Heidelberg
Heidelberg / Amperfied Ladestationen
Unterstützte Typen
Folgende Heidelberg- beziehungsweise Amperfied-Ladestationen werden aktuell unterstützt:tzt beziehungsweise befinden sich in Prüfung:
| Typ | PV-Überschussladen | Lastmanagement | Besonderheiten / |
|---|---|---|---|
| ✅ | ✅ | ||
| ✅ | ✅ | Unterstützt, Kommunikation über Modbus |
|
| ⚠️ | ⚠️ | Vermutlich kompatibel, Freigabetest erforderlich | |
| connect.business* | ⚠️ | ⚠️ | Vermutlich kompatibel, Freigabetest erforderlich |
| connect.solar pro* | ⚠️ | ⚠️ | Vermutlich kompatibel, Phasenumschaltung vorhanden, Freigabetest erforderlich |
| Energy Control Plus* | ⚠️ | ⚠️ | Vermutlich kompatibel, Freigabetest erforderlich |
Ihr* TypVermutlich istkompatibel nicht– aufgeführt?Test erforderlichDie mit einem Sternchen gekennzeichneten Ladestationen verwenden nach aktuellem Stand eine Schnittstelle beziehungsweise Registerstruktur, die mit unserer bestehenden Einbindung kompatibel sein sollte. Eine offizielle SmartDog®-Freigabe erfolgt jedoch erst nach einem erfolgreichen Test an einem realen Gerät.
Gerät für einen Freigabetest vorhanden?Wenn Sie eineeines andereder Heidelberg-Ladestationmit verwenden* gekennzeichneten Modelle einsetzen möchten, senden Sie bitte eine Anfrage mit der vollständigen Typenbezeichnung und Softwareversion an anfragen@ecodata-sl.de. Wir prüfen, obFür eine Einbindungoffizielle Freigabe muss das Gerät durch uns getestet werden. Hierfür kann das Gerät zur Verfügung gestellt oder ein Test an einer vorhandenen Anlage mit demuns SmartDog®abgestimmt möglichwerden.
Andere ModelleAndere Heidelberg- beziehungsweise Amperfied-Ladestationen sind nicht automatisch kompatibel. Ist Ihr gewünschter Typ nicht aufgeführt, fragen Sie die Kompatibilität bitte vorab unter anfragen@ecodata-sl.de an.
Funktion
Die unterstützten Heidelberg-Ladestationen können mitabhängig demvom SmartDog®Gerätetyp für folgende SmartDog®-Funktionen verwendet werden:
- PV-Überschussladen
- Lastmanagement
AbhängigDie vomGerätefamilien unterscheiden sich hauptsächlich in der verwendeten Gerät erfolgt die Kommunikation entweder über:Kommunikationsschnittstelle:
-
connect.series → Modbus TCP
bei Heidelberg Connect -
ModbusEnergyRTUControlbei Heidelberg/ Energy Control Plus → Modbus RTU
Strombegrenzung an der Ladestation
Vor der Einbindung in den SmartDog® muss die maximale Strombegrenzung der Ladestation korrekt eingestellt werden.
Im Auslieferungszustand kann derdie maximale LadestromLadestation auf 6einen Aniedrigen maximalen Ladestrom begrenzt sein.
Die Strombegrenzungzulässige maximale Stromstärke wird direkt an der Ladestation über den entsprechenden Dreh- beziehungsweise DIP-Schalter eingestellt.
Strombegrenzung kontrollierenDie am Gerät eingestellte Strombegrenzung stellt die maximale zulässige Vorgabe dar. Ist die Strombegrenzung an der Ladestation beispielsweise auf 6 A eingestellt,begrenzt, kann auch der SmartDog® keinen höheren Ladestrom vorgeben. Stellen Sie die StrombegrenzungBegrenzung entsprechend der elektrischen Auslegung der Anlage und der Heidelberg-BedienungsanleitungHerstelleranleitung ein.
