaliert -> Funktion Hier können Sie einen skalierten Analogausgang (0–10 V oder 0–20 mA) anlegen und diesen mit einem beliebigen Baustein verknüpfen Anlegen Mit dem grünen Plus-Symbol können Sie eine neue Regelung anlegen Wählen Sie anschließend Ausgänge und Analogausgang Skaliert Der ausgewählte Analogausgang (skaliert) darf nur von einer einzigen Regelfunktion angesprochen werden Name Geben Sie einen Namen für den Baustein an Schnittstelle Wählen Sie die Schnittstelle die den Wert ausgeben soll Zähler Export/Import Wählen Sie den Baustein dessen Werte ausgegeben werden sollen Freigabe (OPTION) Hier können Sie diesen Baustein von anderen Bausteinen ein und auschalten lassen Wert MIN Geben Sie hier an, welcher Spannungs- (V) bzw. Stromwert (mA) beim Minimalwert ausgegeben werden soll Wert MAX Geben Sie hier an, welcher Spannungs- (V) bzw. Stromwert (mA) beim Maximalwert ausgegeben werden soll Select Outputsignal Legen Sie hier fest, ob das Ausgangssignal als Strom- oder Spannungssignal ausgegeben werden soll no Log / Log Local / Log Portal Legen Sie fest, ob die Werte nicht aufgezeichnet, am Gerät gespeichert oder im Portal aufgezeichnet werden sollen Bestätigen Sie die Eingaben zweimal mit OK und anschließend mit Speichern PID-Regulation -> Übersichtsschaltbild Dieser Funktionsbaustein kann als P-, I-, PI-, PD- oder PID-Regler verwendet werden Funktion Der PID-Regler steuert automatisch physikalische Größen in einem Prozess, damit ein vorgegebener Sollwert möglichst genau eingehalten wird – auch bei Störungen Vergleich von Soll- und Istwert: Regler misst kontinuierlich die Regelgröße (Istwert) Vergleicht diese mit der Führungsgröße (Sollwert) Aus der Differenz (Regelabweichung) wird eine Stellgröße berechnet, die den Prozess beeinflusst Ziel: Die Regelabweichung im eingeschwungenen Zustand möglichst minimal halten Berücksichtigung des Zeitverhaltens: Da Prozesse zeitabhängig reagieren, kompensiert der Regler die Dynamik der Regelstrecke So erreicht die Regelgröße den Sollwert in gewünschter Form (von aperiodisch bis leicht schwingend) Risiken bei falscher Einstellung: Zu langsame Regelung Große Regelabweichungen Ungedämpfte Schwingungen der Regelgröße Im schlimmsten Fall Beschädigung der Regelstrecke Flexibilität: Der Baustein kann als P-, I-, PI-, PD- oder PID-Regler eingesetzt werden Anlegen Mit dem grünen Plus-Symbol können Sie eine neue Regelung anlegen Wählen Sie anschließend Ausgänge und RID Regulation Name Geben Sie einen Namen für den Baustein an Istwert/Sollwert Wählen Sie beispielsweise „Fix Value“ und eine Temperatur von z. B. 65 °C Alternativ haben Sie auch die Möglichkeit, einen variablen Sollwert festzulegen, der beispielsweise in Abhängigkeit der Außentemperatur angepasst wird Updaterate Geben Sie hier an, wie oft die Regelung aktualisiert werden soll positiv/negativ Hier geben Sie die Regelrichtung vor Bei einer Überschussregelung wird diese Funktion beispielsweise auf negativ eingestellt Min. Abweichung Hier legen Sie den kleinsten Änderungsschritt fest YMin Legen Sie hier den Startwert fest Dieser beginnt üblicherweise bei 0, er kann jedoch auch höher liegen z.B.: 20 YMax Legen Sie hier den Endwert fest Dieser Wert ist üblicherweise bei 100, er kann jedoch auch niedriger liegen Kp Hier geben Sie den Proportionalanteil an, siehe P-Regler Ki Hier geben Sie den Integralanteil an, siehe I-Regler Kd Hier geben Sie den Differentialanteil an, siehe D-Glied Schnittstelle Wählen Sie die Schnittstelle die den Wert ausgeben soll Freigabe Hier können Sie durch eine anderen Baustein die Regelung ein oder ausschalten no Log / Log Local / Log Portal Legen Sie fest, ob die Werte nicht aufgezeichnet, am Gerät gespeichert oder im Portal aufgezeichnet werden sollen Bestätigen Sie die Eingaben zweimal mit OK und anschließend mit Speichern Reglerarten P-Regler Sprungantwort P-Anteil Der P-Regler besteht ausschließlich aus dem proportionalen Anteil Kp Sein Ausgangssignal u ist direkt proportional zum Eingangssignal e I-Regler Sprungantwort I-Anteil Ein I-Regler (integrierender Regler, I-Glied) wirkt durch zeitliche Integration der Regelabweichung e(t) auf die Stellgröße Die Wirkung wird durch die Nachstellzeit TN gewichtet D-Glied Sprungantwort des idealen D-Gliedes Das D-Glied wirkt als Differenzierer und wird nur in Kombination mit P- und/oder I-Reglern eingesetzt Es reagiert nicht auf die Höhe der Regelabweichung e(t), sondern auf deren Änderungsgeschwindigkeit Empirische Dimensionierung In der Praxis werden Regelkreise oft ohne exaktes Modell dimensioniert Die Reglerparameter werden anhand von praktischen Erfahrungswerten voreingestellt und dann angepasst Diese Methode eignet sich vor allem für einfache Systeme Die Vorgehensweise sieht dabei folgendermaßen aus P-Anteil klein wählen, I- und D-Anteil auf 0 setzen P-Anteil erhöhen: Langsam steigern, bis die Dämpfung kritisch wird. Bei Schwingungen P leicht reduzieren I- und D-Anteil hinzufügen: Nach und nach erhöhen, bis ein akzeptables Regelverhalten erreicht ist Modbus TCP -> Funktion Mit diesem Baustein können Sie Werte auf einen externen Modbus-Server übertragen Beispiel: Der Wert Ihres Einspeisezählers (Überschuss) kann direkt an eine Modbus-fähige Wärmepumpe übermittelt werden, um die Einspeisung oder Laststeuerung intelligent zu regeln Anlegen Name Geben Sie einen Namen für den Baustein ein Wähle Zähler/Sensor/Regelung Wählen Sie den Zähler, Sensor oder die Regelung aus, von dem bzw. der die Werte weitergegeben werden sollen Unit ID Tragen Sie hier die Unit ID des Zielgeräts ein. Diese finden Sie in der Betriebsanleitung des jeweiligen Gerätes IP Geben Sie die IP-Adresse des Modbus-Gerätes an, an das die Werte gesendet werden sollen Funktion Legen Sie fest, ob das Gerät über Single-Register oder Multi-Register angesprochen wird. Die genaue Information entnehmen Sie bitte der Betriebsanleitung des Gerätes Poll Bestimmen Sie, wie häufig der Wert an das Zielgerät geschrieben werden soll Seite 2 Datentyp Geben Sie den Datentyp an, wie er in der Betriebsanleitung des Zielgerätes beschrieben ist Register Momentanwert Start Wählen Sie hier das zu beschreibende Register aus Die genaue Registeradresse entnehmen Sie bitte der Betriebsanleitung des Gerätes little endian/big endian Legen Sie fest, ob Little Endian oder Big Endian verwendet wird Die Vorgabe finden Sie ebenfalls in der Betriebsanleitung Register Momentanwert Länge Geben Sie die Länge des Registers an, die zur Übertragung des Wertes genutzt werden soll Details dazu stehen in der Betriebsanleitung des Gerätes Faktor Mit diesem Parameter können Sie den weitergegebenen Wert mit einem Faktor multiplizieren, um ihn z. B. an die gewünschte Einheit oder Skalierung des Zielgerätes anzupassen Bestätigen Sie die Eingaben zweimal mit OK und anschließend mit Speichern Stepheating Analog -> Funktion Sie verfügen beispielsweise über einen Heizstab mit 3.000 Watt und möchten diesen überschussgesteuert betreiben Hierfür wird der Heizstab in zwei Leistungsstufen aufgeteilt, zum Beispiel in 1.000 Watt und 2.000 Watt Voraussetzung ist, dass sowohl ein Überschusszähler als auch ein Bezugszähler installiert sind, damit die verfügbare Leistung korrekt erfasst werden kann Die Schaltung erfolgt dann stufenweise: Stufe: Bei einem Überschuss von z. B. 1.000 Watt schaltet sich die erste Stufe ein Stufe: Bei einem Überschuss von z. B. 2.000 Watt schaltet sich die zweite Stufe ein; die erste Stufe wird dabei abgeschaltet Stufe: Bei einem Überschuss von z. B. 3.000 Watt werden beide Stufen (1 + 2) gemeinsam aktiviert. So wird der erzeugte PV-Überschuss optimal genutzt und möglichst wenig Energie ins Netz eingespeist. Anlegen Mit dem grünen Plus-Symbol können Sie eine neue Regelung anlegen Wählen Sie anschließend Ausgänge und Stepheating Analog Name Legen Sie einen Namen für den Baustein fest Wähle Bezugs- und Einspeisezähler Wählen Sie hier Ihren Einspeise- und Bezugszähler aus Schnittstelle Wählen Sie die Schnittstelle die den Wert ausgeben soll Max. Leistung Geben Sie hier die maximale Leistung an, mit der der Verbraucher betrieben werden darf bzw. kann Leistung pro Stufe Geben Sie hier die jeweilige Leistung an, die pro Schaltstufe zugeschaltet wird Verzög. EIN Hier können Sie eine Einschaltverzögerung für die Schnittstellen definieren (z.B. 5 Sekunden) Verzög. Aus Hier können Sie eine Ausschaltverzögerung festlegen (z.B. 20 Sekunden) Überschuss Regelpunkt Geben Sie hier den zusätzlichen Leistungswert an, ab dem die Regelung aktiv wird (z. B. 150 Watt) Beispiel: 1.000 Watt + 150 Watt Regelpunkt = 1.150 Watt → Stufe 1 EIN Freigabe/Vorgabe Hier können Sie zusätzliche Ein- und Ausschaltbedingungen in die Regelung integrieren no Log / Log Local / Log Portal Legen Sie fest, ob die Werte nicht aufgezeichnet, am Gerät gespeichert oder im Portal aufgezeichnet werden sollen Bestätigen Sie die Eingaben zweimal mit OK und anschließend mit Speichern Anschlussbeispiel Sie können hierfür entweder die Digitalausgänge verwenden oder die Ansteuerung über die Relaisausgänge realisieren Prio Zuschaltausgang Funktion Sie möchten bei einem bestimmten Überschuss ein Relais oder einen anderen Ausgang aktivieren Anlegen Mit dem grünen Plus-Symbol können Sie eine neue Regelung anlegen Wählen Sie anschließend Ausgänge und Prio Zuschaltung Name Legen Sie einen Namen für den Baustein fest Zähler Export/Import Wählen Sie hier Ihren Einspeise- und Bezugszähler aus Schnittstelle Wählen Sie die Schnittstelle die den Wert ausgeben soll Nennleistung Geben Sie hier die Nennleistung des Verbrauchers ein Einschaltwert Legen Sie fest, ab welcher Netzeinspeiseleistung bzw. ab welchem PV-Überschuss der Verbraucher eingeschaltet werden darf Die Differenz zwischen Einschalt- und Ausschaltwert muss mindestens der Nennleistung des Verbrauchers entsprechen Ausschaltwert Legen Sie fest, ab welcher Netzeinspeiseleistung bzw. ab welchem PV-Überschuss der Verbraucher wieder ausgeschaltet werden soll Minimale Laufzeit Stellen Sie die gewünschte Mindestlaufzeit ein, um ein unnötiges Ein- und Ausschalten zu verhindern Maximale Laufzeit Hier können Sie die maximale Laufzeit des Verbrauchers begrenzen Pausenzeit Legen Sie hier den Abstand zwischen den Schaltzyklen fest, um eine gleichmäßige Steuerung zu gewährleisten Seite 2 Zeitschaltuhr Hier können Sie ein Wochenschaltprogramm für diesen Regelbaustein einstellen externe Freigabe optional Hier können Sie diesen Regelbaustein über einen anderen Regelbaustein ein- oder ausschalten Regelung in Prioritätenliste aufnehmen Hier haben Sie die Möglichkeit diese Steuerung in Ihre Prioritätenliste aufzunehmen Dort wird je nach Priorisierung ein Baustein nach dem anderen abgearbeitet So können Sie zum Beispiel zuerst Ihre Batterie laden lassen, dann das Elektro Auto und anschließend den Heizstab betreiben