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Go-e

Unterstützte Ladestationen

Typen

AktuellFolgende go-e-Ladestationen werden aktuell unterstützt:

TypPV-ÜberschussladenLastmanagementBesonderheiten / Softwarestand
go-eCharger HOME+ – Hardware V3 – 11 / 22 kW✅✅Lokale HTTP API v2 erforderlich
go-eCharger HOMEfix – Hardware V3 – 11 / 22 kW✅✅Lokale HTTP API v2 erforderlich
go-e Charger Gemini – 11 / 22 kW✅✅Phasenumschaltung über SmartDog® möglich
go-e Charger Gemini flex – 11 / 22 kW✅✅Phasenumschaltung über SmartDog® möglich

Ältere HOME-Modelle nicht unterstütztBei go-eCharger HOME+ und HOMEfix wird mindestens die XHardware-Version V3 benötigt. Geräte mit Hardware-Version V1 oder V2 stellen nur die ältere HTTP API v1 zur Verfügung und Ywerden von der aktuellen SmartDog®-Einbindung nicht unterstützt.

SieIhr möchtenTyp einen anderen, hierist nicht aufgeführten Typ verwenden? Wendenhrt?Wenn Sie sicheine andere go-e-Ladestation verwenden möchten, senden Sie bitte vorabeine Anfrage mit der vollständigen Typenbezeichnung, Hardware-Version und Softwareversion an denanfragen@ecodata-sl.de. Support,Wir umprüfen, dieob Kompatibilitäteine undEinbindung dasmit weiteredem VorgehenSmartDog® abzuklären.möglich ist.

Funktion

Überschussladen

Die

Voraussetzungunterstützten zurgo-e-Ladestationen Verbindung

können mit dem SmartDog® für folgende Funktionen verwendet werden:

  • PV-Überschussladen
  • Lastmanagement
  • automatische 1-/3-Phasenumschaltung

Der SmartDog® kommuniziert hierfür über die lokale HTTP API v2 direkt mit der Ladestation.

Regelung in ganzen Ampere-SchrittenDer Ladestrom kann bei go-e-Ladestationen nur in ganzen Ampere-Schritten vorgegeben werden. Dies wird vom SmartDog® bei der Regelung entsprechend berücksichtigt.

Voraussetzungen

Bevor die go-e-Ladestation mit dem SmartDog® verwendet wird, müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:

  • Ladestation vollständig installiert und in Betrieb genommen
  • Ladestation mit dem lokalen Netzwerk verbunden
  • SmartDog® und Ladestation im gleichen erreichbaren Netzwerk
  • lokale HTTP API v2 aktiviert
  • Ladestation vom SmartDog® über das Netzwerk erreichbar
  • bei HOME+ beziehungsweise HOMEfix mindestens Hardware-Version V3

HTTP API v2 erforderlichOhne aktivierte lokale HTTP API v2 kann der SmartDog® die Ladestation nicht steuern.

Lokale HTTP API v2 aktivieren

Die lokale HTTP API muss mindestenseinmalig über die Versiongo-e 56.8App oderaktiviert höherwerden.

installiert

Öffnen habenSie in der go-e App:

Internet → Erweiterte Einstellungen → Lokale HTTP API v2

Aktivieren Sie dort:

Zugriff auf lokale HTTP-API v2 zulassen

Lokale HTTP API v2 in der go-e App aktivieren

Speichern Sie die geänderten Einstellungen anschließend in der go-e App.

HTTP API v2 aktiviertIst die lokale HTTP API v2 aktiviert und die Ladestation im Netzwerk erreichbar, kann der SmartDog® mit der go-e-Ladestation kommunizieren.

Netzwerkverbindung

Für die Kommunikation zwischen SmartDog® und go-e-Ladestation muss die Ladestation dauerhaft im lokalen Netzwerk erreichbar sein.

Wir empfehlen deshalb:

  • eine dauerhaft erreichbare IP-Adresse,
  • der Ladestation mussbeziehungsweise eine feste (statische)DHCP-Zuweisung im Router,
  • sowie eine stabile Netzwerkverbindung.

IP-Adresse sollte sich nicht ändernÄndert sich die IP-Adresse zugewiesender werdenLadestation, kann die Kommunikation mit dem SmartDog® unterbrochen werden. Verwenden Sie daher nach Möglichkeit eine feste IP-Adresse oder eine feste DHCP-Zuweisung.

Ladestrom

Der SmartDog® gibt den Ladestrom der go-e-Ladestation dynamisch vor.

