Zähler PV-Anlage als Zähler → Photovoltaikzähler Diesen Zähler verwenden Sie als globalen PV-Erzeugungszähler, wenn Sie die gesamte Leistung direkt über die eingelesene Wechselrichter erfassen möchten. Anlegen des Bausteins Wechseln Sie in die Geräteeinstellungen Wählen Sie den Menüpunkt Zähler aus und legen Sie mit dem grünen Plus ein neuen Zähler an Wählen Sie Photovoltaikzähler aus Geben Sie einen Namen für den Zähler ein Wählen Sie anschließend unter Inverters die Wechselrichter aus, die für diesen Zähler berücksichtigt werden sollen Wenn Sie hier keine Auswahl treffen, werden automatisch alle Wechselrichter berücksichtigt Mit der Option Sichtbarkeit können Sie festlegen, ob der Zähler auf der Übersichtsseite angezeigt werden soll Auf der ersten Übersichtsseite können maximal 4 Zähler angezeigt werden Nach dem Klick auf OK können Sie festlegen, welchen globalen Wert dieser Zähler liefert Dies ist entscheidend, z. B. für das Startseiten-Übersichtsbild In der Regel wird hier der globale Wert PV-Erzeugung Gesamt gewählt Zähler als Wechselrichter → Zähler als Wechselrichter Wechselrichter, deren Protokoll noch nicht integriert ist, können ebenfalls über einen z. B. Drehstromzähler angeschlossen werden. Anlegen des Bausteins Wechseln Sie in die Geräteeinstellungen Wählen Sie den Menüpunkt Zähler aus und legen Sie mit dem grünen Plus ein neuen Zähler an Wählen Sie Zähler als Wechselrichter aus Beschreibung: Geben Sie hier einen Namen für das Gerät ein Leistung String 1: Wählen Sie die gesamte Modulleistung aus, die am Wechselrichter angeschlossen ist Alle Strings werden automatisch zusammengefasst Modulfeld auswählen: Wählen Sie das Modulfeld, das dem Wechselrichter zugeordnet werden soll Wechselrichtertyp: Hier können Sie eine Typenbezeichnung für den Wechselrichter festlegen Seriennummer: Hinterlegen Sie hier die Seriennummer des Gerätes Wähle Zähler: Wählen Sie den zuvor eingelesenen Zähler aus, mit dem die Produktion des Wechselrichters erfasst werden soll wird angezeigt: Legen Sie fest, ob der Zähler auf der Übersichtsseite angezeigt werden soll Arithmetischer Zähler → Arithmetischer Zähler Hier können Sie verschiedene Zählerberechnungen erstellen und konfigurieren, um Ihre Energieflüsse individuell zu erfassen und auszuwerten. Anlegen des Bausteins Wechseln Sie in die Geräteeinstellungen Wählen Sie den Menüpunkt Zähler aus und legen Sie mit dem grünen Plus ein neuen Zähler an Wählen Sie Arithmetischer Zähler aus Überschuss (GHZ) Der Zähler ermittelt die aktuell verfügbare überschüssige Leistung, die nicht selbst verbraucht wird und ins Netz eingespeist werden kann Der Überschuss wird aus der Differenz zwischen PV-Erzeugung und aktuellem Verbrauch berechnet: Überschuss = Erzeugung − Verbrauch Name Geben Sie einen Namen für den Zähler ein Produktion Wählen Sie einen Produktionszähler Verbrauch Wählen Sie einen zuvor angelegten Verbrauchszähler Max Erwarteter Maximalwert (z.B. Nennleistung PV-Anlage), dient der Diagrammskalierung Zählart 5 Minuten Ergebnisse: Zuwachs der letzten 5 Minuten wird zu Tages-/Monats-/Jahreswert hinzugefügt Tageswerte: Berechnung mit Tages-/Monats-/Jahreswerten Für Steuerungen sind 5-Minuten-Werte besser, für Auswertungen Tageswerte Sichtbarkeit Wählen, ob der Zähler am Display sichtbar sein soll Max. 4 Zähler sichtbar, ansonsten müssen Sie einen anderen Zähler auf nicht sichtbar setzen Netzbezug Dieser Zähler berechnet die Differenz zwischen Verbrauch und Produktion (wenn Verbrauch > Produktion → Netzbezug, sonst 0) Er erfasst die vom Netz bezogene Energie bei Eigenverbrauchsanlagen Negative Werte werden nicht angezeigt Name Geben Sie einen Namen für den Zähler ein Produktion Wählen Sie einen Produktionszähler Verbrauch Wählen Sie einen zuvor angelegten Verbrauchszähler Max Erwarteter Maximalwert (z.B. Nennleistung PV-Anlage), dient der Diagrammskalierung Zählart 5 Minuten Ergebnisse: Zuwachs der letzten 5 Minuten wird zu Tages-/Monats-/Jahreswert hinzugefügt Tageswerte: Berechnung mit Tages-/Monats-/Jahreswerten Achtung: Bei Subtraktionen kann es zu falschen Ergebnissen kommen, wenn Zähler2 am Tagesende größer ist als Zähler1, aber zeitweise Zähler1 größer war Empfehlung: 5-Minuten-Zählart für präzise Ergebnisse Sichtbarkeit Wählen, ob der Zähler am Display sichtbar sein soll Max. 4 Zähler sichtbar, ansonsten müssen Sie einen anderen Zähler auf nicht sichtbar setzen Zählersumme Addiert zwei Zähler miteinander Name Geben Sie einen Namen für den Zähler ein Zähler 1 Wählen Sie die zu addierenden Zähler Zähler 2 Wählen Sie die zu addierenden Zähler Max Erwarteter Maximalwert, dient