Die Reihenfolge lässt sich unter Regelung Prioritätenliste anpassen Wird der Baustein in die Prioritätenliste aufgenommen, richtet sich der Einschaltwert nach der Prio-Steuerung Wenn Sie mehrere Regelungen betreiben, müssen diese in die Prioritätenliste aufgenommen werden. Nur so ist ein reibungsloser und koordinierter Regelungsablauf gewährleistet Bestätigen Sie die Eingaben zweimal mit OK und anschließend mit Speichern Börsenstrom Funktion nutzen Hier können Sie einen Schwellwert festlegen, bei dessen Überschreiten der Zuschaltausgang automatisch aktiviert wird, z. B. bei einem bestimmten Strompreis Video Anleitung Funktionen Berechnung -> Funktion Sie möchten eine Berechnung mithilfe von Sensoren, Zählern oder Merkern durchführen Anlegen des Bausteins Mit dem grünen Plus-Symbol können Sie eine neue Regelung anlegen Wählen Sie anschließend Funktionen und Berechnung Name Legen Sie einen Namen für den Baustein fest Max Legen Sie den maximalen Messwert fest, den der Sensor erreichen kann Dieser Wert dient ausschließlich der Skalierung auf dem Display Typ Wählen Sie hier den Wert aus, den Sie ausgeben möchten Formel Geben Sie die zu berechnende Formel ein Sie können dabei feste Zahlen verwenden oder über [var] auf im System hinterlegte bzw. bereits berechnete Werte zugreifen Es stehen Ihnen die Grundrechenarten Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division zur Verfügung Schnittstelle Hier steht Ihnen DO_Virtual zur Auswahl Dabei wird ein interner Merker erstellt, mit dem Sie weitere Regelungen oder logische Verknüpfungen realisieren können no Log / Log Local / Log Portal Legen Sie fest, ob die Werte nicht aufgezeichnet, am Gerät gespeichert oder im Portal aufgezeichnet werden sollen Bestätigen Sie die Eingaben zweimal mit OK und anschließend mit Speichern Wochenschaltuhr -> Funktion Sie möchten eine Wochenschaltuhr einsetzen, um bestimmte Regelungen zeitabhängig zu aktivieren und zu deaktivieren Anlegen des Bausteins Mit dem grünen Plus-Symbol können Sie eine neue Regelung anlegen Wählen Sie anschließend Funktionen und Wochenschaltuhr Name Legen Sie einen Namen für den Baustein fest Wochentage mit Uhrzeiten Hinterlegen Sie für die einzelnen Wochentage von Montag bis Sonntag die gewünschten Schaltzeiten Schnittstelle Legen Sie fest, welches Gerät, welcher Ausgang oder welche Funktion über diese Wochenschaltuhr angesteuert und geschaltet werden soll Alternativ können Sie einen internen Merker auswählen, um andere Bausteine oder Funktionen über diese Wochenschaltuhr anzusteuern no Log / Log Local / Log Portal Legen Sie fest, ob die Werte nicht aufgezeichnet, am Gerät gespeichert oder im Portal aufgezeichnet werden sollen Bestätigen Sie die Eingaben zweimal mit OK und anschließend mit Speichern Beispiel Poolpumpe Da die z.B.: Poolpumpe mehrmals am Tag laufen muss, müssen Sie bei der Schnittstelle statt dem physikalischen Ausgang (Relais, Remote IO usw) einen „interner Merker“ anlegen. Wiederholen Sie die Programmierung der Wochenschaltzeit so oft bis alle Schaltzeiten abgedeckt sind. Nun müssen die von Ihnen Program-mierten Wochenschaltzeiten unter „Logikfunktionen“ untereinan-der verknüpfen werden. Diese Verknüpfung kann dann z.B.: einen physikalischen Ausgang schalten Durschnittswert -> Funktion Sie verfügen über einen Temperatursensor und möchten die erfassten Messwerte wahlweise als Durchschnitt (Average), Median, Maximum oder Minimum anzeigen lassen, um die Temperaturentwicklung optimal auswerten zu können Anlegen des Bausteins Mit dem grünen Plus-Symbol können Sie eine neue Regelung anlegen Wählen Sie anschließend Funktionen und Durchschnittswert bilden Name Legen Sie einen Namen für den Baustein fest Sensor/Zähler Wählen Sie den gewünschten Baustein aus, dessen Mess- oder Zählerwerte als Grundlage für die Berechnung eines neuen Wertes dienen sollen Schnittstelle Hier steht Ihnen DO_Virtual zur Auswahl Dabei wird ein interner Merker erstellt, mit dem Sie weitere Regelungen oder logische Verknüpfungen realisieren können Herangezogene Zeit für Durchschnitt Legen Sie das Zeitintervall fest für die Durschnittsberechnung Neuer Wert alle Legen Sie fest wie oft der SmartDog die Sensor-bzw. Zählerwerte aktualisieren soll Typ Legen Sie fest welcher Wert berechnet werden soll: Average: Dies ist der Durschnitt oder auch Mittelwert von den Sensor/Zählerwerten der herangezogenen Zeit Median: Der Median einer Auflistung von Zahlenwerten ist der Wert, der an der mittleren Stelle steht, wenn man die Werte der Größe nach sortiert Zum Beispiel für die Werte 4, 1, 37, 2, 1 ist die Zahl 2 der Median, nämlich die mittlere Zahl in 1, 1, 2, 4, 37 Maximum: Dies ist der oberste Sensor/Zähler Wert der herangezogenen Zeit Minimum: Dies ist der unterste Sensor/Zähler Wert der herangezogenen Zeit no Log / Log Local / Log Portal Legen Sie fest, ob die Werte nicht aufgezeichnet, am Gerät gespeichert oder im Portal aufgezeichnet werden sollen Bestätigen Sie die Eingaben zweimal mit OK und anschließend mit Speichern Einschaltverzögerung Funktion Mit dem Funktionsbaustein Einschaltverzögerung kann ein Verzögertes einschalten der Verbraucher vorgeben werden. Das Ergebnisse einer Berechnung (z.B. Hysteresebaustein) kann damit verzögert eingeschaltet werden. Anlegen des Bausteins Gehen Sie in der „Gerätekonfiguration“ auf „Regelungen“ Legen Sie mit dem „grünen Plus“ eine neue Steuerungsfunktion an Gehen Sie auf „Funktionen“ und legen Sie mit der „Ausschaltverzögerung“ einen neuen Baustein an Name Legen Sie einen Namen für den Baustein fest Sensor/Zähler Wählen Sie hier Ihren Funktionsbaustein fest der den Einschaltverzögerungsbaustein auslösen soll (z.B.: Hysteresefunktion) Schnittstelle Legen Sie fest auf welche Schnittstelle der einschalt Befehl nach der Verzögerung geschrieben werden soll Verzögerung Legen Sie die Dauer der Verzögerung fest Type Hier können Sie zwischen den verschiedenen Bausteinen wechseln (Ein-Ausschaltverzögerung/Wischrelais : EinWisch/AusWisch/Wischrelais verzögert Reset [Option] Hier kann optional ein externer Reset festgelegt werden Bestätigen Sie mit 2 mal OK und anschließend mit Speichern Auschaltverzögerung Siehe Anleitung zu Einschaltverzögerung Set/Reset Funktion Der Funktionsbaustein Set/Reset ist eine Funktion, die zwei stabile Zustände einnehmen kann. Z.B.: Setzen=EIN oder Rücksetzen=AUS. Das Flipflop ist als Grundbaustein der sequentiellen Schaltungen ein unverzichtbares Bauelement der Digitaltechnik Anlegen des Bausteins Gehen Sie in der „Gerätekonfiguration“ auf „Regelungen“ Legen Sie mit dem „grünen Plus“ eine neue Steuerungsfunktion an Gehen Sie auf „Funktionen“ und legen Sie einen „Set/Reset“ Baustein an Name Legen Sie einen Namen für den Baustein fest Setzen Parameter Wähklen Sie Ihren Funktionsbaustein der für das Einschalten vorgesehen ist Rücksetzen Parameter Wählen Sie Ihren Funktionsbaustein der für das Auschalten vorgesehen ist Wähle Schnittstelle Wählen Sie hier z.B.: Interner Merker Bestätigen Sie mit 2 mal OK und anschließend mit Speichern Wischrealis EinWisch Siehe Anleitung zu Einschaltverzögerung Wischrelais AusWisch Siehe Anleitung zu Einschaltverzögerung Wischrelais verzögert Siehe Anleitung zu Einschaltverzögerung EIN/AUS Timer Funktion Hier können Sie ein getaktetes Ein und Auschalten realisieren Anlegen des Bausteins Gehen Sie in den Geräteeinstellungen auf „Regelungen“ und legen Sie mit dem grünen Plus einen neune Baustein an Wählen Sie „Funktionen“ und anschließend „EIN/AUS/Timer“ Name Legen Sie einen Namen für den Baustein fest EIN Zeit Legen Sie fest wie lange das Ein Signal gesendet werden soll Aus Zeit Legen Sie fest wie lange das Aus Signal gesendet werden soll Schnittstelle Hier legen Sie fest auf welche Schnittstelle dass Signal gesendet werden soll Bestätigen Sie mit 2 mal OK und anschließend mit Speichern Analogwertwähler Funktion Wenn Sie 2 Analogwerte haben und zwischen diesen Hin- und Herschalten möchten können Sie dies mit diesem Baustein realisieren Anlegen des Bausteins Gehen Sie in den Geräteeinstellungen auf „Regelungen“ und legen Sie mit dem grünen Plus einen neune Baustein an Wählen Sie „Funktionen“ und anschließend „Analogwertwähler“ Achtung!! Der ausgewählte Analogwert, darf nur von einer Regelfunktion angesprochen werden Name Legen Sie einen Namen für den Baustein fest Analogwert 1 Wählen Sie hier den ersten Analogwert aus Analogwert 2 Wählen Sie hier den zweiten Analogwert aus Selektor Wählen Sie hier den Baustein aus der das Umschalten verursachen soll Wähle Schnittstelle Wählen Sie die Schnittstelle aus auf der der Analogeingangswert ausgegeben werden soll Bestätigen Sie mit 2 mal OK und anschließend mit Speichern Up Counter Funktion Hier können Sie einen Impulszähler realisieren der beim erreichen einer Bestimmten Impulszahl einen Ein Befehl sendet Anlegen des Bausteins Gehen Sie in den Geräteeinstellungen auf „Regelungen“ und legen Sie mit dem grünen Plus einen neune Baustein an Wählen Sie „Funktionen“ und anschließend „UP Counter“ Name Legen Sie einen Namen für den Baustein fest Sensor/Zähler Wählen Sie hier den Baustein der die Impulse ausgibt Wähle Schnittstelle Wählen Sie hier die Schnittstelle die den EIN Befehl schickt beim erreichen des Sollwertes Wähle Sollwert Wählen Sie hier den zu erreichenden Sollwert (max. 1000) Reset Wählen Sie hier einen Baustein der den Counter zurücksetzt Bestätigen Sie mit 2 mal OK und anschließend mit Speichern Spezialfunktionen Hysteresebaustein Funktion Sie besitzen z.B.: einen PT-1000 Sensor und möchten diesen Sensor bei einer bestimmten Temperatur ein Gerät ein- und ausschalten lasse n Anlegen des Bausteins Gehen Sie in der „Gerätekonfiguration“ auf „Regelungen“ Legen Sie mit dem grünen „Plus“ eine neue Steuerungsfunktion an Gehen Sie auf „Spezialfunktionen“ und legen Sie einen „Hysteresebaustein“ an Name Legen Sie einen Namen für den Baustein fest Wähle Schnittstelle Wählen Sie hier die Schnittstelle welche angesteuert werden soll Hysteresepunkte Durch drücken auf das grüne Plus öffnet sich folgendes Fenster Wählen Sie nun den Sensor/Zähler mit dessen Wert Sie arbeiten wollen Sie können einen zweiten Sensor einfügen oder diesen auf OFF lassen. Wenn Sie den zweiten Sensor aktivieren können Sie eine Summe oder eine Differenz aus den beiden Sensoren berechnen lassen Anschließend wählen Sie den Vergleichsoperand (größer oder kleiner) Und legen nun einen Wert fest Dann wählen Sie ob beim erreichen des Wertes Ein oder Aus geschaltet werden soll Zuletzt können Sie noch eine Verzögerung eigeben Nun können Sie mit dem grünen Plus weitere Hysteresepunkte festlegen Zeiten Hier lassen sich verschiedene Zeiten festlegen Einschaltzeit : Geben Sie an wann der Hysteresebaustein den Ausgang freigibt z.B.: 16:00:00. Dieser Wert wird um Mitternacht 00:00:00 auf AUS gesetzt Minimale