Dabei erfolgt die Vorgabe in ganzen Ampere-Schritten.

Je nach Ladestationsvariante liegt der mögliche Bereich bei:

LadeleistungRegelbarer Ladestrom
11 kW6 A bis 16 A
22 kW6 A bis 32 A

Eine Stromvorgabe von 0 A ist bei der go-e-Ladestation kein gültiger Ladestrom.

Soll die Ladung vollständig pausiert werden, übernimmt der SmartDog® dies über die entsprechende Ladefreigabe der Ladestation.

Minimale LadeleistungDie kleinste reguläre Stromvorgabe beträgt 6 A. Soll die Ladung vollständig beendet beziehungsweise pausiert werden, erfolgt dies nicht über eine Stromvorgabe von 0 A, sondern über die Ladefreigabe.

Phasenumschaltung

Bei kompatiblen go-e-Ladestationen kann der SmartDog® zwischen:

  • einphasigem Laden
  • und dreiphasigem Laden

umschalten.

Dies ist insbesondere für das PV-Überschussladen sinnvoll.

Bei einphasigem Laden kann bereits mit einer deutlich geringeren PV-Überschussleistung geladen werden. Steht ausreichend Leistung zur Verfügung, kann anschließend auf dreiphasiges Laden umgeschaltet werden.

Phasenumschaltung unterstütztBei kompatiblen go-e-Ladestationen kann die 1-/3-Phasenumschaltung vom SmartDog® für eine bessere Nutzung des PV-Überschusses verwendet werden.

Fahrzeug beachtenDie tatsächlich mögliche Phasenanzahl hängt zusätzlich vom angeschlossenen Fahrzeug beziehungsweise dessen Onboard-Lader ab.

AllgemeineVerhalten Infosnach einem Neustart der Ladestation

Nach einem Neustart der go-e-Ladestation muss die Ladefreigabe gegebenenfalls erneut erteilt werden.

Dieses Verhalten wurde sowohl bei einer Freigabe über RFID als auch über die App festgestellt.

Prüfen Sie deshalb nach:

  • einem Neustart der Ladestation,
  • einer Spannungsunterbrechung,
  • oder Wartungsarbeiten

ob die Ladestation das angeschlossene Fahrzeug wieder zum Laden freigibt.

Ladefreigabe nach Neustart prüfenWenn die Ladestation nach einem Neustart zwar erreichbar ist, das Fahrzeug jedoch nicht lädt, prüfen Sie zuerst die Ladefreigabe in der go-e App beziehungsweise die verwendete RFID-Autorisierung.

Kabelverriegelung bei Stromausfall

Standardmäßig wirdkann derdie SteckerLadestation desso Ladekabelseingestellt sein, dass das Ladekabel bei einem Stromausfall nichtverriegelt bleibt.

Falls das Kabel bei einem Stromausfall automatisch entriegelt

    werden
  • Dieses Verhaltensoll, kann dies in der go-e App untereingestellt werden.

    Öffnen Sie:

    Einstellungen → Kabelverriegelung → Bei Stromausfall entsperren angepasst werden

  • Dieund Vorgabe des Ladestroms muss im Bereich von 6 A bis 32 A liegen.

    • Werte außerhalb dieses Bereichs werden nicht übernommen
  • Nach jedem Neustart der Ladestation muss die Ladefreigabe erneut erteilt werden

  • Konfiguration in der Ladestation

    • Modbus TCP aktivieren
      • aktivieren Sie unterdie demgewünschte ReiterEinstellung.

        VerbindungOptionale EinstellungDiese inEinstellung derist Ebene API Einstellungenfür die Modbus-KommunikationsschnittstelleSmartDog®-Regelung Lokalenicht Modbuszwingend TCPerforderlich. APISie zulassenlegt sowielediglich Zugrifffest, aufwie lokale HTTP-API v2 zulassen

      • zudem muss der Parameter Register tauschen gesetzt werden

    Der Zugriff aufsich die HTTP-API v2 muss zwingend erteilt werden, da die Wallbox andernfalls nicht von uns gesteuert werden kann!

    • Maximalstrom und Phasenumschaltung in der Ladestation konfigurieren
      • die max. Stromgrenze der Ladestation kann über die App oder direkt über die Bedientaste an der Station eingestellt werden
      • die Phasenumschaltung kann nur über die App eingestellt werden


    Lastmanagement

    Voraussetzung zur Verbindung

    • die Ladestation muss mindestens die Version 56.8 oder höher installiert haben
    • der Ladestation muss eine feste (statische) IP-Adresse zugewiesen werden
    • das Lastmanagement muss mindestens die Version 3.0 oder höher installiert haben

    Allgemeine Infos

    • Standardmäßig wird der SteckerVerriegelung des Ladekabels bei einem Stromausfall nichtverhält.

      entriegelt

      Softwarestand

      Die SmartDog®-Einbindung wurde in der Entwicklung unter anderem mit go-e Softwareversion 55.0 geprüft.