der Diagrammskalierung Zählart 5min Ergebnis oder Tageswerte Für diesen Zähler empfehlen wir die Zählart „Tag“, da sie eine übersichtliche und zuverlässige Auswertung der Werte ermöglicht Sichtbarkeit Wählen, ob der Zähler am Display sichtbar sein soll Max. 4 Zähler sichtbar, ansonsten müssen Sie einen anderen Zähler auf nicht sichtbar setzen Zählerdifferenz Sbtrahiert zwei Zähler (Ergebnis nur positiv, negative Werte → 0). Nützlich z.B. für Eigenverbrauch (= PV-Überschuss) Name Geben Sie einen Namen für den Zähler ein Zähler 1 Wählen Sie einen Zähler aus Zähler 2 Wählen Sie einen Zähler aus Max Erwarteter Maximalwert, dient der Diagrammskalierung Zählart 5 Minuten Ergebnisse: Zuwachs der letzten 5 Minuten wird zu Tages-/Monats-/Jahreswert hinzugefügt Tageswerte: Berechnung mit Tages-/Monats-/Jahreswerten Beispiel : Monatswert = Monatswert Zähler1 - Monatswert Zähler2 Empfehlung: 5-Minuten-Zählart, um Fehler bei zeitweiser Überproduktion zu vermeiden Sichtbarkeit Wählen, ob der Zähler am Display sichtbar sein soll Max. 4 Zähler sichtbar, ansonsten müssen Sie einen anderen Zähler auf nicht sichtbar setzen Rechnen mit Zählern Mit dieser Funktion können mehrere Zählerwerte miteinander addiert und/oder subtrahiert werden Name Geben Sie einen Namen für den Zähler ein Max Erwarteter Maximalwert, dient der Diagrammskalierung Ergebnis nur positiv/Ergebnis auch negativ Hier legen Sie fest, ob nur positive Werte übernommen werden sollen oder ob auch negative Ergebnisse zulässig sind Typ Hier können Sie auswählen, in welcher Einheit die berechnete Formel angezeigt werden soll: Energie (W) Blindleistung (VAr) Formel Tragen Sie hier die Berechnungsformel ein, die ausgewertet werden soll Über die Taste var (Variable) können vorhandene Zähler ausgewählt werden Mit den Ziffern 0–9 können zusätzlich feste Werte addiert oder subtrahiert werden Sichtbarkeit Wählen, ob der Zähler am Display sichtbar sein soll Max. 4 Zähler sichtbar, ansonsten müssen Sie einen anderen Zähler auf nicht sichtbar setzen Virtueller Eigenverbrauchszähler Wenn mehrere Verbraucher den Solarstrom nutzen und Sie ermitteln möchten, wer wie viel Solarstrom verbraucht hat, können Sie dies mit dem virtuellen Eigenverbrauchszähler berechnen Name Geben Sie einen Namen für den Zähler ein Folgende Zähler werden benötigt: Produktionszähler: (bei wenigen Wechselrichtern kann dieser Wert auch über PV als Zähler berechnet werden) Bezug-/Lieferzähler: am Netzübergabepunkt Subverbrauchszähler: für alle Verbraucher bzw. Parteien Vorbereitung Falls noch kein Eigenverbrauchszähler existiert, legen Sie einen arithmetischen Zähler an: Eigenverbrauch = PV − Lieferung Zusätzlich erstellen Sie einen Zähler vom Typ Rechnen mit Zählern : Gesamtverbrauch = Verbrauch Z1 + Verbrauch Z2 + Verbrauch Z3 + … Eigenverbrauch je Subzähler Für jeden Subverbrauchszähler kann nun ein eigener Eigenverbrauchszähler angelegt werden Wählen Sie dabei jeweils: den Subverbrauchszähler den Verbrauch aller Subzähler den Eigenstrom Für jeden dieser Eigenverbrauchszähler werden anschließend sowohl die Momentanleistung als auch die Energie in kWh aufgezeichnet Sichtbarkeit Wählen, ob der Zähler am Display sichtbar sein soll Max. 4 Zähler sichtbar, ansonsten müssen Sie einen anderen Zähler auf nicht sichtbar setzen Zähler positiv negativ → Negativ und Positiv Wert in einem Wert Mit diesem Zähler können positive und negative Leistungen in einem einzigen Wert dargestellt und ausgewertet werden Er eignet sich besonders für Zähler, bei denen Bezug und Lieferung oder Laden und Entladen gemeinsam erfasst werden sollen Anlegen des Bausteins Wechseln Sie in die Geräteeinstellungen Wählen Sie den Menüpunkt Zähler aus und legen Sie mit dem grünen Plus ein neuen Zähler an Wählen Sie Zähler positiv negativ aus Name Geben Sie einen Namen für den Zähler ein Zähler Negativwert Wählen Sie den entsprechenden Zähler Negative Werte stehen für Leistung in die entgegengesetzte Richtung (z. B. Netzbezug, Batterieentladung) Zähler Positivwert Wählen Sie den entsprechenden Zähler Positive Werte stehen für Leistung in eine Richtung (z. B. Einspeisung ins Netz, Batterieladung) Beide Richtungen werden in einem Zähler zusammengeführt und mit Vorzeichen dargestellt Max Erwarteter Maximalwert (z.B. Nennleistung PV-Anlage), dient der Diagrammskalierung Sichtbarkeit Wählen, ob der Zähler am Display sichtbar sein soll Max. 4 Zähler sichtbar, ansonsten müssen Sie einen anderen Zähler auf nicht sichtbar setzen Einsatzbeispiele Typische Anwendungsfälle sind: Netzübergabepunkt: Einspeisung (+) und Bezug (−) in einem Diagramm Batteriespeicher: Laden (+) und Entladen (−) Überschussberechnung mit Darstellung von positiven und negativen Leistungsanteilen Vorteile Nur ein Zähler statt zwei separater Zähler notwendig Übersichtliche Darstellung in Diagrammen Klare Unterscheidung der Flussrichtung durch positive und negative Werte Achten Sie darauf, dass die Vorzeichen der zugrunde liegenden Zähler korrekt definiert sind, damit Bezug und Lieferung eindeutig dargestellt werden SmartMeter Netzwerk → Modbus TCP Zähler Hier können Sie Zähler einbinden, die an einem Hybridwechselrichter angeschlossen sind und über dessen Bus- oder IP-Adresse erreichbar sind. Anlegen des Bausteins Wechseln Sie in die Geräteeinstellungen Wählen Sie den Menüpunkt Zähler aus und legen Sie mit dem grünen Plus ein neuen Zähler an Wählen Sie SmartMeter Netzwerk aus Name: Geben Sie einen Namen für den Zähler ein Maximum: Erwarteter Maximalwert, dient der Diagrammskalierung Parameter wählen: Wählen Sie den Parameter, den der Zähler aufzeichnen soll Meistens: Netzbezug und Netzeinspeisung Schnittstelle: Nachdem Sie einen Hersteller gewählt haben, können Sie hier eine Suche nach dem Zähler durchführen Dafür muss die IP-Adresse des Wechselrichters eingegeben werden, mit dem der Zähler verbunden ist Hersteller auswählen: Wählen Sie den Hersteller Ihres Zählers aus der Liste. Mögliche Hersteller: Fronius - Smart Meter SMA - Energy Meter SMA - Home Manager SHM2.0 Varta Storage E3DC Storage Solaredge Energy Meter Alpha ESS Energy Meter EZA Energy Meter AD-LU 25GT Kostal - Energy Meter via LAN Kostal - Energy Meter via WR Circutor Goodwe Energy Meter ABBreact Energy Meter Sonnen - Smart Meter Kaco-Hybrid Energy Meter Huawei - Smart Meter Solax- Smart Meter Sungrow - SmartMeter RCT - Smart Meter Senec - Smart Meter Sofar - Smart Meter Solaredge Energy Meter RS485 Solax - Smart Meter RS485 Deye - Smart Meter RS485 M-TEC- Smart Meter RS485 Solpanet - Smart Meter RS485 SAX Power - Smart Meter LG ESS - Smart Meter Huawei - Smart Meter RS485 Sigenergy - Smart Meter Sigenergy - Smart Meter RS485 Sichtbarkeit Wählen, ob der Zähler am Display sichtbar sein soll Max. 4 Zähler sichtbar, ansonsten müssen Sie einen anderen Zähler auf nicht sichtbar setzen Modbus TCP Zähler → Modbus TCP Zähler Mit diesem Zählertyp können Momentanwerte und Zählerstände von einem Modbus-TCP-Server (z. B. Wärmepumpe, Speicher, Energiemanagementsystem) ausgelesen und in SmartDog dargestellt werden Die benötigten Register und Parameter entnehmen Sie bitte der Modbus-Registerbeschreibung des Herstellers Anlegen des Bausteins Wechseln Sie in die Geräteeinstellungen Wählen Sie den Menüpunkt Zähler aus und legen Sie mit dem grünen Plus ein neuen Zähler an Wählen Sie Modbus TCP Zähler aus Name Geben Sie einen Namen für den Zähler ein Type: Wählen Sie die Einheit des Momentanwertes, der ausgelesen werden soll (z.B. W, kW, VAr etc.) Unit ID: Wählen Sie die Unit ID bzw. Busadresse des Gerätes only pos values Durch drücken können Sie umschalten only pos values heißt das negative Werte als 0 eingelesen und nur postive Werte übernommen werden Beispiel: Gerät hat nur ein Register für Bezug und Liefern Bei Liefern ist der Wert negativ und bei Bezug positiv Sie legen 2 Modbuszähler an Einer für Bezug - hier wählen Sie only pos values und einer für Liefern - hier wählen Sie only neg values IP: Tragen Sie die IP-Adresse des Gerätes ein Max: Maximaler Wert den der Momentanwert haben kann - größere Werte setzt SmartDog auf 0 Function Code: Hier legen Sie fest ob Sie die Werte mit Function Code 3 oder 4 einlesen (steht in Registerbeschreibung) Poll: wie oft sollen diese Werte aus dem Gerät gelesen werden Mit Pfeil nach unten kommen Sie auf die Einstellungsseite 2 Datentyp: Legen Sie den Datentyp des Registers für den Momentanwert fest Startregister Momentanwert: Tragen Sie hier die Registernummer ein Anzahl Register Momentanwert: 1 bei S_16 und U_16 sonst 2 Faktor: Wenn dieser Wert mit einem Wandlerfaktor multipliziert werden muss, tragen Sie diesen hier ein Button endian: Wählen Sie hier die Bytereihenfolge in der die Daten ausgegeben werden Datentyp: Legen Sie den Datentyp des Registers für den Zählerstand fest Start Register Zählerstand: Tragen Sie hier die Registernummer ein Anzahl Register Zählerstand: 1 bei S_16 und U_16, 2 bei S_32 U_32 und float, Rest 4 Button endian: Wählen Sie hier die Bytereihenfolge in der die Daten ausgegeben werden Type: Wählen Sie die Einheit des Momentanwertes, der ausgelesen werden soll (z.B. W, kW, VAr etc.) IP Konfiguration: Legen Sie hier fest, ob dem Gerät eine feste (statische) IP-Adresse zugewiesen ist