Wärmepumpen
Stiebel Eltron
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Funktion
- Hier können Sie eine Stiebel Eltron Wärmepumpe per Netzwerk einbinden
Anlegen
- Mit dem grünen Plus-Symbol können Sie einen neuen Sensor anlegen
- Wählen Sie anschließend den Stiebel Eltron
Name
- Legen Sie einen Namen für die Steuerung fest
Wärmepumpe wählen
- Hier können Sie nach Ihrer Wärmepumpe suchen, indem Sie die IP-Adresse Ihrer Wärmepumpe eingeben
Wähle externe Freigabe (optional)
- Wählen Sie einen anderen Regelbaustein der diese Regelung an- oder ausschaltet
Wähle Bezugs- und Einspeisezähler
- Wählen Sie hier die entsprechenden Zähler aus
Maximale Stromleistung/minimaler Eigenstromanteil
- Geben Sie die Nennleistung Ihrer Wärmepumpe an und können festlegen ob auch Strom aus dem Netz zur Verwendung benutzt werden soll
Regelung in Prioritätenliste aufnehmen
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Hier habe Sie die Möglichkeit diese Steuerung in Ihre Prioritätenliste aufzunehmen
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Dort wird je nach Priorisierung ein Baustein nach dem anderen abgearbeitet
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So können Sie zum Beispiel zuerst Ihre Batterie laden lassen, dann das Elektro Auto und anschließend die Wärmepumpe betreiben
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Die Reihenfolge lässt sich unter Regelung Prioritätenliste anpassen
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Regulation Point
Nur auswählbar, wenn das Gerät nicht in der Prioritätenliste aufgenommen wurde
- Wählen Sie hier den Regelwert für den Einspeisezähler aus
- Dieser Wert bestimmt, ab welchem Überschuss die Wärmepumpe aktiviert wird
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Beispiel bei einer Nennleistung von 1000 W:
-
Wählen Sie einen Regelpunkt von 50 W, so wird die Wärmepumpe erst bei einem Einspeiseüberschuss von 1050 W eingeschaltet
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Wenn Sie einen negativen Wert einstellen, z. B. -500 W, wird die Wärmepumpe bereits bei einem Überschuss von 500 W aktiviert
-
In diesem Fall beziehen Sie etwa 500 W aus dem Netz und 500 W aus Ihrer PV-Anlage
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Smart Grid Kontakte
Heizungswärmepumpen müssen über einen Regler verfügen, der vier Betriebszustände abdeckt:
-
Betriebszustand 1 (1 Schaltzustand, bei Klemmenlösung: 1:0):
- Dieser Betriebszustand ist abwärtskompatibel zur häufig zu festen Uhrzeiten geschalteten EVU-Sperre und umfasst maximal 2 Stunden „harte“ Sperrzeit.
-
Betriebszustand 2 (1 Schaltzustand, bei Klemmenlösungen: 0:0):
- In dieser Schaltung läuft die Wärmepumpe im energieeffizienten Normalbetrieb mit anteiliger Wärmespeicher- Füllung für die maximal zweistündige EVU-Sperre.
-
Betriebszustand 3 (1 Schaltzustand, bei Klemmenlösung 0:1):
- In diesem Betriebszustand läuft die Wärmepumpe innerhalb des Reglers im verstärkten Betrieb für Raumheizung und Warmwasserbereitung. Es handelt sich dabei nicht um einen definitiven Anlaufbefehl, sondern um eine Einschaltempfehlung entsprechend der heutigen Anhebung.
-
Betriebszustand 4 (1 Schaltzustand, bei Klemmenlösung 1:1):
-
Hierbei handelt es sich um einen definitiven Anlaufbefehl, insofern dieser im Rahmen der Regeleinstellungen möglich ist.
- Für diesen Betriebszustand müssen für verschiedene Tarif- und Nutzungsmodelle verschiedene Regelungsmodelle
am Regler einstellbar sein:
- Variante 1: Die Wärmepumpe (Verdichter) wird aktiv eingeschaltet.