Heidelberg Connectconnect.series
KommunikationUnterstützte beziehungsweise mögliche Varianten
Zur connect.series gehören unter anderem:
| Variante | Status | Phasenumschaltung |
|---|---|---|
| connect.solar | ✅ Unterstützt | ✅ |
| connect.home* | ⚠️ Freigabetest erforderlich | ❌ |
| connect.business* | ⚠️ Freigabetest erforderlich | ❌ |
| connect.solar pro* | ⚠️ Freigabetest erforderlich | ✅ |
Gemeinsame GerätefamilieDie aufgeführten Geräte gehören zur connect.series und verwenden eine gemeinsame Modbus-TCP-Schnittstelle. Die mit * gekennzeichneten Varianten müssen vor einer offiziellen SmartDog®-Freigabe dennoch an einem realen Gerät getestet werden.
Modbus TCP aktivieren
Die HeidelbergKommunikation Connectzwischen wirdSmartDog® und einer Ladestation der connect.series erfolgt über Modbus TCP mit dem SmartDog® verbunden..
DieModbus Modbus-Schnittstelle ist im Auslieferungszustand nicht zwingend aktiviert undTCP muss vor der SmartDog®-Einbindung im Webinterface der Ladestation freigeschaltetaktiviert werden.
Modbus TCP aktivieren
Öffnen Sie im Webinterface der Heidelberg Connect:Sie:
Configuration → Modbus → Activate/deactivate interface
und aktivieren Sie die Modbus-Schnittstelle.
Modbus TCP erforderlichIst die Modbus-Schnittstelle nicht aktiviert, kann der SmartDog® die Ladestation nicht auslesen oder steuern.
Netzwerk
Die Ladestation muss über das lokale Netzwerk vom SmartDog® erreichbar sein.
Wir empfehlen:
- eine feste IP-Adresse beziehungsweise feste DHCP-Zuweisung,
- eine stabile Netzwerkverbindung,
- aktiviertes Modbus
TCP aktiviert.TCP.
Port 502Die Modbus-TCP-Kommunikation mit der Heidelberg Connect erfolgt über Modbus TCP auf Port 502.502.
PV-Überschussladen
Die Heidelberg Connectconnect.series kann abhängig vom Gerätetyp für das SmartDog® PV-Überschussladen verwendet werden.
Phasenumschaltung
Eine automatische 1-/3-Phasenumschaltung ist nurgeräteabhängig.
| Variante | Phasenumschaltung |
|---|---|
| ✅ | |
| connect.solar pro* | ✅ |
| connect.home* | ❌ |
| connect.business* | ❌ |
Connect Business und Connect HomePhasenumschaltungDie Varianten Connect Business und Connect Home unterstützen keineEine automatische Phasenumschaltung.Phasenumschaltung Dasverbessert insbesondere beim PV-Überschussladen kanndie daherNutzung nurkleinerer ohnePV-Überschüsse. SmartDog®-PhasenumschaltungFür verwendetdas werden.Lastmanagement ist diese Funktion nicht erforderlich.
Lastmanagement
Die Heidelbergunterstützten Connectbeziehungsweise kannnach ebenfallsFreigabetest kompatiblen Geräte der connect.series können in das SmartDog® Lastmanagement eingebunden werden.
Für das Lastmanagement ist keineEine automatische Phasenumschaltung erforderlich.wird im Lastmanagement nicht benötigt.
Heidelberg Energy Control
Kommunikation
Die Heidelberg/ Energy Control wirdPlus
Unterstützte Varianten
| Variante | Status |
|---|---|
| Energy Control | ✅ Unterstützt |
| Energy Control Plus* | ⚠️ Vermutlich kompatibel – Freigabetest erforderlich |
Die Kommunikation erfolgt über Modbus RTU.
Energy demControl PlusDie Energy Control Plus verwendet laut Hersteller ebenfalls eine Modbus-RTU-Schnittstelle für externe Energiemanagement- und Lastmanagementsysteme. Vor der offiziellen SmartDog®-Freigabe verbunden.muss die Variante jedoch noch an einem realen Gerät getestet werden.
Modbus RTU vorbereiten
Für die Kommunikation mit dem SmartDog® muss andie Modbus-RTU-Schnittstelle der Ladestation eineentsprechend eindeutigeder BUS-AdresseHerstelleranleitung eingestellteingerichtet sein.werden.