oder ob es seine IP-Adresse automatisch über DHCP erhält Impulszähler (S0) → Impulszähler Mit diesem Zählertyp können beliebige Energieimpulse erfasst und zur Aufzeichnung von Energie-, Gas-, Flüssigkeits- oder Wärmeverbräuchen genutzt werden Die Impulse werden von vielen Zählern standardmäßig als S0-Impulse bereitgestellt Anlegen des Bausteins Wechseln Sie in die Geräteeinstellungen Wählen Sie den Menüpunkt Zähler aus und legen Sie mit dem grünen Plus ein neuen Zähler an Wählen Sie Impulszähler (S0) aus Name Geben Sie einen Namen für den Zähler ein Multiplikator Tragen Sie hier die Wertigkeit eines einzelnen Impulses ein Dieser Wert ist auf dem Zähler angegeben oder kann aus den technischen Daten berechnet werden Beispiele: Energiezähler mit 2000 Impulsen pro kWh → 1000 Wh / 2000 Impulse = 0,5 Wh pro Impuls Energiezähler mit 800 Impulsen pro kWh → 1000 Wh / 800 Impulse = 1,25 Wh pro Impuls Wasserzähler mit 0,1 m³ pro Impuls → 100 Liter pro Impuls Maximum Erwarteter Maximalwert, dient der Diagrammskalierung Type Wählen Sie die Art bzw. Einheit des Zählers: Energie Gas Flüssigkeiten Wärme Schnittstelle Wählen Sie den Digitaleingang (DI 1–4), an dem der Impulszähler angeschlossen ist Sichtbarkeit Wählen, ob der Zähler am Display sichtbar sein soll Max. 4 Zähler sichtbar, ansonsten müssen Sie einen anderen Zähler auf nicht sichtbar setzen Anschluss Zähler 1-Wire Zähler → Counter_OneWire Mit dieser Funktion können Sie einen am 1-Wire-Bus angeschlossenen Dual-S0-Counter einlesen und auswerten Anlegen des Bausteins Wechseln Sie in die Geräteeinstellungen Wählen Sie den Menüpunkt Zähler aus und legen Sie mit dem grünen Plus ein neuen Zähler an Wählen Sie 1-Wire Zähler aus Name Geben Sie einen Namen für den Zähler ein Multiplikator Tragen Sie hier die Impulswertigkeit ein, z.B. 0,5 Der Multiplikator ergibt sich aus der Impulsrate des angeschlossenen Zählers Impulse Multiplikator 800 Impulse/kWh 1,25 1000 Impulse/kWh 1 2000 Impulse/kWh 0,5 Maximum Geben Sie bei Maximum den zu erwartenden maximale Bezug in Watt ein z.B.: 5000 Type Wählen Sie die Einheit des Zählers, z.B. Energie Schnittstelle Wählen Sie die 1-Wire-Schnittstelle, an der der Impulsausgang des Drehstromzählers angeschlossen ist (z.B.: 1D.784A0F000000-Ctr A) Sichtbarkeit Wählen, ob der Zähler am Display sichtbar sein soll Max. 4 Zähler sichtbar, ansonsten müssen Sie einen anderen Zähler auf nicht sichtbar setzen Drücken Sie OK , bis Sie wieder in der Gerätekonfiguration sind Wählen Sie anschließend das Symbol Speichern , um die Konfiguration abzuschließen 1-Wire Verkabelung Schalten Sie den SmartDog stromlos, bevor Sie das Schaltmodul anschließen Schließen Sie das S0 Dual Counter Schaltmodul gemäß der Anschlussanleitung an Die Leitungslänge zu den Zählern sollte 5 Meter nicht überschreiten Bei Verwendung von paarig verdrillten und geschirmten Leitungen sind bis zu 10 Meter möglich Die maximal zulässige Länge hängt von der EMV-Belastung der Umgebung ab IEC1107 SmartMeter → Protokoll : IEC62056-21 Ein weiteres verbreitetes Protokoll für die Kommunikation über eine optische Schnittstelle ist SML (Smart Message Language). Dieses Protokoll ist im SmartDog nicht implementiert Welches Protokoll verwendet wird, sollte in der Bedienungsanleitung des Zählers stehen. Ecodata übernimmt keine Garantie für die erfolgreiche Auslesung eines Zählers. Auch wenn in der Bedienungsanleitung des Zählers das Protokoll IEC 62056-21 angegeben ist, kann die Funktion nicht garantiert werden! IEC1107 Zähler IEC 1107 (heute IEC 62056-21) ist ein Kommunikationsprotokoll für die optische oder serielle Auslesung von Zählern Sowohl Strom- als auch Wärmezähler können IEC-1107 verwenden Anlegen des Bausteins Wechseln Sie in die Geräteeinstellungen Wählen Sie den Menüpunkt Zähler aus und legen Sie mit dem grünen Plus ein neuen Zähler an Wählen Sie IEC1107 SmartMeter aus Wählen Sie den Zählertyp: Electric Counter D0: (Stromzähler) Heatmeter D0: (Wärmezähler) Name: Geben Sie einen Namen für den Zähler ein Maximum: Erwarteter Maximalwert, dient der Diagrammskalierung Parameter wählen: Wählen Sie den Parameter, den der Zähler aufzeichnen soll In der Regel sind dies Netzbezug und Netzeinspeisung Schnittstelle: Öffnen Sie den Punkt Schnittstelle und wählen Sie den optischen Sensor aus Unter Interface wird dabei die Seriennummer des angeschlossenen Zählers angezeigt Faktor: Bei einer Wandlermessung tragen Sie hier den Stromwandler-Faktor ein Der benötigte Wert befindet sich auf einem Aufkleber am Zähler Sichtbarkeit Wählen, ob der Zähler am Display sichtbar sein soll Max. 4 Zähler sichtbar, ansonsten