Laufzeit : Geben Sie eine Mindestlaufzeit an Maximale Laufzeit : Geben Sie eine Maximallaufzeit an Pausenzeit : Legen Sie eine Pausenzeit fest Bestätigen Sie mit 2 mal OK und anschließend mit Speichern Beispiel Funktion des Hysterese-Bausteins: Dieser Hysterese-Baustein steuert die Freigabe zur Boilerladung abhängig von der gemessenen Temperatur: Freigabe zur Boilerladung: Sobald die Temperatur unter 30 °C fällt, gibt der Baustein die Boilerladung frei Sperrung der Boilerladung: Überschreitet die Temperatur den Wert von 50 °C, wird die Freigabe zur Boilerladung zurückgenommen Durch diese Hysterese wird ein häufiges Ein- und Ausschalten der Boilerladung vermieden und ein effizienter Betrieb sichergestellt. Haushaltsgerät Funktion Sie wollen ein Haushaltsgerät (Waschmaschine, Spülmaschine, Trockner) mit Ihrem PV Überschuss betreiben Dieser Baustein gibt Ihnen im Automatikmodus nur Strom zum betreiben Ihres Gerätes wenn genug Überschuss vorhanden ist Wollen Sie unabhängig vom Überschuss Ein- oder Ausschalten können Sie dies mit dem Widget machen Zu beachten! Es muss immer Überprüft werden ob das Haushaltsgerät nach deaktivieren der Spannungsversorgung von alleine wieder weiterläuft. Ist dies nicht der Fall so kann dieser Baustein nicht verwendet werden Dieser Funktionsbaustein ist im Automatik Modus immer eingeschaltet ( Initialisierung ). Wird das Haushaltsgerät gestartet überprüft der SmartDog ob ein Überschuss vorhanden ist oder ob der späteste Einschaltzeitpunkt erreicht ist. Ist dies nicht der Fall so deaktiviert der SmartDog die Funksteckdose (oder den gewählten Ausgang) und wartet solange bis eine der beiden Startbedingungen erfüllt sind. Achtung!!! Sollten Sie eine Funksteckdosen verwenden muss diese bereits unter „Remote IO“ eingebunden sein und für diese Funksteckdose muss ein Zähler angelegt worden sein. Darüber hinaus muss ein „Überschusszähler“ der den PV Überschuss misst vorhanden sein. Anlegen des Bausteins Gehen Sie in der Gerätekonfiguration“ auf „Regelungen . Legen Sie mit dem grünen Plus eine neue Steuerungsfunktion an. Legen Sie unter Spezialfunktionen den Haushaltsgerät Funktionsbaustein an. Name Legen Sie einen Namen für den Baustein fest Benötigte Leistung Geben Sie hier die Nennleistung des Gerätes an (Diese finden Sie auf der Typen Plakette des Gerätes oder in der Bedienungsanleitung) Einschaltverzögerung Hier können Sie eine Einschaltverzögerung festlegen, damit nicht bei kurzem Überschuss (Loch in der Wolkendecke) das Haushaltsgerät eingeschaltet wird. Es wird also mimndestens für die Zeit der Einschaltverzögerung der Überschuss benötigt Längste Programmlänge Hier geben Sie die Länge des längsten Programms Ihres (z.B.:) Geschirrspülers ein (siehe Bedienungsanleitung Gerät) Spätester Einschaltzeitpunkt Falls kein PV Überschuss vorhanden sein sollte wird spätestens zu diesem Zeitpunkt das Gerät eingeschaltet Der späteste Einschaltzeitpunkt wird nach erreichen des festgelegten Überschusses(einschalten des Gerätes) deaktivert, und um Mitternacht wieder zurückgesetzt Wähle Schnittstelle Hier wählen Sie den Ausgang aus der geschaltet werden soll Bestätigen Sie mit 2 mal OK und anschließend mit Speichern Widget im CustomView anlegen Gehen Sie in der „Gerätekonfiguration“ auf „Custom View“ Drücken Sie auf den rechten Pfeil und anschließend auf das Grüne Plus rechts oben Wählen Sie Sensor/Zähler/Steuerung und drücken auf Ihren Baustein z.B: Nun können Sie zwischen Detailliert und Graph+Text auswählen Wenn Sie "Detailliert" wählen haben Sie anschließend die Möglichkeit die Funktion Ihres Bausteins im Custom View zu bearbeiten, sowie eine Statusanzeige Statusanzeige: Aktiv - der gewählte Ausgang ist eingeschaltet und Ihr Gerät kann das eingestellte Programm abarbeiten Deaktiviert - der Ausgang ist ausgeschaltet, da noch nicht genug Überschuss vorhanden ist Initialisierung - der Ausgang ist eingeschaltet, damit Sie Ihr Gerät einstellen können (Waschprogramm wählen) Prio Liste gesperrt - ein anderes Gerät in der Prioliste hat gerade Vorrang und der Haushaltsbaustein wartet auf mehr Überschuss Sobald Ihr Gerät einmal eingeschaltet wurde (Genug Überschuss Vorhanden) wird das Gerät mit Strom versorgt, bis die Mindestlaufzeit abgelaufen ist und kein Stromverbrauch mehr messbar ist Nach Ablauf des Programms wird der Baustein wieder auf Initialisieren gesetzt Wenn Sie auf klicken öffnet sich ein Menü Aus Hier wird der gewählte Ausgang dauerhaft ausgeschaltet Ein Hier wird der gewählte Ausgang dauerhaft eingeschaltet Auto Hier wird der Automatik Modus aktiviert und der Funktionsbaustein funktioniert wie oben beschrieben einmalige Freigabe Hier wird der Baustein einmalig freigegeben. Sobald das Programm durchgelaufen ist (nachdem kein Stromfluss mehr gemessen wird) schaltet der Baustein wieder auf Auto Gerät anschalten Nachdem Sie den Baustein angelegt haben, können Sie morgens Ihren (z.B.:) Geschirrspüler beladen und das gewünschte Programm wählen. In dem Moment in dem das Programm startet (Gerät zieht mehr Stom) prüft der SmartDog ob genug Überschuss vorhanden ist und schaltet bei fehlendem Überschuss das Gerät aus, bis genug PV Erzeugung vorhanden ist. Sollte bis zum eingestellten Spätester Einschaltzeitpunkt das Programm noch nicht fertig sein, wird dann eingeschaltet 2 Ausgänge - 3 Stufen Funktion Sie besitzen einen Heizstab z.B.: 3000 Watt und möchten diesen überschussgesteuert schalten Dazu müssen Sie den Heizstab in eine 1000 Watt und eine 2000 Watt stufe auftrennen Es muss ein „Überschusszähler“ und „Bezugszähler“ vorhanden sein Die 1.Stufe schaltet bei Überschuss z.B.: 1000 Watt ein Die 2.Stufe schaltet bei Überschuss z.B.: 2000 Watt ein, und die 1. Stufe wird abgeschaltet Die 3.Stufe schaltet bei Überschuss z.B.: 3000 Watt die Stufe 1+2 ein Anschlussbeispiel Sie können entweder die Digitalausgänge verwenden oder das ganze mit den Relais Ausgängen realisieren Stufe 3 schaltet dann beide Bausteine, somit also die 3000 Watt Anlegen des Bausteins Gehen Sie in der „Gerätekonfiguration“ auf „Regelungen“ Legen Sie mit dem „grünen Plus“ eine neue Steuerungsfunktion an Legen Sie unter „Spezialfunktionen“ den „2Ausgänge-3Stufen“ Funktionsbaustein an Name Legen Sie einen Namen für den Baustein fest Zähler Export/Import Legen Sie hier Ihren Liefer und Bezugszähler fest Ausgang Stufe 1/2 Wählen Sie hier die zwei Ausgänge an die die elekronischen Schaltrelais angeschlossen wurden (z.B.: Relais 1 und Relais 2) Leistung Stufe1/2 Wählen Sie hier welche Leistung bei Stufe 1 (Schnittstelle1) und welche Leitung bei Stufe 2 (Schnittstelle 2) angeschlossen wurden Verzög. EIN Hier haben Sie die Möglichkeit eine Einschaltverzögerung der Schnittstellen einzupflegen z.B.: „5“ Sekunden Verzög.Aus Hier haben Sie die Möglichkeit eine Ausschaltverzögerung der Schnittstellen einzupflegen z.B.: „20“ Sekunden Überschuss Regelpunkt Bei „Überschuß Regelpunkt“ geben Sie vor ab welchen Wert die Regelung zu arbeiten beginnt z.B.: 150 Watt. 1000Watt+150Watt=1150Watt =EIN Stufe 1 Vorgabe Hier haben Sie die Möglichkeit Ein- und Ausschaltbedingungen in die Regelung einzubinden Regelung in Prioritätenliste aufnehmen Auf Seite 2 können Sie festlegen ob die Regelung in die Prio Liste aufgenommen werden soll Bestätigen Sie mit 2 mal OK und anschließend mit Speichern Laufzeitüberwachung Funktion Mit diesem Baustein können Sie sichergehen dass eine Regelung eine bestimmte Laufzeit einhält Beispiel Sie haben eine Überschuss gesteuerte Poolpumpe und wollen Sichergehen dass diese mindestens 2 Stunden am Tag läuft auch wenn kein Überschuss vorhanden war Anlegen des Bausteins Gehen Sie in der „Gerätekonfiguration“ auf „Regelungen“. Legen Sie mit dem „grünen Plus“ eine neue Steuerungsfunktion an. Legen Sie unter „Spezialfunktionen“ den „Laufzeitüberwachung“ Funktionsbaustein an. Name Legen Sie einen Namen für den Baustein fest Wähle Eingang Hier wählen Sie den vorher angelegten Baustein für die Poolpumpe aus, welchen Sie auf einen "Internen Merker" ausgeben lassen Mindestlaufzeit Hier geben Sie die gewünschte Mindestlaufzeit ein pro Laufzeit pro Tag/Woche/Monat Optimaler Einschaltzeitpunkt Wenn die Laufzeit mit der Überschussregelung nicht 60 Minuten betragen hat, wird zum hier festgelegten Zeitpunkt der Rest der Mindestlaufzeit gestartet (20 Minuten wurden bis 16:00 Uhr per Überschuss realisiert, dann schaltet dieser Baustein nochmals 40 Minuten ein) Schnittstelle Hier wählen Sie nun das Relais oder die Funnktsteckdose an der der Verbraucher angeschlossen ist Bestätigen Sie mit 2 mal OK und anschließend mit Speichern Legionellenschutz Funktion Sie besitzen z.B.: einen Heizstab für einen Boiler und möchten gewährleisten das der Boiler eine bestimmte Temperatur in einem bestimmten Zyklus erreicht Achtung!!! Es muss in diesem Fall ein Thyristorsteller 0-10Volt Funktionsbaustein mit einer Temperaturabfrage des Boilers angelegt sein. Dieser Funktionsbaustein startet seine Funktion unabhängig von Bezug oder Lieferung um zu gewährleisten dass die eingestellte Temperatur immer im vorgegebenen Zeitraum erreicht wird Anlegen des Bausteins Gehen Sie in der „Gerätekonfiguration“ auf „Regelungen“ Legen Sie mit dem „grünen Plus“ eine neue Steuerungsfunktion an Gehen Sie auf „Spezialfunktionen“ und legen Sie einen „Legionellen Schutz“ Funktionsbaustein an Name Legen Sie einen Namen für den Baustein fest Wähle Eingang Wählen Sie hier Disabled Mindestlaufzeit Hier legen Sie fest wie lang die zu erreichende Temperatur im z.B.: Boiler anstehen soll pro Geben Sie den Zyklus vor, wie oft sich der Legionellenschutz aktivieren soll z.B.: einmal in der Woche Optimaler Einschaltzeitpunkt Legen Sie hier fest wann sich der Legionellenschutz bei nichterreichen der Temperatur aktivieren soll Sollpar./Wert Hier geben Sie z.B.: den Boiler Temperaturfühler an >< Geben Sie an ob der Wert größer oder kleiner sein soll Danach geben Sie vor welcher Temperaturwert zu erreichen ist z.B.: 65°C Bestätigen Sie mit 2 mal OK und anschließend mit Speichern Gehen Sie jetzt auf Ihren zuvor Konfigurierten Funktionsbaustein Thyristorsteller 0-10Volt. Hier finden Sie den Button „Vorgabe“ Drücken sie den Button „Vorgabe“. Wählen Sie in der Auswahl ihren Funktionsbaustein „Legionellen Schutz“ Bestätigen Sie mit „OK“ bis Sie in der „Gerätekonfiguration“ sind, danach gehen Sie auf „Speichern“. SmartNet Regelung Funktion Sie besitzen mehrere SmartDogs in einem Netzwerk und wollen die Ausgabe einer Regelung von z.B.: SmartDog1 auf SmartDog2 verwenden Beispiel: Sie haben einen physischen Eingang auf SmartDog 1 angelegt (Digitaleingang) und wollen auch auf SmartDog2 beim schalten dieses Digitaleingangs eine Regelung mit diesem Signal anlegen Anlegen des Bausteins Gehen Sie in der „Gerätekonfiguration“ auf „Regelungen“. Legen Sie mit dem „grünen Plus“ eine neue