- Variante 2: Die Wärmepumpe (Verdichter und elektrische Zusatzheizungen) wird aktiv eingeschaltet, optional: höhere Temperatur in den Wärmespeichern
- Für diesen Betriebszustand müssen für verschiedene Tarif- und Nutzungsmodelle verschiedene Regelungsmodelle
am Regler einstellbar sein:
-
Im Normalfall steuert der SmartDog den Betriebszustand 3 an, um eine Erhöhung der Vorlauftemperatur zu erreichen. Ist kein ausreichender Überschuss vorhanden, wird automatisch auf Betriebszustand 2 umgeschaltet
Das bedeutet, die Schaltung ist wie folgt umzusetzen:
- Welche konkreten Funktionen die jeweiligen Betriebszustände in der Wärmepumpe auslösen, muss direkt an der Wärmepumpe selbst konfiguriert werden
- Bitte beachten Sie hierzu das Handbuch des jeweiligen Geräts
Börsenstromtarif
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Auf der letzten Seite können Sie den Börsenstrom-Baustein aktivieren, sofern dieser bereits unter Regelungen angelegt wurde
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Unterschreitet der aktuelle Strompreis den hier festgelegten Grenzwert, wird die Wärmepumpe automatisch angesteuert – unabhängig davon, ob aktuell Strom eingespeist oder aus dem Netz bezogen wird
Bestätigen Sie die Eingaben zweimal mit OK und anschließend mit Speichern
SG-Ready Kontakt
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Funktion
Hier können Sie eine Wärmepumpe über die SG Ready Kontakte ansteuern
Anlegen des Bausteins
Legen Sie mit dem grünen Plus einen neuen Baustein an und wählen Sie SG-Ready Kontake
Name
Legen Sie einen Namen für die Steuerung fest
Ausgang für SG1/SG2
Wählen Sie die Schnittstellen für die beiden Kontakte (z.B.: Relais1 und Relais 2 oder Digitalausgang 1 und 2)
Wähle externe Freigabe (optional)
Wählen Sie einen anderen Regelbaustein der diese Regelung an- oder ausschaltet
Wähle Bezugs- und Einspeisezähler
Wählen Sie hier die entsprechenden Zähler aus
Nennleistung
Geben Sie die Nennleistung Ihrer Wärmepumpe an
Regelung in Prioritätenliste aufnehmen
Wenn Sie mehr als eine Regelung haben können Sie die Wärmepumpen Regelung in die Prioritäten Liste aufnehmen um eine Regelung nach der anderen abzuarbeiten
Seite2
Regulation Point (nur auswählbar wenn nicht in Prioritätenliste aufgenommen)
Wählen Sie hier auf welchen Wert am Einspeisezähler geregelt werden soll (bei einer Nennleistung von z.B.: 1000W wird bei einem Regelpunkt von 50W die Wärmepumpe erst bei einem Überschuss von 1050W angesteuert, wenn Sie einen negativen Wert wählen z.B: -500W dann wird die Wärmepumpe schon bei 500W Überschuss angesteuert und sie beziehen dann 500W aus dem Netz und 500W vom Dach)
Smart Grid Kontakte :
Heizungswärmepumpen müssen über einen Regler verfügen, der vier Betriebszustände abdeckt:
-
Betriebszustand 1 (1 Schaltzustand, bei Klemmenlösung: 1:0):
- Dieser Betriebszustand ist abwärtskompatibel zur häufig zu festen Uhrzeiten geschalteten EVU-Sperre und umfasst maximal 2 Stunden „harte“ Sperrzeit.
-
Betriebszustand 2 (1 Schaltzustand, bei Klemmenlösungen: 0:0):
- In dieser Schaltung läuft die Wärmepumpe im energieeffizienten Normalbetrieb mit anteiliger Wärmespeicher- Füllung für die maximal zweistündige EVU-Sperre.