müssen Sie einen anderen Zähler auf nicht sichtbar setzen Artikelnummer [360005] Optischer Sensor USB IEC1107 SmartMeter über RS485 → IEC1107 Zähler IEC 1107 (heute IEC 62056-21) ist ein Kommunikationsprotokoll für die optische oder serielle Auslesung von Zählern Sowohl Strom- als auch Wärmezähler können IEC-1107 verwenden Anlegen des Bausteins Wechseln Sie in die Geräteeinstellungen Wählen Sie den Menüpunkt Zähler aus und legen Sie mit dem grünen Plus ein neuen Zähler an Wählen Sie IEC1107 SmartMeter über RS485 aus Wählen Sie den Zählertyp: Electric Counter D0: (Stromzähler) Heatmeter D0: (Wärmezähler) Name: Geben Sie einen Namen für den Zähler ein Maximum: Erwarteter Maximalwert, dient der Diagrammskalierung Parameter wählen: Wählen Sie den Parameter, den der Zähler aufzeichnen soll In der Regel sind dies Netzbezug und Netzeinspeisung Schnittstelle: Öffnen Sie den Punkt Schnittstelle , anschließend durchsucht das System den BUS nach verfügbaren Zählern Wählen Sie danach bei Interface den gefundenen Zähler aus Faktor: Bei einer Wandlermessung tragen Sie hier den Stromwandler-Faktor ein Der benötigte Wert befindet sich auf einem Aufkleber am Zähler Sichtbarkeit Wählen, ob der Zähler am Display sichtbar sein soll Max. 4 Zähler sichtbar, ansonsten müssen Sie einen anderen Zähler auf nicht sichtbar setzen Artikelnummer [360000] Optischer Sensor RS232 RS485/Netzwerk Bus-Zähler → RS485/Netzwerk Bus-Zähler Hier können Sie alle mit SmartDog kompatiblen Zähler einbinden, die über BUS (RS485) oder über das Netzwerk (IP) kommunizieren RS485 Buszähler Type Liste der unterstützten Zähler Folgende Zähler stehen zur Auswahl: Eastron SDM120CD Eastron SMD630DC Eastron SND630CT Carlo Gavazzi EM23 Carlo Gavazzi EM24 Carlo Gavazzi EM111 Carlo Gavazzi ET340 Carlo Gavazzi EM530/EM540 DZG DV4013 Janitza UMG Finder 7E PQPlus Wago Inepro Optec Linz AG Orno WE-515 Orno WE-517 SL-380Pro Siemens SENTRON PAC 3200 und höher Selec MFM384-RC Phoenix Contact EMpro ZIEHL EFR4001P Beispiel: Janitza UMG Die Janitza UMG Geräte können sowohl über RS485 BUS als auch über Netzwerk (IP) eingelesen werden. Daher haben Sie hier die Auswahl zwischen Scan Bus und Scan BUS IP Anlegen des Bausteins Wechseln Sie in die Geräteeinstellungen Wählen Sie den Menüpunkt Zähler aus und legen Sie mit dem grünen Plus ein neuen Zähler an Wählen Sie RS485/Netzwerk Bus-Zähler aus Name Geben Sie einen Namen für den Zähler ein Maximum Tragen Sie den maximal zu erwartenden Bezug in Watt ein (z. B. 5000). Parameter Wählen Sie aus, welcher Parameter aufgezeichnet werden soll Möchten Sie mehrere Parameter erfassen, müssen mehrere Zähler angelegt werden Schnittstelle Scan Bus (RS485): Wählen Sie Scan Bus, wenn der Zähler an BUS1, BUS2 etc. angeschlossen ist Das System sucht automatisch auf allen verfügbaren Bussen nach kompatiblen Geräten IP-Suche: Geben Sie die IP-Adresse des Geräts ein Empfehlung: IP-Adresse fest im Gerät konfigurieren Alternativ können Sie einen IP-Adressbereich definieren, der durchsucht werden soll Geben Sie die IP Adresse die Sie vorher am besten fest im Gerät hinterlegt haben als Start und Endadresse ein, oder suchen Sie über einen bestimmten IP Bereich nach dem Gerät Nach Abschluss der Suche erscheint eine Liste der gefundenen Geräte Tippen Sie den gewünschten Zähler an Legen Sie diesen anschließend an Anleitung zur IP-Adressprüfung Nach der IP-Suche wird – unabhängig davon, ob Geräte gefunden wurden – für jede abgefragte IP-Adresse eine Detailinformation angezeigt Schritt-für-Schritt-Anleitung Symbol anklicken Klicken Sie auf das markierte Symbol neben der jeweiligen IP-Adresse Informationsfenster öffnen Es erscheint ein Fenster mit Statusinformationen zu Host und Ports Statusanzeige interpretieren Jeder Eintrag wird entweder ROT oder GRÜN dargestellt: HOST rot → Unter dieser IP-Adresse konnte kein Gerät gepingt werden PORTS rot → Es konnte kein offener Port unter dieser IP-Adresse erkannt werden GRÜN → Die IP-Adresse ist erreichbar und die benötigten Ports sind offen Funktion des Zählers festlegen Nachdem der Zähler angelegt wurde, muss dessen Funktion definiert werden: Wählen Sie aus, für welchen globalen Wert der Zähler steht Sollte keiner der vorgegebenen Werte zutreffen, wählen Sie Sonstiges Anschließend: Auf OK klicken Änderungen mit Speichern sichern Funksteckdose -> Zähler von Funksteckdose Hier können Sie einen Zähler anlegen, der den Stromverbrauch einer eingebundenen Funksteckdose aufzeichnet. Anlegen des Bausteins Wechseln Sie in die Geräteeinstellungen und gehen Sie mit Weiter auf Seite 2 Wählen Sie den Menüpunkt Zähler aus und