Steuerungsfunktion an. Legen Sie unter „Spezialfunktionen“ den „SmartNet Regelung“ Funktionsbaustein an Name Geben Sie hier den Namen der Regelung ein die Sie anlegen wollen Wähle SmartDog Wenn Sie auf den Button drücken, erscheint automatisch eine Liste mit allen sich im Netzwerk befindenden SmartDogs, inklusive Seriennummer und IP Adresse Nun wählen Sie den SmartDog aus, von dem Sie einen Regelparameter auslesen wollen Wähle Parameter Nun können Sie unter Wähle Parameter eine der Regelungen die am ausgewählten SmartDog angelegt sind auswählen Visible Wählen Sie, ob der Zähler am Display sichtbar sein soll (max. 4 Zähler können sichtbar sein – ansonsten müssen Sie einen anderen Zähler auf nicht sichtbar setzen) Success Box .success-box { background-color: #bbfcd4; /* Hintergrundfarbe */ border-left: 6px solid #04bf4c; /* Linker Rand */ padding: 10px; /* Innenabstand */ margin: 15px 0; /* Außenabstand */ color: #0c5460; /* Textfarbe */ } ✔️ Nun taucht unter Regelungen der ausgewählte Baustein aus dem anderen SmartDog auf, mit dem Wert den dieser Baustein ausgibt können Sie nun weitere Regelungen speisen Schalter EIN/AUS Schalter Funktion Hier können Sie einen Schalter erstellen um ein Gerät oder eine Steuerung per Hand Ein- oder Ausschalten zu können Anlegen des Bausteins Gehen Sie in der Gerätekonfiguration auf „Regelungen“ und legen mit dem grünen Plus eine neue Steuerungsfunktion an Gehen Sie auf „Schalter“ und anschließend auf „EIN/AUS Schalter“ Name Legen Sie einen Namen für den Baustein fest Schnittstelle Wählen Sie die Schnittstelle die geschaltet werden soll (Dies kann ein interner Merker sein oder ein physikalischer Ausgang) Bestätigen Sie mit 2 mal OK und anschließend mit Speichern Sie können sich den Schalter über das Custom View auf Ihre Startseiten legen und nun per Hand Ein- und Ausschalten AUTO/AUS/EIN Schalter Funktion Wenn Sie einen Hysterese Baustein mit der Schnittstelle „Interner Merker“ angelegt haben können Sie diesen Baustein per Hand/Automatik Schalter auslösen Anlegen des Bausteins Gehen Sie in den Geräteeinstellungen auf „Regelungen“ und legen Sie mit dem grünen Plus einen neune Baustein an Wählen Sie „Schalter“ und anschließend „Auto/AUS/EIN Schalter Name Legen Sie einen Namen für den Baustein fest Sensor/Zähler Wählen Sie den Baustein den Sie als internen Merker angelegt haben (Heizstab oder Hysteresebaustin zum Beispiel) Schnittstelle Wählen Sie hier den physikalischen Ausgang der das Gerät schaltet oder den internen Merker wenn Sie weitere Bausteine vorschalten wollen Bestätigen Sie mit 2 mal OK und anschließend mit Speichern Sie können sich den Schalter über das Custom View auf Ihre Startseiten legen und nun per Hand Ein- und Ausschalten oder doe Automatikfunktin festlegen Schieberegler Funktion Wenn Sie z.B.: einen Stufenlosen Heizstab verbaut haben und diesem manuell einen Wert vorgeben wollen können Sie diesen Baustein verwenden Hierfür muss im Anschluss beim Heizstab Baustein unter "Vorgabe" dieser Schalter hinterlegt werden Anlegen des Bausteins Gehen Sie in der Gerätekonfiguration auf „Regelungen“ und legen mit dem grünen Plus eine neue Steuerungsfunktion an Gehen Sie auf „Schalter“ und anschließend auf „Schieberegler“ Name Legen Sie einen Namen für den Baustein fest Min Geben Sie hier den niedrigsten Wert ein (Bei einem Stufenlosten Heizstab eignet sich 0-100%) Max Geben Sie hier einen Maximalen Wert ein Type Hier legen Sie den Einheitentypen Ihrer vorher angegebenen Werte fest Bestätigen Sie mit 2 mal OK und anschließend mit Speichern Anschließend gehen Sie z.B.: auf Ihren Heizstab Baustein und legen unter "Vorgabe" diesen Schalter fest Sie können sich den Schalter über das Custom View auf Ihre Startseiten legen und nun per Hand Werte vorgeben oder wieder auf Automatik stellen (ON Bedeutet es wird der manuell eingestellte Wert angesteuert, OFF Bedeutet es wird der aus dem Baustein berechnete Wert vorgegeben) Push Button Funktion Hier können Sie einen Taster realisieren der einen Ein Befehl für kurze Zeit sendet wenn Sie Ihn drücken Anlegen des Bausteins Gehen Sie in der Gerätekonfiguration auf „Regelungen“ und legen mit dem grünen Plus eine neue Steuerungsfunktion an Gehen Sie auf „Schalter“ und anschließend auf „Push Button" Name Legen Sie einen Namen für den Baustein fest Interface Wählen Sie hier einen Internen Merker aus oder einen physikalischen Ausgang Bestätigen Sie mit 2 mal OK und anschließend mit Speichern Logikfunktionen Logikfunktionen Funktion Sie besitzen z.B.: zwei PT1000 Sensoren die bei Erreichen einer Temperaturvorgabe (beide Sensoren müssen den vorgegeben Wert erreichen) ein Relais schalten sollen. Für diese beiden Sensoren müssen Sie einen Hysteresebaustein angelegt haben ( Hysteresebaustein ) Anlegen des Bausteins Gehen Sie in der Gerätekonfiguration auf „Regelungen“ und legen mit dem grünen Plus eine neue Steuerungsfunktion an Gehen Sie auf „Logikfunktionen“ und dann erneut auf „Logikfunktionen“ Name Legen Sie einen Namen für den Baustein fest Sensor/Zähler Gehen Sie auf das grüne Plus und wählen z.B.: Temperatur Raum 1 Gehen Sie erneut auf das grüne Plus und wählen z.B.: Temperatur Raum 2 Logiktype Hier wählen Sie die Art der Logischen Verknüpfung in unserem Beispiel das UND Schnittstelle Hier geben Sie den physikalischen Ausgang an den Sie schalten wollen oder einen internen Merker Bestätigen Sie mit 2 mal OK und anschließend mit Speichern Beispiel Funktion des Logik-Bausteins: Dieser Logik-Baustein steuert die Freigabe zur Beladung des Boilers durch die Heizung. Die Freigabe wird nur dann erteilt, wenn beide der folgenden Bedingungen erfüllt sind: Der Regelbaustein BOILER AKTIV ist freigegeben Der Regelbaustein HEIZUNG FREIGABE ist aktiv Sind beide Voraussetzungen erfüllt, wird das Relais angesteuert und die Heizung darf den Boiler entsprechend beladen. My PV Heizstab Funktion Hier können Sie einen MY-PV Heizstab im SmartDog integrieren und per Überschuss und/oder per Börsenstromfunktion steuern Anlegen des Bausteins Gehen Sie in die Geräteeinstellungen und dort auf Regelungen Wählen Sie nun My PV Heizstab Name Legen Sie einen Namen für den Baustein fest Schnittstelle Hier Suchen Sie Ihren Heizstab, indem Sie die IP Adresse des Gerätes eingeben Wir empfehlen immer eine statische IP-Adresse zu vergeben - Ansonsten verliert der SmartDog bei einem IP Wechsel (z.B.: Routerneustart) die Verbindung zum Heizstab Zähler Liefern Hier wählen Sie Ihren Lieferzähler. Diesen müssen Sie bereits angelegt haben (entweder beim Einrichten Ihres Hybrid Wechselrichters mit SmartMeter oder beim Einrichten eines Zählers am NVP) Zähler Bezug Hier wählen Sie Ihren Bezugszähler. Diesen müssen Sie bereits angelegt haben (entweder beim Einrichten Ihres Hybrid Wechselrichters mit SmartMeter oder beim Einrichten eines Zählers am NVP) Seite 2 Überchußregelpunkt Dies legt fest ab welcher Übeschussleistung Ihr Heizelement zu arbeiten anfängt. (zB: 100W, bedeutet dass jegliche Überschussleistung die 100W übersteigt in Ihr Heizelement geleitet wird. Achtung: Geräte wie Kühlschränke oder Gefriertruhen schalten sich regelmäßig ein und aus. Bei einem Überschuss Regelpunkt von 0W führt dies zu einem kurzen Bezug bis sich die Steuerung wieder einregelt) Falls Sie meherer Regelungen haben, müssen diese alle in die Prioliste eingebaut werden, damit wird der hier eingestellte „Überschuss Regelpunkt“ ignoriert und der „Überschuss Regelpunkt“ der Prioliste verwendet. Max. Leistung Hier geben Sie die maximale Leistung Ihres Heizstabes ein Nun müssen die Parameter eingestellt werden. Diesen Button finden Sie auf beiden Menü Seiten Für die Grundfunktion müssen Sie nur die beiden markierten Einstellungen vornehmen Zum Beispiel : Wassertemperatur Soll bei Eigenstromversorgung : 55°C´ -dies bedeutet es wird aufgeheizt bis der Temperatur Sensor 55°C misst. Hysterese Einschalten bei Eigenstromversorgung: 7°C -dies bedeutet der Heizstab heizt erst wieder ab einer Temperatur von (55°C - 7°C) 48°C Falls Sie eine Zeitschaltuhr hinzugefügt haben, wird nur in den „EIN“ Zeiten geheizt. Hiermit ist die Einrichtung Ihres Heizstabes fertig. Alle weiteren Einstellungen sind optional Optionale Einstellungen Wochenschaltuhr Mit der Wochenschaltuhr können Sie festlegen zu welchen Zeiten heizen erlaubt ist. Sie können auch heizen mit Netzbezug, falls die Boilertemperatur unter den Wert für Netzbezug geht Setzen Sie die Heizzeiten nur für Zeiten in denen Sie Warmwasser benötigen. Somit wird nachts nicht mit Netzbezug geheizt, auch wenn über Nacht die Temperatur im Boiler sinkt Externe Freigabe optional Hier können Sie mit externen Komponenten Steuern. Sie können zum Beispiel eine Funktion für den Boiler und den Puffer Speicher erstellen. Mit dem Hysterese Baustein können sie den Boiler bis zu einer bestimmten Temperatur laden (zB 55°C) und danach den Puffer. Wenn dieser Eingang größer als 0 ist ist die Funktion aktiv. Wenn der Eingang 0 ist wird die Regelung inaktiv, dann ist der Ausgang 0. Legionellen Schutz Siehe Anleitung : Legionellenschutz Manuelle Vorgabe Hier können Sie das Heizelement manuell steuern, hierfür können Sie zum Beispiel einen Schieberegler anlegen Schieberegler Regelung in Prioritätenliste aufnehmen Hier habe Sie die Möglichkeit diese Steuerung in Ihre Prioritätenliste aufzunehmen. Dort wird je nach Priorisierung ein Baustein nach dem anderen abgearbeitet. So können Sie zum Beispiel zuerst Ihre Batterie laden lassen, dann das Elektro Auto und anschließend den Heizstab betreiben. Die Reihenfolge lässt sich unter ´Regelung´´Prioritätenliste´anpassen. Falls mehrere Regelungen verwendet werden müssen alle in die Prioritätenliste aufgenommen werden um einen reibungslosen Regelungs Ablauf zu gewährleisten Parameter optional Hier lassen sich weitere Parameter frei einstellen. Die ersten drei Werte sind nur interessant wenn es eine Wechselrichter Limitierung gibt Leistung der Nennleistung für spezielle Regelung Setzen Sie den maximal erlaubten Export in % für die Anlage – im ´Netzmanager´muss die selbe Reduzierung eingestellt sein Wassertemperatur Soll bei 70% Regelung Hier setzen Sie die maximal erlaubte Temperatur für die „Reduktions verhinderung“. Die Zeiten der Zeitschaltuhr werden hierfür nicht berücksichtig. Diese muss höher als Ihre Eigenverbrauchs Einstellung sein damit z.B bei einer Abriegelung der Anlage über Mittag diese Energie im Boiler gespeichert werden kann Hysterese Einschalten bei 70% Regelung Wenn die Wassertemperatur diesen Wert erreicht, endet die „Reduktions verhinderung“. Wenn der Temperatur Unterschied überschritten wird, wird er wieder aktiviert Wassertemperatur Soll bei Stromzukauf Wenn die Temperatur unter diesen Wert fällt wird auch ein Aufheizen mit Netzstrom erlaubt bis die Temperatur den Wert ´Hysterese Einschalten bei Stromzukauf´erreicht