-
Betriebszustand 3 (1 Schaltzustand, bei Klemmenlösung 0:1):
- In diesem Betriebszustand läuft die Wärmepumpe innerhalb des Reglers im verstärkten Betrieb für Raumheizung und Warmwasserbereitung. Es handelt sich dabei nicht um einen definitiven Anlaufbefehl, sondern um eine Einschaltempfehlung entsprechend der heutigen Anhebung.
-
Betriebszustand 4 (1 Schaltzustand, bei Klemmenlösung 1:1):
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Hierbei handelt es sich um einen definitiven Anlaufbefehl, insofern dieser im Rahmen der Regeleinstellungen möglich ist.
- Für diesen Betriebszustand müssen für verschiedene Tarif- und Nutzungsmodelle verschiedene Regelungsmodelle
am Regler einstellbar sein:
- Variante 1: Die Wärmepumpe (Verdichter) wird aktiv eingeschaltet.
- Variante 2: Die Wärmepumpe (Verdichter und elektrische Zusatzheizungen) wird aktiv eingeschaltet, optional: höhere Temperatur in den Wärmespeichern
- Für diesen Betriebszustand müssen für verschiedene Tarif- und Nutzungsmodelle verschiedene Regelungsmodelle
am Regler einstellbar sein:
-
Im Normalfall wird der Betriebszustand 3 vom SmartDog angesteuert um eine Erhöhung der Vorlauftemperatur zu verursachen und wenn kein Überschuss vorhanden ist wird der Betriebszustand 2 geschaltet
Das Bedeutet Sie müssen die Schaltung wie folgt ausführen:
Was genau dann bei den jeweiligen Betriebszuständen in der Wärmepumpe geschieht, muss an der Wärmepumpe
selbst konfiguriert werden, hierfür müssen Sie im Handbuch Ihres Gerätes nachsehen
Börsenstromtarif
Auf der letzten Seite können Sie noch den Börsenstrom Baustein aktivieren (insofern dieser unter Regelungen bereits angelegt wurde)
Beim unterschreiten des hier angegebenen Strompreises wird die Wärmepumpe auch angesteuert, unabhängig von Liefern und Bezug.
Anschließend gehen Sie auf „OK“ und „Speichern“ und Ihre Wärmepumpensteuerung ist konfiguriert
Wärmepumpe über Analogausgang
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Funktion
Hier können Sie eine Wärmepumpe über einen Analogausgang steuern
Achtung Dieser Baustein gibt am Analogausgang einen skalierten Wert in mA aus (4-20mA) wollen Sie einen skalierten Spannungs Wert (0-10V) müssen Sie als Schnittstelle einen
Anlegen des Bausteins
Legen Sie mit dem grünen Plus einen neuen Baustein an und wählen Sie Wärmepumpe über Analogausgang
Name
Legen Sie einen Namen für die Steuerung fest
Wähle Bezugs- und Einspeisezähler
Wählen Sie hier die entsprechenden Zähler aus
Schnittstelle
Geben Sie hier an welchen Ausgang Sie verwenden
Updaterate
Wählen Sie das Aktualisierungsintervall der Berechnung
Lineare Lastkurve
Geben Sie hier z.B.; 0 W bis 1500W (maximale Leistung der Wärmepumpe) ein
Überschuss Regelpunkt
Wählen Sie hier auf welchen Wert am Einspeisezähler geregelt werden soll (bei einer Nennleistung von z.B.: 1000W wird bei einem Regelpunkt von 50W die Wärmepumpe erst bei einem Überschuss von 1050W angesteuert, wenn Sie einen negativen Wert wählen z.B: -500W dann wird die Wärmepumpe schon bei 500W Überschuss angesteuert und sie beziehen dann 500W aus dem Netz und 500W vom Dach)
Maximum