      Die SmartDog®-Kommunikation verwendet die aktuelle HTTP API v2.

      Bei Kommunikationsproblemen teilen Sie unserem Support bitte folgende Informationen mit:

      • Diesesgenaue VerhaltenModellbezeichnung
      • kann
      • Hardware-Version
      • installierte Softwareversion
      • IP-Adresse der Ladestation
      • Status der lokalen HTTP API v2

      Softwareversion bei Problemen mitteilenDie installierte Softwareversion finden Sie in der Appgo-e unterApp. Diese Information hilft bei der Analyse, falls sich das Verhalten zwischen verschiedenen Softwareständen unterscheidet.

      PV-Überschussladen

      Die unterstützten go-e-Ladestationen können für das EinstellungenSmartDog® → Kabelverriegelung → Bei Stromausfall entsperren angepasst werdenPV-Überschussladen verwendet werden.

      Dabei kann der SmartDog®:

      • den Ladestrom dynamisch an den vorhandenen Überschuss anpassen,
      • die Ladung starten und pausieren,
      • sowie bei kompatiblen Geräten zwischen ein- und dreiphasigem Laden umschalten.
    • Dadurch

    • kann insbesondere bei wechselnder PV-Leistung ein möglichst großer Anteil der verfügbaren Energie zum Laden des Fahrzeugs verwendet werden.

      Anleitung: PV-Überschussladen

      Lastmanagement

      Die unterstützten go-e-Ladestationen können ebenfalls in das SmartDog® Lastmanagement eingebunden werden.

      Der SmartDog® gibt dabei den aktuell zulässigen Ladestrom entsprechend der verfügbaren Leistung und der konfigurierten Grenzen vor.

      Die Vorgabe deserfolgt Ladestromsbei mussgo-e imin Bereichganzen vonAmpere-Schritten.

      6

      Anleitung: ALastmanagement

      bis

      Vor 32der AInbetriebnahme liegen.prüfen

      Prüfen Sie vor der Inbetriebnahme mit dem SmartDog®:

      • Werte außerhalbDer diesesverwendete Bereichsgo-e-Typ werdenist nichtin übernommen
      • der
      Tabelle „Unterstützte Typen“ aufgeführt.
    • Bei HOME+ beziehungsweise HOMEfix handelt es sich um Hardware-Version V3 oder neuer.

    •  Die Ladestation ist vollständig in Betrieb genommen.
    •  Die Ladestation ist mit dem lokalen Netzwerk verbunden.
    •  Die Ladestation besitzt eine dauerhaft erreichbare IP-Adresse.
    •  Lokale HTTP API v2 wurde in der go-e App aktiviert.
    •  Die geänderten Einstellungen wurden in der go-e App gespeichert.
    •  SmartDog® und Ladestation können sich im lokalen Netzwerk erreichen.
    •  Das angeschlossene Fahrzeug besitzt eine Ladefreigabe.
    •  Nach jedemeinem Neustart der Ladestation musswurde die Ladefreigabe erneut erteilt werden

      geprüft.
  • KonfigurationBei inVerwendung derdes Ladestation

    PV-Überschussladens
    • Modbus TCP aktivieren
      • aktivieren Sie unter dem Reiter Verbindung in der Ebene API Einstellungenwurde die Modbus-KommunikationsschnittstellePhasenumschaltung Lokale Modbus TCP API zulassen berücksichtigt.
      • zudem mussDie dergewünschte ParameterSmartDog®-Regelung Registerwurde tauschenanschließend gesetzt werden
      eingerichtet.

    Ladestation
      vorbereitetIst
    • die Maximalstromlokale HTTP API v2 aktiviert, die Ladestation im Netzwerk erreichbar und Phasenumschaltungdie Ladefreigabe vorhanden, sind die grundlegenden Voraussetzungen für die Einbindung in derden LadestationSmartDog® konfigurieren
      • die max. Stromgrenze der Ladestation kann über die App oder direkt über die Bedientaste an der Station eingestellt werden
      • die Phasenumschaltung kann nur über die App eingestellt werden

    erfüllt.