legen Sie mit dem grünen Plus ein neuen Zähler an Wählen Sie Funksteckdose aus Name Geben Sie einen Namen für den Zähler ein Max Erwarteter Maximalwert, dient der Diagrammskalierung (16A Steckdose maximal 3680 Watt) Value Wählen Sie die Funksteckdose, deren Verbrauch aufgezeichnet werden soll Sichtbarkeit Wählen, ob der Zähler am Display sichtbar sein soll Max. 4 Zähler sichtbar, ansonsten müssen Sie einen anderen Zähler auf nicht sichtbar setzen Bestätigen Sie die Eingaben mit zweimal OK und schließen Sie den Vorgang mit Speichern ab Auf diese Weise können Sie aus jeder eingebundenen Funksteckdose einen eigenen Zähler generieren, um deren Energieverbrauch übersichtlich zu erfassen und auszuwerten PowerAPI Zähler → Sensor_PowerAPI Die PowerAPI ermöglicht es, Leistungs- und Verbrauchsdaten aus externen Systemen, Geräten oder Cloud-Diensten in das Energiemanagementsystem zu integrieren Der Sensor fungiert dabei als virtueller Zähler, der Werte über eine definierte API-Schnittstelle empfängt Anlegen des Bausteins Wechseln Sie in die Geräteeinstellungen und gehen Sie mit Weiter auf Seite 2 Wählen Sie den Menüpunkt Zähler aus und legen Sie mit dem grünen Plus ein neuen Zähler an Wählen Sie PowerAPI Zähler aus Name Geben Sie einen Namen für den Zähler ein Max Erwarteter Maximalwert, dient der Diagrammskalierung Type Wählen Sie die Einheit des Zählers V (Volt – Spannung) A (Ampere – Strom) °C (Grad Celsius – Temperatur) % (Prozent – Anteil) W (Watt – Leistung) I (Stromstärke/Intensität) m/s (Meter pro Sekunde – Geschwindigkeit) km/h (Kilometer pro Stunde – Geschwindigkeit) Timeout Vordefinierten Zeitraum, den das System maximal wartet, bis eine Antwort auf eine API-Anfrage (Request) empfangen wird Visible Wählen, ob der Zähler am Display sichtbar sein soll Max. 4 Zähler sichtbar, ansonsten müssen Sie einen anderen Zähler auf nicht sichtbar setzen Unterlagen zur API Dokumentation M-Bus Zähler → M-Bus Zähler Typ Mit M‑Bus ausgestattete und zum SmartDog® kompatible Wärmemengenzähler, Stromzähler und Wasserzähler können hier direkt eingelesen und ausgewertet werden Für den Anschluss wird zusätzlich das Zubehör M-Bus 10 Wandler Anlegen des Bausteins Wechseln Sie in die Geräteeinstellungen und gehen Sie mit Weiter auf Seite 2 Wählen Sie den Menüpunkt Zähler aus und legen Sie mit dem grünen Plus ein neuen Zähler an Wählen Sie M-Bus Zähler aus Wählen Sie den Zählertyp: Electric Counter M-Bus: (Stromzähler) Heatmeter M-Bus: (Wärmezähler) Gasmeter M-Bus: (Gaszähler) Watermeter M-Bus: (Wasserzähler) Name: Geben Sie einen Namen für den Zähler ein Maximum: Erwarteter Maximalwert, dient der Diagrammskalierung Suchmodus: Die Zähler können entweder über ihre Primäradresse (0–250) oder über ihre 16‑stellige Sekundäradresse ermittelt werden Die Suche über die Sekundäradresse kann insbesondere dann schneller und zuverlässiger sein, wenn nur wenige Zähler installiert sind oder sich deren Sekundäradressen deutlich voneinander unterscheiden Parameter wählen: Wählen Sie den Parameter, den der Zähler aufzeichnen soll z.B.: Gesamtenergie Wärme bei Heatmeter M‑BUS Schnittstelle: Öffnen Sie den Punkt Schnittstelle und wählen Sie den entsprechenden M-Bus Zähler z.B.: 69591702/dev/ttySAC1 Sichtbarkeit Wählen, ob der Zähler am Display sichtbar sein soll Max. 4 Zähler sichtbar, ansonsten müssen Sie einen anderen Zähler auf nicht sichtbar setzen Drücken Sie OK , bis Sie wieder in der Gerätekonfiguration sind, und bestätigen Sie abschließend mit Speichern , um die Konfiguration abzuschließen Unter „Sensoren“ stehen Ihnen nun unter den Sensortypen „M‑BUS“ zusätzliche Messwerte zur Verfügung (z. B. Vorlauf‑ und Rücklauftemperatur, Temperaturdifferenz, Durchfluss usw.) WLAN Steckdose → WLAN Steckdose Hier kannst du deine WLAN‑Steckdose als Zähler im SmartDog einbinden und anschließend den Energieverbrauch über den SmartDog auslesen und auswerten Anlegen des Bausteins Wechseln Sie in die Geräteeinstellungen und gehen Sie mit Weiter auf Seite 2 Wählen Sie den Menüpunkt Zähler aus und legen Sie mit dem grünen Plus ein neuen Zähler an Wählen Sie WLAN Steckdose aus Name Geben Sie einen Namen für den Zähler ein Max Erwarteter Maximalwert, dient der Diagrammskalierung Value Wähle die entsprechende WLAN Steckdose aus Sichtbarkeit Wählen, ob der Zähler am Display sichtbar sein soll Max. 4 Zähler sichtbar, ansonsten müssen Sie einen anderen Zähler auf nicht sichtbar setzen virtueller Zähler (aus Sensor) → virtueller Zähler (aus Sensor) Hier kannst du deine Sensor als virtuellen Zähler anlegen Anlegen des Bausteins Wechseln Sie in die Geräteeinstellungen und gehen