hat. Wenn kein Netzbezug gewünscht wird setzen Sie beide Werte auf Null. Diese Heizzeiten können über die Zeitschaltuhr gesteuert werden, dann wird nur bei „Ein“ Zeiten geheizt Wassertemperatur Soll bei Frostschutz Die Wassertemperatur wird mit diesem Wert reguliert, ohne Rücksicht auf Zeitschaltuhr oder ÜberschussDie Wassertemperatur wird mit diesem Wert reguliert, ohne Rücksicht auf Zeitschaltuhr oder Überschuss Hysterese Einschalten bei Frostschutz Wenn die Frost Temperatur erreicht ist, wird der Heizstab aktiviert bis die minimal Temperatur plus Hysterese erreicht ist Heizstab per Börsenstrom steuern Hierfür müssen Sie in den „Parameter“ Einstellungen folgende Punkte anpassen Wassertemperatur soll bei EPEX-Spot (Börsenstrom) Hier definieren Sie eine Sollwert Erhöhung ab dem definierten Strompreis Soll-Leistung bei EPEX-Spot (Börsenstrom) Soll Wert des Heizstabes wenn über den Börsentrompreis geregelt wird Stompreis Schwellwert ab dem die Börsenstrom Regelung greift Bestätigen Sie mit 2 mal OK und anschließend mit Speichern Einstellungen am MY PV Heizstab Grundeinstellungen am my-PV Gerät Vor Inbetriebnahme lesen Sie bitte unbedingt die dem Gerät beiliegende Montageanleitung, sowie die online verfügbare Betriebsanleitung. Die AC•THOR Betriebsanleitung finden sie hier Die AC ELWA 2 Betriebsanleitung finden sie hier Kommunikation mit Ecodata SmartDog AC•THOR oder AC ELWA 2 sind mit Ecodata Powerdog im Netzwerk über einen Router verbunden. Innerhalb dieses Netzwerks empfängt das my-PV Gerät den Befehl, wieviel Leistung es abgeben soll, von Ecodata Powerdog Für die Ansteuerung der AC ELWA 2 ist unter Umständen der Betrieb im Kompatibilitätsmodus „Imitation AC ELWA-E“ erforderlich. Für den Fall, dass die Signalquelle die AC ELWA 2 noch nicht steuern kann, wird dabei eine AC ELWA-E imitiert. Die maximale Leistungsabgabe beträgt daher nur 3kW! In der Betriebsart M3 gilt für AC•THOR / AC•THOR 9s / AC ELWA 2: Fremde Ansteuerungs-Typen sind unter Umständen nicht in der Lage die Leistung in der möglichen Höhe vorzugeben! Gerät nicht direkt mit dem Wechselrichter oder Batteriesystem verbinden AC Thor wird am SmartDog erst gefunden, wenn der Temperaturfühler angeschlossen ist! Einstellungen am my-PV Gerät Am Display oder im Web-Interface ist unter Steuerung beim Ansteuerungs-Typ „Modbus TCP“ auszuwählen Den Zeitablauf der Ansteuerung auf 60 Sekunden einstellen Sobald ein Befehl von Ecodata Powerdog empfangen wird, wird automatisch die IP-Adresse dieser Signalquelle eingeblendet. Diese ist nicht manuell einzugeben! Am my-PV Gerät muss die IP-Adresse statisch vergeben werden! Beide Geräte müssen sich im gleichen Subnetz befinden! Heizstab 0-10V Funktion Wenn Sie einen Stufenlost Steuerbaren Heizstab mit unserem 0-10V Ausgang steuern wollen müssen Sie diesen Baustein anlegen. Achtung, hier ist zwingend ein Boiler Temperaturfühler zu verbauen Anlegen des Bausteins Gehen Sie in die Geräteeinstellungen und dort auf Regelungen Legen Sie mit dem grünen Plus eine neue Regelung an Wählen Sie den Baustein Heizstab 0-10V Name Legen Sie einen Namen für den Baustein fest Schnittstelle Als Schnittstelle wählen Sie einen der beiden Analogausgänge, den Sie dann mit Ihrem Heizstab bzw. Leistungssteller verbinden Zähler Liefern Hier wählen Sie Ihren Lieferzähler. Diesen müssen Sie bereits angelegt haben (entweder beim Einrichten Ihres Hybrid Wechselrichters mit SmartMeter oder beim Einrichten eines Zählers am NVP) Zähler Bezug Hier wählen Sie Ihren Bezugszähler. Diesen müssen Sie bereits angelegt haben (entweder beim Einrichten Ihres Hybrid Wechselrichters mit SmartMeter oder beim Einrichten eines Zählers am NVP) Seite 2 Überschuss Regelpunkt Dies legt fest ab welcher Übeschussleistung Ihr Heizelement zu arbeiten anfängt. (zB: 100W, bedeutet dass jegliche Überschussleistung die 100W übersteigt in Ihr Heizelement geleitet wird. Achtung: Geräte wie Kühlschränke oder Gefriertruhen schalten sich regelmäßig ein und aus. Bei einem Überschuss Regelpunkt von 0W führt dies zu einem kurzen Bezug bis sich die Steuerung wieder einregelt) Falls Sie meherere Regelungen haben, müssen diese alle in die Prioliste eingebaut werden, damit wird der hier eingestellte „Überschuss Regelpunkt“ ignoriert und der „Überschuss Regelpunkt“ der Prioliste verwendet Temperatur Sensor Für das Funktionieren Ihres Heizstabes muss ein Temperatur Sensor verbaut sein. Der Sensor (PT1000 oder OneWire) muss unter die Isolation des Boilers gesetzt werden um guten Kontakt zum Metall zu haben. Mit der Höhe der Installation legen Sie fest wie viel Wasser erhitzt wird. Der Sensor darf nicht unter dem Heizstab installiert sein. (Sie können hier auch direkt einen neuen Sensor anlegen falls Sie das nocht nicht getan haben) Maximale Leistung Hier geben Sie die maximale Leistung Ihres Heizstabes an. Nun müssen die ´Parameter´eingestellt werden. Diesen Button finden Sie auf beiden Menü Seiten Für die Grundfunktion müssen Sie nur die beiden markierten Einstellungen vornehmen Zum Beispiel : Wassertemperatur Soll bei Eigenstromversorgung : 55°C -dies bedeutet es wird aufgeheizt bis der Temperatur Sensor 55°C misst Hysterese Einschalten bei Eigenstromversorgung : 7°C -dies bedeutet der Heizstab heizt erst wieder ab einer Temperatur von (55°C - 7°C) 48°C Falls Sie eine Zeitschaltuhr hinzugefügt haben wird nur in den „EIN“ Zeiten geheizt. Hiermit ist die Einrichtung Ihres Heizstabes fertig. Alle weiteren Einstellungen sind optional Bestätigen Sie mit 2 mal OK und anschließend mit Speichern Optionale Einstellungen Wochenschaltuhr Mit der Wochenschaltuhr können Sie festlegen zu welchen Zeiten heizen erlaubt ist. Sie können auch heizen mit Netzbezug, falls die Boilertemperatur unter den Wert für Netzbezug geht Setzen Sie die Heizzeiten nur für Zeiten in denen Sie Warmwasser benötigen. Somit wird nachts nicht mit Netzbezug geheizt, auch wenn über Nacht die Temperatur im Boiler sinkt Externe Freigabe optional Hier können Sie mit externen Komponenten Steuern. Sie können zum Beispiel eine Funktion für den Boiler und den Puffer Speicher erstellen. Mit dem Hysterese Baustein können sie den Boiler bis zu einer bestimmten Temperatur laden (zB 55°C) und danach den Puffer. Wenn dieser Eingang größer als 0 ist ist die Funktion aktiv. Wenn der Eingang 0 ist wird die Regelung inaktiv, dann ist der Ausgang 0. Legionellen Schutz Siehe Anleitung : Legionellenschutz Manuelle Vorgabe Hier können Sie das Heizelement manuell steuern, hierfür können Sie zum Beispiel einen Schieberegler anlegen Schieberegler Regelung in Prioritätenliste aufnehmen Hier habe Sie die Möglichkeit diese Steuerung in Ihre Prioritätenliste aufzunehmen. Dort wird je nach Priorisierung ein Baustein nach dem anderen abgearbeitet. So können Sie zum Beispiel zuerst Ihre Batterie laden lassen, dann das Elektro Auto und anschließend den Heizstab betreiben. Die Reihenfolge lässt sich unter ´Regelung´´Prioritätenliste´anpassen. Falls mehrere Regelungen verwendet werden müssen alle in die Prioritätenliste aufgenommen werden um einen reibungslosen Regelungs Ablauf zu gewährleisten Parameter optional Hier lassen sich weitere Parameter frei einstellen. Die ersten drei Werte sind nur interessant wenn es eine Wechselrichter Limitierung gibt Leistung der Nennleistung für spezielle Regelung Setzen Sie den maximal erlaubten Export in % für die Anlage – im ´Netzmanager´muss die selbe Reduzierung eingestellt sein Wassertemperatur Soll bei 70% Regelung Hier setzen Sie die maximal erlaubte Temperatur für die „Reduktions verhinderung“. Die Zeiten der Zeitschaltuhr werden hierfür nicht berücksichtig. Diese muss höher als Ihre Eigenverbrauchs Einstellung sein damit z.B bei einer Abriegelung der Anlage über Mittag diese Energie im Boiler gespeichert werden kann Hysterese Einschalten bei 70% Regelung Wenn die Wassertemperatur diesen Wert erreicht, endet die „Reduktions verhinderung“. Wenn der Temperatur Unterschied überschritten wird, wird er wieder aktiviert Wassertemperatur Soll bei Stromzukauf Wenn die Temperatur unter diesen Wert fällt wird auch ein Aufheizen mit Netzstrom erlaubt bis die Temperatur den Wert ´Hysterese Einschalten bei Stromzukauf´erreicht hat. Wenn kein Netzbezug gewünscht wird setzen Sie beide Werte auf Null. Diese Heizzeiten können über die Zeitschaltuhr gesteuert werden, dann wird nur bei „Ein“ Zeiten geheizt Wassertemperatur Soll bei Frostschutz Die Wassertemperatur wird mit diesem Wert reguliert, ohne Rücksicht auf Zeitschaltuhr oder ÜberschussDie Wassertemperatur wird mit diesem Wert reguliert, ohne Rücksicht auf Zeitschaltuhr oder Überschuss Hysterese Einschalten bei Frostschutz Wenn die Frost Temperatur erreicht ist, wird der Heizstab aktiviert bis die minimal Temperatur plus Hysterese erreicht ist Heizstab per Börsenstrom steuern Hierfür müssen Sie in den „Parameter“ Einstellungen folgende Punkte anpassen Wassertemperatur soll bei EPEX-Spot (Börsenstrom) Hier definieren Sie eine Sollwert Erhöhung ab dem definierten Strompreis Soll-Leistung bei EPEX-Spot (Börsenstrom) Soll Wert des Heizstabes wenn über den Börsentrompreis geregelt wird Stompreis Schwellwert ab dem die Börsenstrom Regelung greift Bestätigen Sie mit 2 mal OK und anschließend mit Speichern Heizstab Solarinvert Funktion Hier können Sie einen Solarinvert-Heizstab in den SmartDog integrieren und diesen sowohl über die Überschussregelung als auch optional über die Börsenstromfunktion steuern Einbindung Um den Solarinvert Heizstab in den SmartDog zu integrieren, gehen Sie bitte wie folgt vor: Öffnen Sie die Geräteeinstellungen Wechseln Sie zu Regelungen Legen Sie über das grüne Plus eine neue Regelung an Wählen Sie die Regelung Heizstab Solarinvert Erforderliche Einstellungen Name Vergeben Sie einen Namen für den Funktionsbaustein Schnittstelle Hier suchen Sie Ihren Heizstab Der SmartDog durchsucht automatisch die Busleitungen nach dem Solarinverter ab Zähler Liefern Wählen Sie hier Ihren Lieferzähler aus Dieser muss zuvor bereits angelegt worden sein: beim Einrichten eines Hybrid-Wechselrichters mit SmartMeter oder beim Einrichten eines Zählers am NVP Zähler Bezug Wählen Sie hier Ihren Bezugszähler aus (auch dieser muss bereits eingerichtet sein) Seite 2 Wähle Wechselrichter Wählen Sie hier die Wechselrichter aus, welche für den Heizstab berücksichtigt werden sollen Überschuss Regelpunkt Dieser Wert bestimmt, ab welcher Überschussleistung das Heizelement aktiv wird Beispiel: 100 W → Jede Überschussleistung oberhalb von 100 W wird in den Heizstab geleitet Haushaltsgeräte wie Kühlschränke oder Gefriertruhen schalten regelmäßig ein und aus. Ein Überschuss-Regelpunkt von 0 W kann daher kurzzeitig zu Netzbezug führen, bis sich die Regelung erneut einpendelt Falls mehrere Regelungen verwendet werden, müssen alle Regelungen in die Prioritätenliste