Geben Sie hier die Nennleistung Ihrer Wärmepumpe an
Zeitschaltuhr(optional)
Hier können Sie ein Wochenschaltprogramm für diesen Regelbaustein einstellen
Freigabe Hier können Sie den Regelbaustein mit einem anderen Regelbaustein schalten
Umsch. Man/Auto
Hier können Sie einen Auto/Ein/Aus Schalter angeben wenn Sie einen solchen angelegt haben
Manuelle Vorgabe
Hier können Sie mit einem Schieberegler einen manuellen Wert vorgeben (wenn Vorher z.B ein Schieberegler angelegt wurde)
Regelung in Prioliste aufnehmen
Hier können Sie den Baustein zu Ihrer Prioritätenliste hinzufügen
Minimale Laufzeit
Hier können Sie eine minimale Laufzeit einstellen
Seite 3
Smart Grid Kontakte :
Heizungswärmepumpen müssen über einen Regler verfügen, der vier Betriebszustände abdeckt:
-
Betriebszustand 1 (1 Schaltzustand, bei Klemmenlösung: 1:0):
- Dieser Betriebszustand ist abwärtskompatibel zur häufig zu festen Uhrzeiten geschalteten EVU-Sperre und umfasst maximal 2 Stunden „harte“ Sperrzeit.
-
Betriebszustand 2 (1 Schaltzustand, bei Klemmenlösungen: 0:0):
- In dieser Schaltung läuft die Wärmepumpe im energieeffizienten Normalbetrieb mit anteiliger Wärmespeicher- Füllung für die maximal zweistündige EVU-Sperre.
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Betriebszustand 3 (1 Schaltzustand, bei Klemmenlösung 0:1):
- In diesem Betriebszustand läuft die Wärmepumpe innerhalb des Reglers im verstärkten Betrieb für Raumheizung und Warmwasserbereitung. Es handelt sich dabei nicht um einen definitiven Anlaufbefehl, sondern um eine Einschaltempfehlung entsprechend der heutigen Anhebung.
-
Betriebszustand 4 (1 Schaltzustand, bei Klemmenlösung 1:1):
-
Hierbei handelt es sich um einen definitiven Anlaufbefehl, insofern dieser im Rahmen der Regeleinstellungen möglich ist.
- Für diesen Betriebszustand müssen für verschiedene Tarif- und Nutzungsmodelle verschiedene Regelungsmodelle
am Regler einstellbar sein:
- Variante 1: Die Wärmepumpe (Verdichter) wird aktiv eingeschaltet.
- Variante 2: Die Wärmepumpe (Verdichter und elektrische Zusatzheizungen) wird aktiv eingeschaltet, optional: höhere Temperatur in den Wärmespeichern
- Für diesen Betriebszustand müssen für verschiedene Tarif- und Nutzungsmodelle verschiedene Regelungsmodelle
am Regler einstellbar sein:
-
Im Normalfall wird der Betriebszustand 3 vom SmartDog angesteuert um eine Erhöhung der Vorlauftemperatur zu verursachen und wenn kein Überschuss vorhanden ist wird der Betriebszustand 2 geschaltet
Das Bedeutet Sie müssen die Schaltung wie folgt ausführen:
Was genau dann bei den jeweiligen Betriebszuständen in der Wärmepumpe geschieht, muss an der Wärmepumpe
selbst konfiguriert werden, hierfür müssen Sie im Handbuch Ihres Gerätes nachsehen
Börsenstromtarif
Auf der letzten Seite können Sie noch den Börsenstrom Baustein aktivieren (insofern dieser unter Regelungen bereits angelegt wurde)
Beim unterschreiten des hier angegebenen Strompreises wird die Wärmepumpe auch angesteuert, unabhängig von Liefern und Bezug.
Anschließend gehen Sie auf „OK“ und „Speichern“ und Ihre Wärmepumpensteuerung ist konfiguriert