Bei mehreren Ladestationen muss jede Station eine eigeneeindeutige BUS-Adresse besitzen.
Modbus RTUDie notwendigen BUS-Einstellungen undFür die Verdrahtungbisher müssenunterstützte entsprechendEnergy derControl Heidelberg-Bedienungsanleitungwerden vorgenommenfolgende werden.
Kommunikationsparameter
Die Kommunikation erfolgt mit folgenden Einstellungen:verwendet:
| Einstellung | Wert |
|---|---|
| Baudrate | 19200 |
| Parität | Gerade |
| Datenbits | 8 |
| Stopbits | 1 |
BUS-AdressenBei mehreren Ladestationen darf jede BUS-Adresse nur einmal verwendet werden.
PV-Überschussladen
Die Heidelberg Energy Control kann für das SmartDog® PV-Überschussladen verwendet werden.
EinphasigerDie AnschlussBeiEnergy einemControl einphasigenPlus Anschlussist dürfennach Laktuellem undStand Nebenfalls nichtfür vertauschtdiesen werden.Anwendungsfall vorgesehen, benötigt vor der offiziellen SmartDog®-Freigabe jedoch noch einen Gerätetest.
Lastmanagement
Die Heidelberg Energy Control kann ebenfalls in das SmartDog® Lastmanagement eingebunden werden.
MehrereAuch LadestationenWerdenbei mehrereder Energy-Control-LadestationenEnergy eingesetzt,Control mussPlus jedeist Ladestationdie externe Lastmanagement-Steuerung über eineModbus eindeutigeRTU BUS-Adressegrundsätzlich verfügen.vorgesehen. Die SmartDog®-Freigabe erfolgt nach erfolgreichem Gerätetest.
Weitere Amperfied-Modelle
Amperfied bietet zusätzliche Ladestationen und Ladesysteme an.
Diese sind nicht automatisch durch die vorhandene SmartDog®-Einbindung abgedeckt.
Insbesondere Geräte mit einer eigenen Kommunikations- beziehungsweise Registerstruktur müssen separat geprüft werden.
Andere Amperfied-Ladestation einsetzen?Senden Sie uns bitte Hersteller, vollständige Typenbezeichnung und Softwareversion an anfragen@ecodata-sl.de. Wir prüfen zunächst die technische Schnittstelle und teilen Ihnen mit, ob eine Einbindung möglich ist oder ein Gerätetest benötigt wird.
Vor der Inbetriebnahme prüfen
Vor der EinrichtungEinbindung imin den SmartDog® sollte Folgendes vorbereitet sein:
- Der verwendete Gerätetyp ist in der Tabelle „Unterstützte Typen“ aufgeführt.
- Bei einem mit * markierten Gerät wurde die Verwendung vorab mit uns abgestimmt.
- Die Ladestation ist vollständig installiert und betriebsbereit.
- Die maximale Strombegrenzung an der Ladestation ist korrekt eingestellt.
- Bei
HeidelbergderConnectconnect.series ist Modbus TCP aktiviert. - Bei
HeidelbergderConnectconnect.series ist die Ladestation über das Netzwerk erreichbar. - Bei
HeidelbergEnergy Control ist die Modbus-RTU-VerbindungKommunikation vorbereitet. - Bei
HeidelbergmehrerenEnergyModbus-RTU-LadestationenControlist einesind eindeutige BUS-AdresseAdresseneingestellt. Bei mehreren Ladestationen besitzt jede Station eine eigene BUS-Adresse.vergeben.- Die gewünschte SmartDog®-Regelung für Überschussladen oder Lastmanagement kann anschließend eingerichtet werden.
Ladestation vorbereitetSind Strombegrenzungdie Gerätekonfiguration und die entsprechende Kommunikationsschnittstelle korrekt eingestellt,vorbereitet, sindkann die grundlegendenLadestation Voraussetzungenanschließend im SmartDog® eingebunden und für die Einbindunggewünschte derFunktion Heidelberg-Ladestationverwendet in den SmartDog® erfüllt.werden.