aufgenommen werden. In diesem Fall wird der hier eingestellte Überschuss-Regelpunkt ignoriert und stattdessen der Wert aus der Prioritätenliste verwendet Sensor automatisch erstellen/wählen Für den Betrieb des Heizstabes ist ein Temperatursensor zwingend erforderlich Der Fronius Ohmpilot besitzt einen integrierten Sensor Alternativ können Sie einen bestehenden Temperatursensor auswählen oder den Sensor automatisch anlegen lassen Max. Leistung Geben Sie hier die maximale Leistung Ihres Heizstabes an Parameter Nun müssten die Parameter zwingend konfiguriert werden Der Button Parameter ist auf beiden Seiten der Einstellungen verfügbar Wassertemperatur Soll bei Eigenstromversorgung Beispiel: 55 °C → Der Heizstab heizt, bis der Temperatursensor 55 °C erreicht Hysterese Einschalten bei Eigenstromversorgung Beispiel: 3 °C → Der Heizstab startet erneut bei 55 °C – 3 °C = 52 °C Falls eine Zeitschaltuhr aktiv ist, wird nur während der EIN-Zeiten geheizt Die Grundeinrichtung des Heizstabes ist damit abgeschlossen (alle folgenden Einstellungen sind optional), sie können diese Einstellungen mit OK und anschließend mit Speichern bestätigen Optionale Einstellungen Zeitschaltuhr Hier können Sie definieren, zu welchen Zeiten geheizt werden darf Sie können auch heizen mit Netzbezug, falls die Boilertemperatur unter den Wert für den Netzbezug fällt Setzen Sie die Heizzeiten nur für Zeiten in denen Sie Warmwasser benötigen Somit wird nachts nicht mit Netzbezug geheizt, auch wenn über Nacht die Temperatur im Boiler sinkt externe Freigabe (optional): Hier können Sie externe Komponenten steuern Beispiel: Sie können eine Funktion für den Boiler und Puffer Speicher erstellen Mit dem Hysterese Baustein könnne sie den Boiler bis zu einer bestimmten Temperatur laden (55 °C) und danach den Puffer Eingang größer 0 → Funktion aktiv Eingang 0 → Funktion inaktiv (Ausgang 0) Legionellenschutz Das interne Legionellen-Programm des Askoheat wird durch den SmartDog deaktiviert! Wenn ein Legionellenschutz gewünscht ist, muss dieser im SmartDog eingerichtet werden Mit dem Legionellenschutz können Sie festlegen, dass eine definierte Temperatur innerhalb eines festgelegten Zeitraums erreicht werden muss – unabhängig davon, ob Strom geliefert oder bezogen wird Wird diese Temperatur über den gewählten Zeitraum (Tag / Woche / Monat) hinweg nicht erreicht, wird der Legionellenschutz automatisch ausgelöst Anleitung Legionellenschutz Einstellungen: Mindestlaufzeit und Periode (Tag / Woche / Monat) Optimaler Einschaltzeitpunkt (empfohlen: mittags) Solltemperatur Legionellenschutz Manuelle Vorgabe Der Heizstab kann auch manuell gesteuert werden, z. B. über einen Schieberegler (Regelungen/Schalter/Schieberegler) Auto → Regelung aktiv Manuell → fester Leistungswert Für Heizstäbe existiert ein spezielles Widget im Custom View. Wenn dieses Widget verwendet wird, darf keine manuelle Vorgabe (Schieberegler) angelegt sein Regelung in Prioritätenliste aufnehmen Hier können Sie festlegen, in welcher Reihenfolge Verbraucher angesteuert/abgearbeitet werden, z. B.: Batterie, Elektroauto, etc. Diese Reihenfolge lässt sich jederzeit unter „Regelung → Prioritätenliste“ anpassen Bei mehreren Regelungen müssen alle in der Prioritätenliste enthalten sein, um einen stabilen Regelungsablauf Parameter „optional“ In diesem Bereich können weitere, optionale Parameter individuell angepasst werden Die ersten drei Parameter sind ausschließlich relevant, wenn für Ihre Anlage eine Wechselrichter-Limitierung (z. B. 70 %- oder 50 %-Regelung) besteht Leistung der Nennleistung für spezielle Regelung: Hier legen Sie den maximal erlaubten Export in Prozent für die Anlage fest Die gleiche Reduzierung muss auch im Netzmanager hinterlegt sein Wassertemperatur Soll bei 70 %-Regelung: Definiert die maximal zulässige Wassertemperatur, um eine Wechselrichter-Reduzierung zu verhindern Die Zeiten der Zeitschaltuhr werden hierbei nicht berücksichtigt Dieser Wert sollte über der Eigenverbrauchs-Solltemperatur liegen, damit bei einer Abriegelung der Anlage (z. B. mittags) die überschüssige Energie im Boiler gespeichert werden kann. Hysterese Einschalten bei 70% Regelung: Erreicht die Wassertemperatur diesen Wert, endet die Reduktionsverhinderung Sinkt die Temperatur wieder um den definierten Hysteresewert, wird die Funktion erneut aktiviert Wassertemperatur Soll bei Stromzukauf: Fällt die Wassertemperatur unter diesen Wert, ist ein Aufheizen mit Netzstrom erlaubt, bis die Temperatur den Wert Hysterese Einschalten bei Stromzukauf erreicht Wenn kein Netzbezug gewünscht ist, setzen Sie beide Werte auf 0 Die Heizzeiten lassen sich zusätzlich über die Zeitschaltuhr steuern, sodass nur während der EIN-Zeiten geheizt wird Wassertemperatur Soll bei Frostschutz: Dieser Wert definiert die Mindesttemperatur für den Frostschutz Die Regelung erfolgt unabhängig von Zeitschaltuhr oder Überschussleistung Hysterese Einschalten bei Frostschutz: Sobald die Frostschutztemperatur unterschritten wird, aktiviert sich der Heizstab und bleibt aktiv, bis die Mindesttemperatur zuzüglich der eingestellten Hysterese erreicht ist Heizstab per Börsenstrom steuern Hierfür müssen Sie in den Parameter-Einstellungen die folgenden Punkte anpassen: Wassertemperatur Soll bei EPEX-Spot (Börsenstrom) Hier legen Sie fest, um wie viel der Temperatur-Sollwert erhöht wird, sobald der definierte Strompreis erreicht oder unterschritten wird Soll-Leistung bei EPEX-Spot (Börsenstrom) Definiert die Leistungsansteuerung des Heizstabes, wenn die Regelung über den Börsenstrompreis erfolgt Strompreis Schwellwert, ab dem die Börsenstromregelung aktiv wird Bestätigen Sie zweimal mit OK und anschließend mit Speichern Fronius Ohmpilot Funktion Hier können Sie einen Fronius Ohmpilot Heizstab im SmartDog integrieren und per Überschuss und/oder per Börsenstromfunktion steuern Anlegen des Bausteins Gehen Sie in die Geräteeinstellungen und dort auf Regelungen Wählen Sie nun Fronius Ohmpilot Name Legen Sie einen Namen für den Baustein fest Schnittstelle Hier Suchen Sie Ihren Heizstab, indem Sie die IP Adresse des Gerätes eingeben Wir empfehlen immer eine statische IP-Adresse zu vergeben - Ansonsten verliert der SmartDog bei einem IP Wechsel (z.B.: Routerneustart) die Verbindung zum Heizstab Zähler Liefern Hier wählen Sie Ihren Lieferzähler. Diesen müssen Sie bereits angelegt haben (entweder beim Einrichten Ihres Hybrid Wechselrichters mit SmartMeter oder beim Einrichten eines Zählers am NVP) Zähler Bezug Hier wählen Sie Ihren Bezugszähler. Diesen müssen Sie bereits angelegt haben (entweder beim Einrichten Ihres Hybrid Wechselrichters mit SmartMeter oder beim Einrichten eines Zählers am NVP) Seite 2 Überchußregelpunkt Dies legt fest ab welcher Übeschussleistung Ihr Heizelement zu arbeiten anfängt. (zB: 100W, bedeutet dass jegliche Überschussleistung die 100W übersteigt in Ihr Heizelement geleitet wird. Achtung: Geräte wie Kühlschränke oder Gefriertruhen schalten sich regelmäßig ein und aus. Bei einem Überschuss Regelpunkt von 0W führt dies zu einem kurzen Bezug bis sich die Steuerung wieder einregelt) Falls Sie meherer Regelungen haben, müssen diese alle in die Prioliste eingebaut werden, damit wird der hier eingestellte „Überschuss Regelpunkt“ ignoriert und der „Überschuss Regelpunkt“ der Prioliste verwendet. Max. Leistung Hier geben Sie die maximale Leistung Ihres Heizstabes ein Nun müssen die Parameter eingestellt werden, diesen Button finden Sie auf beiden Menü Seiten Für die Grundfunktion müssen Sie nur die beiden markierten Einstellungen vornehmen Zum Beispiel : Wassertemperatur Soll bei Eigenstromversorgung : 55°C´ -dies bedeutet es wird aufgeheizt bis der Temperatur Sensor 55°C misst. Hysterese Einschalten bei Eigenstromversorgung: 7°C -dies bedeutet der Heizstab heizt erst wieder ab einer Temperatur von (55°C - 7°C) 48°C Falls Sie eine Zeitschaltuhr hinzugefügt haben, wird nur in den „EIN“ Zeiten geheizt. Hiermit ist die Einrichtung Ihres Heizstabes fertig. Alle weiteren Einstellungen sind optional Optionale Einstellungen Wochenschaltuhr Mit der Wochenschaltuhr können Sie festlegen zu welchen Zeiten heizen erlaubt ist. Sie können auch heizen mit Netzbezug, falls die Boilertemperatur unter den Wert für Netzbezug geht Setzen Sie die Heizzeiten nur für Zeiten in denen Sie Warmwasser benötigen. Somit wird nachts nicht mit Netzbezug geheizt, auch wenn über Nacht die Temperatur im Boiler sinkt Externe Freigabe optional Hier können Sie mit externen Komponenten Steuern. Sie können zum Beispiel eine Funktion für den Boiler und den Puffer Speicher erstellen. Mit dem Hysterese Baustein können sie den Boiler bis zu einer bestimmten Temperatur laden (zB 55°C) und danach den Puffer. Wenn dieser Eingang größer als 0 ist ist die Funktion aktiv. Wenn der Eingang 0 ist wird die Regelung inaktiv, dann ist der Ausgang 0. Legionellen Schutz Siehe Anleitung : Legionellenschutz Manuelle Vorgabe Hier können Sie das Heizelement manuell steuern, hierfür können Sie zum Beispiel einen Schieberegler anlegen Schieberegler Regelung in Prioritätenliste aufnehmen Hier habe Sie die Möglichkeit diese Steuerung in Ihre Prioritätenliste aufzunehmen. Dort wird je nach Priorisierung ein Baustein nach dem anderen abgearbeitet. So können Sie zum Beispiel zuerst Ihre Batterie laden lassen, dann das Elektro Auto und anschließend den Heizstab betreiben. Die Reihenfolge lässt sich unter ´Regelung´´Prioritätenliste´anpassen. Falls mehrere Regelungen verwendet werden müssen alle in die Prioritätenliste aufgenommen werden um einen reibungslosen Regelungs Ablauf zu gewährleisten Parameter optional Hier lassen sich weitere Parameter frei einstellen. Die ersten drei Werte sind nur interessant wenn es eine Wechselrichter Limitierung gibt Leistung der Nennleistung für spezielle Regelung Setzen Sie den maximal erlaubten Export in % für die Anlage – im ´Netzmanager´muss die selbe Reduzierung eingestellt sein Wassertemperatur Soll bei 70% Regelung Hier setzen Sie die maximal erlaubte Temperatur für die „Reduktions verhinderung“. Die Zeiten der Zeitschaltuhr werden hierfür nicht berücksichtig. Diese muss höher als Ihre Eigenverbrauchs Einstellung sein damit z.B bei einer Abriegelung der Anlage über Mittag diese Energie im Boiler gespeichert werden kann Hysterese Einschalten bei 70% Regelung Wenn die Wassertemperatur diesen Wert erreicht, endet die „Reduktions verhinderung“. Wenn der Temperatur Unterschied überschritten wird, wird er wieder aktiviert Wassertemperatur Soll bei Stromzukauf Wenn die Temperatur unter diesen Wert fällt wird auch ein Aufheizen mit Netzstrom erlaubt bis die Temperatur den Wert ´Hysterese Einschalten bei Stromzukauf´erreicht hat. Wenn kein Netzbezug gewünscht wird setzen Sie beide Werte auf Null. Diese Heizzeiten können über die Zeitschaltuhr