Sie mit Weiter auf Seite 2 Wählen Sie den Menüpunkt Zähler aus und legen Sie mit dem grünen Plus ein neuen Zähler an Wählen Sie virtueller Zähler (aus Sensor) aus Name Geben Sie einen Namen für den Zähler ein Max Erwarteter Maximalwert, dient der Diagrammskalierung Wähle Sensor/Regelung Wähle die entsprechende Regelung oder Sensor aus Sichtbarkeit Wählen, ob der Zähler am Display sichtbar sein soll Max. 4 Zähler sichtbar, ansonsten müssen Sie einen anderen Zähler auf nicht sichtbar setzen kummulierter Energiezähler → kummulierter Energiezähler Hier werden die verbrauchten oder erzeugten Energiemengen über die Zeit fortlaufend erfasst und aufsummiert, um einen Überblick über den Gesamtenergieverbrauch oder die Gesamtenergieproduktion zu erhalten Anlegen des Bausteins Wechseln Sie in die Geräteeinstellungen und gehen Sie mit Weiter auf Seite 2 Wählen Sie den Menüpunkt Zähler aus und legen Sie mit dem grünen Plus ein neuen Zähler an Wählen Sie kummulierter Energiezähler aus Name Geben Sie einen Namen für den Zähler ein Wähle Zähler Wähle den entsprechenden Zähler Sichtbarkeit Wählen, ob der Zähler am Display sichtbar sein soll Max. 4 Zähler sichtbar, ansonsten müssen Sie einen anderen Zähler auf nicht sichtbar setzen Energie AG IEC60870 → IEC60870 Zähler Hier kann ein IEC-60870-Zähler angelegt werden – ein Energiezähler, der Messwerte und Zählerstände standardisiert über das Kommunikationsprotokoll IEC 60870 (z. B. -5-101/-104) an Leit- oder Energiemanagementsysteme überträgt Anlegen des Bausteins Wechseln Sie in die Geräteeinstellungen und gehen Sie mit Weiter auf Seite 2 Wählen Sie den Menüpunkt Zähler aus und legen Sie mit dem grünen Plus ein neuen Zähler an Wählen Sie Energie AG IEC60870 aus IP Adresse Geben Sie die IP Adresse ihres Zählers ein Stromwandlerfaktor Tragen Sie hier den Stromwandler-Faktor ein Der benötigte Wert befindet sich auf einem Aufkleber am Zähler Spannungswandlerfaktor Tragen Sie hier den Spannungswandlerfaktor ein, sofern ein solcher vorhanden ist Netzebene Wählen Sie hier aus, ob sich die Messung im Niederspannungs- oder im Mittelspannungsbereich befindet Sichtbarkeit Wählen, ob der Zähler am Display sichtbar sein soll Max. 4 Zähler sichtbar, ansonsten müssen Sie einen anderen Zähler auf nicht sichtbar setzen Bestätigen Sie die Eingaben mit zweimal OK und schließen Sie den Vorgang mit Speichern ab System Werte → System Werte Hier können Sie Systemwerte der hinterlegten Wechselrichter auslesen, wie z. B. Wirkleistung, Blindleistung etc. Anlegen des Bausteins Wechseln Sie in die Geräteeinstellungen und gehen Sie mit Weiter auf Seite 2 Wählen Sie den Menüpunkt Zähler aus und legen Sie mit dem grünen Plus ein neuen Zähler an Wählen Sie System Werte aus Wählen Sie den gewünschten Systemwert aus der Liste aus, dann landen Sie in folgender Ebene Name Geben Sie einen Namen ein Maximum Erwarteter Maximalwert, dient der Diagrammskalierung Aktualisierungsintervall Geben Sie hier das Intervall ein, in dem der Wert aktualisert werden soll Visible Wählen, ob der Zähler am Display sichtbar sein soll Max. 4 Zähler sichtbar, ansonsten müssen Sie einen anderen Zähler auf nicht sichtbar setzen SmartNet Zähler → SmartNet Sie besitzen mehrere SmartDogs in einem Netzwerk und möchten die Zählerdaten beispielsweise von SmartDog1 auf SmartDog2 übertragen. Anlegen des Bausteins Wechseln Sie in die Geräteeinstellungen und gehen Sie mit Weiter auf Seite 2 Wählen Sie den Menüpunkt Zähler aus und legen Sie mit dem grünen Plus ein neuen Zähler an Wählen Sie SmartNet Zähler aus Name Geben Sie hier den Namen des Zählers ein, den Sie anlegen möchten Wähle SmartDog Wenn Sie auf den Button klicken, erscheint automatisch eine Liste aller SmartDogs, die sich im Netzwerk befinden In der Übersicht werden sowohl die Seriennummern als auch die IP-Adressen angezeigt Wählen Sie anschließend den SmartDog aus, von dem Sie einen Zähler auslesen möchten Wähle Parameter Hier können Sie nun einen der Zähler auswählen, der am zuvor ausgewählten SmartDog angelegt wurde Visible Wählen, ob der Zähler am Display sichtbar sein soll Max. 4 Zähler sichtbar, ansonsten müssen Sie einen anderen Zähler auf nicht sichtbar setzen Nun haben Sie den Zähler angelegt, unter Zählerübersicht wird nun der SmartNet Zähler angezeigt Verbrauchsprognose → Anlegen über Rechnen mit Zähler/Sensoren Mit dem Verbrauchsprognose-Baustein können Sie den zu erwartenden Stromverbrauch eines Tages auf Basis Ihrer bisherigen Verbrauchsdaten berechnen Diese Funktion hilft insbesondere dabei, energieintensive Verbraucher optimal einzuplanen oder die Eigenverbrauchsquote zu erhöhen Anlegen des Bausteins Wechseln Sie in die Geräteeinstellungen und gehen Sie mit Weiter auf Seite 2 Wählen Sie den Menüpunkt Zähler aus und legen Sie mit dem grünen Plus ein neuen Zähler an Wählen Sie Rechnen mit Zählern/Sensoren aus Die Prognose basiert auf historischen Daten (mindestens eine Woche an Verbrauchsdaten ist erforderlich) Die Berechnung erfolgt nach einer speziellen Formel, die alle relevanten Energieströme berücksichtigt: Grundformel: Verbrauch = Netzbezug – Netzeinspeisung + PV-Erzeugung – Batterieladung + Batterieentladung Damit wird der tatsächliche Stromverbrauch Ihres Hauses ermittelt (unabhängig davon, ob der Strom aus dem Netz, der PV-Anlage oder der Batterie stammt) Ablauf Die folgenden Variablen werden automatisch eingefügt: Netzbezug (Addition) Netzeinspeisung (Subtraktion) PV-Erzeugung (Addition) Batterie-Ladung (Subtraktion) Batterie-Entladung (Addition) Hinweis: Dieser Zähler dient als Grundlage für Ihre individuelle Verbrauchsprognose Überschussbasierte Verbraucher hinzufügen Die Grundformel erfasst den Gesamtverbrauch, berücksichtigt jedoch nicht , ob bestimmte Verbraucher nur bei PV-Überschuss laufen (z. B. Heizstab, Wärmepumpe, Wallbox). Um eine realistische Prognose zu erhalten, sollten diese überschussbasierten Verbraucher zusätzlich gekennzeichnet werden: Öffnen Sie im EMS die Einstellungen des Verbrauchsprognose-Bausteins Fügen Sie in die Formel per Subtraktion die Verbraucher ein, die nur bei PV-Überschuss aktiv sind: Beispiel: Heizstab, Warmwasserbereitung, Wallbox So wird der zukünftige Verbrauch nicht überschätzt, da diese Verbraucher bei geringer PV-Produktion nicht laufen Ergebnis Mit korrekter Konfiguration liefert die Verbrauchsprognose: eine realistische Einschätzung Ihres täglichen Energiebedarfs eine Grundlage für die optimierte Steuerung Ihrer Verbraucher wertvolle Unterstützung zur Erhöhung des Eigenverbrauchs Die drei wichtigsten Zähler → Funktion Hier stellen wir Ihnen die wichtigsten Zählertypen für die Visualisierung im SmartDog vor Wenn Sie Ihre Wechselrichter bereits eingelesen und konfiguriert haben und einen Liefer- oder Bezugszähler angelegt haben, erstellt der SmartDog automatisch alle weiteren benötigten Zähler Einbinden von Zählern Wie Sie Zähler im SmartDog einbinden, wird in dieser Anleitung beschrieben PV-Anlage als Zähler Nachdem Sie Ihre Wechselrichter im SmartDog eingebunden haben, sollten Sie zunächst den virtuellen Zähler PV-Anlage als Zähler anlegen Hiermit hat der SmartDog für weitere Berechnungen die Gesamt Leistung Ihrer PV Produktion zur Verfügung Liefer- und Bezugszähler Wenn Sie einen Zweirichtungszähler einbinden, können Sie diesen einmal als Lieferzähler und einmal als Bezugszähler anlegen Verbrauch / Eigenverbrauch / Gesamtverbrauch Nachdem Sie die oben beschriebenen Zähler angelegt und auf Speichern geklickt haben, legt der SmartDog automatisch die nächsten drei virtuellen Zähler an Damit haben Sie auf Ihrer Startseite nun alle wichtigen Werte auf einen Blick sichtbar Zählerwert über Analogeingang Ablauf zu Beginn erstelle einen Sensor für unseren 4 - 20mA Analogeingang erstelle dann unter Regelungen --> Funktionen --> Berechnung die Funktion Rechnen mit Zählern/Sensoren Beispiel daraus ergibt sich folgende Formel für die Leistung P in Abhängigkeit von X (Vorgabe in mA) dies setzen wir dann in die Formel zur Berechnung ein Wmax = 100.000W X = vorgabe mA anschließend erstellen wir einen neuen Zähler, indem wir die zuvor erstellte Funktion berechnung verwenden Kries Grid-Inspector IKI-50 → Kries Grid-Inspector IKI-50 Hier kann der Kries Grid-Inspector IKI-50 als Zähler im SmartDog eingebunden werden. Die Einbindung als Zähler erfolgt über den RS485 BUS des SmartDog (Modbus RTU). Es können sowohl Geräte vom Typ IKI-50_1F mit einem Eingangsfeld als auch Geräte vom Typ IKI-50_2F mit zwei Eingangsfeldern eingebunden werden. Anlegen des Bausteins Wechseln Sie in die Geräteeinstellungen und gehen Sie mit Weiter auf Seite 2. Wählen Sie den Menüpunkt Zähler aus und legen Sie mit dem grünen Plus ein neuen Zähler an. Anschließend wählen Sie RS485/Netzwerk Bus-Zähler aus. Als Zählertyp wählen Sie dann Kries Grid-Inspector IKI-50 aus. Wählen Sie anschließend im Suchergebnis die korrekte Schnittstelle bzw. das korrekte Eingangsfeld des IKI-50. Für die Suche wird die Netzfrequenz geprüft. Es stehen nur Eingangsfelder zur Auswahl, bei denen die Netfrequenz anliegt. Legen Sie dann den Verwendungszweck des Zählers fest. Bestätigen Sie die Eingaben mit zweimal Ok und schließen Sie den Vorgang mit Speichern in den Geräteeinstellungen ab.