gesteuert werden, dann wird nur bei „Ein“ Zeiten geheizt Wassertemperatur Soll bei Frostschutz Die Wassertemperatur wird mit diesem Wert reguliert, ohne Rücksicht auf Zeitschaltuhr oder ÜberschussDie Wassertemperatur wird mit diesem Wert reguliert, ohne Rücksicht auf Zeitschaltuhr oder Überschuss Hysterese Einschalten bei Frostschutz Wenn die Frost Temperatur erreicht ist, wird der Heizstab aktiviert bis die minimal Temperatur plus Hysterese erreicht ist Heizstab per Börsenstrom steuern Hierfür müssen Sie in den „Parameter“ Einstellungen folgende Punkte anpassen Wassertemperatur soll bei EPEX-Spot (Börsenstrom) Hier definieren Sie eine Sollwert Erhöhung ab dem definierten Strompreis Soll-Leistung bei EPEX-Spot (Börsenstrom) Soll Wert des Heizstabes wenn über den Börsentrompreis geregelt wird Stompreis Schwellwert ab dem die Börsenstrom Regelung greift Bestätigen Sie mit 2 mal OK und anschließend mit Speichern Heizstab Askoheat Einbindung Um den Askoheat Heizstab in den SmartDog zu integrieren, gehen Sie bitte wie folgt vor: Öffnen Sie die Geräteeinstellungen Wechseln Sie zu Regelungen Legen Sie über das grüne Plus eine neue Regelung an Wählen Sie die Regelung Heizstab Askoheat Erforderliche Einstellungen Name Vergeben Sie einen Namen für den Funktionsbaustein Schnittstelle Hier können Sie Ihr Gerät suchen Dafür sollte im Router bereits eine feste IP-Adresse für den Askoheat hinterlegt sein Geben Sie diese IP-Adresse ein, um das Gerät zu finden Zähler Liefern Wählen Sie hier Ihren Lieferzähler aus Dieser muss zuvor bereits angelegt worden sein: beim Einrichten eines Hybrid-Wechselrichters mit SmartMeter oder beim Einrichten eines Zählers am NVP Zähler Bezug Wählen Sie hier Ihren Bezugszähler aus (auch dieser muss bereits eingerichtet sein) Wähle Wechselrichter Wählen Sie hier die Wechselrichter aus, welche für den Heizstab berücksichtigt werden sollen Überschuss Regelpunkt Dieser Wert bestimmt, ab welcher Überschussleistung das Heizelement aktiv wird Beispiel: 100 W → Jede Überschussleistung oberhalb von 100 W wird in den Heizstab geleitet Haushaltsgeräte wie Kühlschränke oder Gefriertruhen schalten regelmäßig ein und aus. Ein Überschuss-Regelpunkt von 0 W kann daher kurzzeitig zu Netzbezug führen, bis sich die Regelung erneut einpendelt Falls mehrere Regelungen verwendet werden, müssen alle Regelungen in die Prioritätenliste aufgenommen werden. In diesem Fall wird der hier eingestellte Überschuss-Regelpunkt ignoriert und stattdessen der Wert aus der Prioritätenliste verwendet Sensor automatisch erstellen/wählen Für den Betrieb des Heizstabes ist ein Temperatursensor zwingend erforderlich Der Fronius Ohmpilot besitzt einen integrierten Sensor Alternativ können Sie einen bestehenden Temperatursensor auswählen oder den Sensor automatisch anlegen lassen Max. Leistung Geben Sie hier die maximale Leistung Ihres Heizstabes an Parameter Nun müssten die Parameter zwingend konfiguriert werden Der Button Parameter ist auf beiden Seiten der Einstellungen verfügbar Wassertemperatur Soll bei Eigenstromversorgung Beispiel: 55 °C → Der Heizstab heizt, bis der Temperatursensor 55 °C erreicht Hysterese Einschalten bei Eigenstromversorgung Beispiel: 3 °C → Der Heizstab startet erneut bei 55 °C – 3 °C = 52 °C Falls eine Zeitschaltuhr aktiv ist, wird nur während der EIN-Zeiten geheizt Die Grundeinrichtung des Heizstabes ist damit abgeschlossen (alle folgenden Einstellungen sind optional), sie können diese Einstellungen mit OK und anschließend mit Speichern bestätigen Optionale Einstellungen Über den weißen Info-Button rechts oben können zusätzliche Informationen angezeigt werden Zeitschaltuhr Hier können Sie definieren, zu welchen Zeiten geheizt werden darf Sie können auch heizen mit Netzbezug, falls die Boilertemperatur unter den Wert für den Netzbezug fällt Setzen Sie die Heizzeiten nur für Zeiten in denen Sie Warmwasser benötigen Somit wird nachts nicht mit Netzbezug geheizt, auch wenn über Nacht die Temperatur im Boiler sinkt externe Freigabe (optional): Hier können Sie externe Komponenten steuern Beispiel: Sie können eine Funktion für den Boiler und Puffer Speicher erstellen Mit dem Hysterese Baustein könnne sie den Boiler bis zu einer bestimmten Temperatur laden (55 °C) und danach den Puffer Eingang größer 0 → Funktion aktiv Eingang 0 → Funktion inaktiv (Ausgang 0) Legionellenschutz Das interne Legionellen-Programm des Askoheat wird durch den SmartDog deaktiviert! Wenn ein Legionellenschutz gewünscht ist, muss dieser im SmartDog eingerichtet werden Mit dem Legionellenschutz können Sie festlegen, dass eine definierte Temperatur innerhalb eines festgelegten Zeitraums erreicht werden muss – unabhängig davon, ob Strom geliefert oder bezogen wird Wird diese Temperatur über den gewählten Zeitraum (Tag / Woche / Monat) hinweg nicht erreicht, wird der Legionellenschutz automatisch ausgelöst Einstellungen: Mindestlaufzeit und Periode (Tag / Woche / Monat) Optimaler Einschaltzeitpunkt (empfohlen: mittags) Solltemperatur Legionellenschutz Manuelle Vorgabe Der Heizstab kann auch manuell gesteuert werden, z. B. über einen Schieberegler (Regelungen/Schalter/Schieberegler) Auto → Regelung aktiv Manuell → fester Leistungswert Für Heizstäbe existiert ein spezielles Widget im Custom View. Wenn dieses Widget verwendet wird, darf keine manuelle Vorgabe (Schieberegler) angelegt sein Wähle Wechselricher aus Diese Funktion ist relevant bei 70 % / 50 % Einspeisebegrenzungen durch den Netzbetreiber Der SmartDog nutzt in diesem Fall die sonst abgeregelte Energie für den Heizstab Wählen Sie die Wechselrichter aus, die bereits im Netzmanager reduziert wurden Regelung in Prioritätenliste aufnehmen Hier können Sie festlegen, in welcher Reihenfolge Verbraucher angesteuert/abgearbeitet werden, z. B.: Batterie, Elektroauto, etc. Diese Reihenfolge lässt sich jederzeit unter „Regelung → Prioritätenliste“ anpassen Bei mehreren Regelungen müssen alle in der Prioritätenliste enthalten sein, um einen stabilen Regelungsablauf Parameter „optional“ In diesem Bereich können weitere, optionale Parameter individuell angepasst werden Die ersten drei Parameter sind ausschließlich relevant, wenn für Ihre Anlage eine Wechselrichter-Limitierung (z. B. 70 %- oder 50 %-Regelung) besteht Leistung der Nennleistung für spezielle Regelung: Hier legen Sie den maximal erlaubten Export in Prozent für die Anlage fest Die gleiche Reduzierung muss auch im Netzmanager hinterlegt sein Wassertemperatur Soll bei 70 %-Regelung: Definiert die maximal zulässige Wassertemperatur, um eine Wechselrichter-Reduzierung zu verhindern Die Zeiten der Zeitschaltuhr werden hierbei nicht berücksichtigt Dieser Wert sollte über der Eigenverbrauchs-Solltemperatur liegen, damit bei einer Abriegelung der Anlage (z. B. mittags) die überschüssige Energie im Boiler gespeichert werden kann. Hysterese Einschalten bei 70% Regelung: Erreicht die Wassertemperatur diesen Wert, endet die Reduktionsverhinderung Sinkt die Temperatur wieder um den definierten Hysteresewert, wird die Funktion erneut aktiviert Wassertemperatur Soll bei Stromzukauf: Fällt die Wassertemperatur unter diesen Wert, ist ein Aufheizen mit Netzstrom erlaubt, bis die Temperatur den Wert Hysterese Einschalten bei Stromzukauf erreicht Wenn kein Netzbezug gewünscht ist, setzen Sie beide Werte auf 0 Die Heizzeiten lassen sich zusätzlich über die Zeitschaltuhr steuern, sodass nur während der EIN-Zeiten geheizt wird Wassertemperatur Soll bei Frostschutz: Dieser Wert definiert die Mindesttemperatur für den Frostschutz Die Regelung erfolgt unabhängig von Zeitschaltuhr oder Überschussleistung Hysterese Einschalten bei Frostschutz: Sobald die Frostschutztemperatur unterschritten wird, aktiviert sich der Heizstab und bleibt aktiv, bis die Mindesttemperatur zuzüglich der eingestellten Hysterese erreicht ist Askoheat Widget Nach dem Anlegen des Askoheat-Bausteins können Sie im Custom View ein Widget erstellen Widget-Typen: Graph+Text Detailliert Graph+Text Hier erhalten Sie ein Status-Widget, das die prozentuale Ansteuerung des Heizstabs sowie den aktuellen Energieverbrauch (kWh) anzeigt Detailiert Dieses Widget bietet Ihnen erweiterte Informationen und zusätzliche Einstellmöglichkeiten, darunter aktuelle Leistung, Ansteuerung, Ist- und Soll-Temperaturen sowie weitere relevante Werte Optionen Wenn Sie auf das Bearbeiten-Symbol öffnet sich ein Auswahlmenü mit folgenden Optionen: Aus Der Heizstab wird manuell ausgeschaltet Auto Die hinterlegte automatische Regelung wird aktiviert Volladung Bei Auswahl von Volladung wird der Heizstab einmalig aktiviert, bis die im Parameter Wassertemperatur Soll bei Eigenstromversorgung definierte Temperatur erreicht ist Anschließend wechselt das System automatisch zurück in den zuvor gewählten Modus (Aus / Auto / Manuell) Manuell Im manuellen Modus können Sie einen individuellen Leistungswert festlegen Stellen Sie den gewünschten Wert ein und bestätigen Sie diesen über den grünen Haken. Der eingestellte Wert bleibt aktiv, bis er erneut geändert wird. Wenn Sie auf Manuell klicken können Sie einene eigenen Wert festlegen, hierfür den Wert einstellen und anschließend auf den grünen Haken klicken. Dieser Wert bleibt aktiv bis er wieder geändert wird. Heizstab per Börsenstrom steuern Hierfür müssen Sie in den Parameter-Einstellungen die folgenden Punkte anpassen: Wassertemperatur Soll bei EPEX-Spot (Börsenstrom) Hier legen Sie fest, um wie viel der Temperatur-Sollwert erhöht wird, sobald der definierte Strompreis erreicht oder unterschritten wird Soll-Leistung bei EPEX-Spot (Börsenstrom) Definiert die Leistungsansteuerung des Heizstabes, wenn die Regelung über den Börsenstrompreis erfolgt Strompreis Schwellwert, ab dem die Börsenstromregelung aktiv wird Prioritätenliste -> Möglichkeiten Mit SmartDog® haben Sie die Möglichkeit, die Steuerungsfunktionen nach Priorität zu sortieren Bei der Prioritätenliste wird Schritt für Schritt eine Regelung nach der anderen abgearbeitet Somit können Sie festlegen, welche Geräte welche Priorität haben Sobald Sie einer Funktion eine Priorität zuweisen, müssen Sie auch alle anderen hinterlegten Steuerungsfunktionen entsprechend priorisieren Sobald Sie den Schieberegler auf Grün stellen, wird die Regelung in die Prioritätenliste aufgenommen Beispiel Dies ist ein Beispiel für eine Prioritätenliste Die Priorität kann jederzeit durch Pfeil nach oben oder unten geändert werden Überschuß Regelpunkt Der Überschuss-Regelpunkt legt fest, ab welchem Wert am Netzverknüpfungspunkt ein Verbraucher zugeschaltet wird Wenn Sie zum Beispiel +90 W einstellst, wird der Verbraucher, der 1000 W benötigt, erst eingeschaltet, wenn insgesamt 1090 W Überschuss vorhanden sind Stellen Sie -90 W ein, wird der Verbraucher bereits bei 910 W Überschuss zugeschaltet. (in diesem Fall gehen Sie in den Bezug) Wettervorhersage Alles Rund um unseren Wettervorhersage Baustein Funktion Allgemein -> Die Wettervorhersage kann im SmartDog für verschiedene Funktionen verwendet werden Verwendung in unseren Bausteinen für eigene Regelungen für die intelligente Batterie Steuerung im Zusammenspiel mit Verbrauchsprognose und dynamischen Strompreisen Vorraussetzungen Um die Wettervorhersage nutzen zu können, muss diese aktivert werden, den Aktivierungs Button finden Sie im Menü Systemeinstellungen unter Wettervorhersage Um eine korrekte Prognose erstellen zu könne muss der Standort der PV Anlage korrekt hinterlegt sein. Diese hinterlegt der SmartDog automatisch, insofern Sie unser Portal nutzen und unter Anlagendaten die Adresse korrekt hinterlegt haben Sollten Sie unser Portal nicht nutzen, müssen Sie den Standort manuell im SmartDog hinterlegen, dies können Sie im Menü unter Systemeinstellungen Hier müssen Sie Breiten- und Längengrad eingeben Um Ihren Längen und Breitengrad zu erfahren, öffnen Sie Google Maps und wählen Sie den gewünschten Standort aus. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Stelle, und die Längen- und Breitengrade werden angezeigt Im Menü Modulfelder müssen Sie den Leistungsvergleich aktivieren, und unter Mehr die Modulfeld Parameter korrekt hinterlegen Baustein nutzen Übersicht Nach Aktivierung des Wettervorhersage Bausteins und korrektem hinterlegen der Daten in den Modulfeldern , wird Ihnen auf der Startseite das Symbol Wettervorhersage eingeblendet Wenn Sie auf dieses klicken, erscheint die aktuelle Prognose, unter Details können Sie sich weitere Werte anzeigen lassen Durch klicken auf den Graphen werden diese numerisch dargestellt Regelungsbaustein Wettervorhersage Unter Regelungen finden Sie nun die Wettervorhersage Nun können Sie einen Regelparameter erstellen, mit dem Sie entweder eine Schnittstelle ansprechen oder mit einem internen Merker andere Regelbausteine steuern können Name Legen Sie einen Namen für den Baustein fest Anbieter Hier steht aktuell nur OpemMeteo zur Auswahl, in der Zukunft kommen noch weitere Anbieter hinzu Parameter Hier kann eingestellt werden, welcher Wert der Wettervorhersage für die Regelung verwendet wird. Ab der eingestellten Stunde werden die Vorhersagedaten des nächsten Tages verwendet. z.B.: PV-Erzeugung Prognostizierte PV-Energieerzeugung im angegebenen Zeitraum Schwellwert für Aktivierung Geben Sie hier den Wert an, der unter- oder überschritten werden muss, damit diese Regelung aktivert wird. Beachten Sie auch die nebenstehende Einheit Zeitraum Geben Sie hier den Zeitraum ein, in dem die Daten der Wettervorhersage berücksichtigt werden sollen Wenn Sie von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang auswählen wollen, müssen Sie für Sonnenaufgang 254 und für Sonnenuntergang 255 eintragen Schnittstelle Hier können Sie festlegen welche Schnittstelle aktiviert wird wenn der Schwellwert erreicht ist, Sie können entweder eine Relais oder einen Digitalausgang schalten (auch per Remote IO) oder einen internen Merker verwenden Freigabe (Option) Hier können Sie diesen Baustein von einer anderen Regelung aktivieren und deaktivieren lassen Börsenstrom Funktion Hier können Sie, wenn Sie über einen flexiblen Strompreis verfügen, einen Baustein anlegen mit dem Sie bestimmte Regelungen über den Börsenstrompreis realisieren Anlegen des Bausteins Gehen Sie in die Geräteeinstellungen und dort auf Regelungen Legen Sie mit dem grünen Plus eine neue Regelung an und wählen Börsenstrom Baustein Name Legen Sie einen Namen für den Baustein fest Anbieter und Region Anbieter Hier können Sie zwischen EPEX SPOT , tadoo(aWATTar) und Tibber auswählen Region Hier können Sie zwischen DE (Deutschland) und (AT) (Österreich) wählen entsprechend werden die Strompreise für diese Region verwendet Netzbezug hier können Sie zwischen Deaktiviert, Viertelstündlich und Stündlich einstellen, abhängig von Ihrem Stromtarif die Deaktivierung bedeutet, dass keine dynamsiche Steuerung anhand des aktuellen Börsenstrompreises vorgenommen wird Sie können zwischen Brutto und Netto Preis wechseln Brutto Preis: berechnet sich nach der Formel die der Anbieter auf der Homepage hinterlegt hat Der Bruttopreis wird aus dem Nettopreis berechnet und kann geringfügig von dem tatsächlichen Arbeitspreis abweichen. Bitte vergleichen Sie die Formel mit Ihrem Vertrag. Wir übernehmen keine Haftung für eventuelle Abweichungen! Dies ist möglich mit einem Klick auf bearbeiten Anschließend landen Sie auf folgender Seite Hier können Sie die Berechnung entsprechend anpassen Graph Hier können Sie die aktuellen Preise einsehen. Die Preise für den Folgetag stehen täglich ab ca. 14:00 Uhr zur Verfügung. Aus Platzgründen zeigt der Graph nur den stündlichen Durchschnittspreis an. Für detaillierte Preisinformationen einfach auf den gewünschten Punkt im Graphen klicken. Tabelle Die Preise können viertelstündlich in einer übersichtlichen Tabelle abgelesen werden Der anzuzeigende Zeitraum kann manuell angepasst werden Für den gewählten Zeitraum wird automatisch der berechnete Durchschnittspreis in brutto und netto angezeigt Netzeinspeisung hier können Sie wieder zwischen Festpreis, Viertelstündlich und Stündlich einstellen, abhängig von Ihrem Stromtarif die Darstellung in Graph und Tabelle bleibt identisch zur Ansicht des Netzbezugs Aktivierung sofort : Wirkleistungsreduktion erfolgt automatisch, sobald der eingestellte Schwellenwert des Netto-Preises über- oder unterschritten wird min. zusammenhängende Viertelstunden/Stunden : Wirkleistungsreduktion erfolgt erst wenn der Netto-Strompreis für mindestens X zusammenhängenden Viertelstunden/Stunden neagtiv ist ist dies der Fall, erfolgt die Aktivierung zu Beginn der ersten Viertelstunde/Stunde mit negativem Strompreis und endet, sobald der Strompreis nicht mehr negativ ist (zum Beispiel ist Österreich nach § 15 EAG) Börsenstrom Baustein Seite 2 Freigabe (Option) Hier können Sie mit einem anderen Baustein die Funktion des Börsenstrom Bausteins steuern Schnittstelle Hier können Sie über die gewählte Schnittstelle eine Regelung realisieren, dies gilt ausschließlich für den Einspeisetarif (Sollten Sie eine Regelung für einen bestimmten Wert Ihres Bezugstarifs realisieren wollen, müssen Sie mit einem Hysterese Baustein arbeiten) Wirkleistungsreduktion (Option) Hier können Sie optional eine einzelne Wirkleistungsreduktion realisieren, wenn der Energiepreis erreicht wird Bestätigen Sie mit 2 mal OK und anschließend mit Speichern Elektroauto Laden mit Börsenstrom Um die Funktion der Ladung mit Börsenstrom nutzen zu können müssen Sie zuvor den oben beschriebenen Baustein erstellen Die korrekte Verwendung des Börsenstroms für Ihre Ladestation entnehmen Sie der Anleitung für Solaroptimierte Ladestation für Elektroautos Heizstab mit Böresenstrom laden Um die Funktion der Ladung mit Börsenstrom nutzen zu können müssen Sie zuvor den oben beschriebenen Baustein erstellen Heizstab per Börsenstrom steuern Prio Zuschaltausgang mit Börsenstrom steuern Um die Funktion der Ladung mit Börsenstrom nutzen zu können müssen Sie zuvor den oben beschriebenen Baustein erstellen Prio Zuschaltausgang per Börsenstrom steuern Batterie mit Börsenstrom Laden Um die Funktion der Ladung mit Börsenstrom nutzen zu können müssen Sie zuvor den oben beschriebenen Baustein erstellen Die korrekte Verwendung des Börsenstroms für Ihre Steuerbaren Batteriesysteme entnehmen Sie der Anleitung für Laden der Batterie anhand von Börsenstrom Preisen Börsenstrom VDE-AR-N 4110 Funktion Hier können Sie, wenn Sie über einen flexiblen Strompreis verfügen, einen Baustein anlegen mit dem Sie bestimmte Regelungen über den Börsenstrompreis realisieren Anlegen des Bausteins Gehen Sie in die Geräteeinstellungen und dort auf Regelungen Legen Sie mit dem grünen Plus eine neue Regelung an und wählen Börsenstrom Baustein Name Legen Sie einen Namen für den Baustein fest Anbieter und Region Anbieter Hier können Sie zwischen EPEX SPOT , tadoo(aWATTar) und Tibber auswählen Region Hier können Sie zwischen DE (Deutschland) und (AT) (Österreich) wählen entsprechend werden die Strompreise für diese Region verwendet Netzbezug hier können Sie zwischen Deaktiviert, Viertelstündlich und Stündlich einstellen, abhängig von Ihrem Stromtarif die Deaktivierung bedeutet, dass keine dynamsiche Steuerung anhand des aktuellen Börsenstrompreises vorgenommen wird Sie können zwischen Brutto und Netto Preis wechseln Brutto Preis: berechnet sich nach der Formel die der Anbieter auf der Homepage hinterlegt hat Der Bruttopreis wird aus dem Nettopreis berechnet und kann geringfügig von dem tatsächlichen Arbeitspreis abweichen. Bitte vergleichen Sie die Formel mit Ihrem Vertrag. Wir übernehmen keine Haftung für eventuelle Abweichungen! Dies ist möglich mit einem Klick auf bearbeiten Anschließend landen Sie auf folgender Seite Hier können Sie die Berechnung entsprechend anpassen Graph Hier können Sie die aktuellen Preise einsehen. Die Preise für den Folgetag stehen täglich ab ca. 14:00 Uhr zur Verfügung. Aus Platzgründen zeigt der Graph nur den stündlichen Durchschnittspreis an. Für detaillierte Preisinformationen einfach auf den gewünschten Punkt im Graphen klicken. Tabelle Die Preise können viertelstündlich in einer übersichtlichen Tabelle abgelesen werden Der anzuzeigende Zeitraum kann manuell angepasst werden Für den gewählten Zeitraum wird automatisch der berechnete Durchschnittspreis in brutto und netto angezeigt Netzeinspeisung hier können Sie wieder zwischen Festpreis, Viertelstündlich und Stündlich einstellen, abhängig von Ihrem Stromtarif die Darstellung in Graph und Tabelle bleibt identisch zur Ansicht des Netzbezugs Aktivierung und Leistungsreduktion: (max. Einspeiseleistung) sofort : Wirkleistungsreduktion erfolgt automatisch, sobald der eingestellte Schwellenwert des Netto-Preises über- oder unterschritten wird min. zusammenhängende Viertelstunden/Stunden : Wirkleistungsreduktion erfolgt erst wenn der Netto-Strompreis für mindestens X zusammenhängenden Viertelstunden/Stunden neagtiv ist ist dies der Fall, erfolgt die Aktivierung zu Beginn der ersten Viertelstunde/Stunde mit negativem Strompreis und endet, sobald der Strompreis nicht mehr negativ ist (zum Beispiel ist Österreich nach § 15 EAG) max. Einspeiseleistung Legt die maximale Leistung (in kW) fest, mit der das System überschüssigen Strom ins Netz einspeisen darf, wenn die Einspeisung abhängig vom aktuellen Börsenstrompreis erfolgt Börsenstrom Baustein Seite 2 Freigabe (Option) Hier können Sie mit einem anderen Baustein die Funktion des Börsenstrom Bausteins steuern Schnittstelle Hier können Sie über die gewählte Schnittstelle eine Regelung realisieren, dies gilt ausschließlich für den Einspeisetarif Bestätigen Sie mit 2 mal OK und anschließend mit Speichern