Keba
Unterstützte Typen
AktuellFolgende Ladestationen werden folgendeaktuell Gerätetypenoffiziell unterstützt:
| Lastmanagement | Besonderheiten / Softwarestand | ||
|---|---|---|---|
| KEBA P30 | ✅ | Phasenumschaltung wird vom SmartDog® nicht angesteuert | |
| KEBA P40 | ✅ | Phasenumschaltung wird vom SmartDog® nicht angesteuert |
AnderenIhr Typ verwenden?ist nicht aufgeführt?IstWenn IhrSie gewünschtereinen anderen Gerätetyp nichtverwenden aufgeführt,möchten, senden Sie bitte eine Anfrage mit Hersteller undder vollständigerndigen Typenbezeichnung an anfragen@ecodata-sl.de. Wir prüfen, ob eine Einbindung mit dem SmartDog® möglich ist.
Bitte genauen Gerätetyp prüfenDie Kompatibilität gilt ausschließlich für die hier aufgeführten und von uns freigegebenen Gerätetypen. Andere Geräte oder Varianten desselben Herstellers sind nicht automatisch kompatibel.
Funktion
Die getesteteunterstützten KEBAKEBA-Ladestationen P40können kannmit dem SmartDog® für folgende Funktionen verwendet werden:
- PV-Überschussladen
- Lastmanagement
PV-Überschussladen
Beim PV-Überschussladen passt der SmartDog® den EinsatzLadestrom mitentsprechend demder verfügbaren PV-Leistung an.
Eine vorhandene Phasenumschaltung der Ladestation wird derzeit nicht durch den SmartDog® angesteuert.
Dadurch kann insbesondere bei geringem PV-Überschuss weniger Leistung genutzt werden als bei einer Ladestation, bei der zusätzlich automatisch zwischen ein- und dreiphasigem Laden umgeschaltet werden kann.
Keine PhasenumschaltungDie Überschussregelung funktioniert, die Phasenumschaltung der KEBA-Ladestation wird jedoch nicht vom SmartDog® angesteuert.
Lastmanagement
KEBA P30 und P40 können ebenfalls in das SmartDog® Lastmanagement eingebunden werden.
Der SmartDog® kann den Ladestrom entsprechend der für das Lastmanagement verfügbaren Leistung vorgeben.
Lastmanagement unterstütztDie aufgeführten KEBA-Ladestationen können für das SmartDog® Lastmanagement verwendet werden.
Modbus:wird unterstütztMesswerte:werden bereitgestelltLastmanagement:wird unterstütztPhasenumschaltung:wird nicht unterstütztgetestete Firmware:1.04.05
KEBA P30
Die KEBA P30 wird grundsätzlich unterstützt. Allerdings muss das konkrete Modell geprüft werden.
Modbus:wird unterstütztMesswerte:müssen vom jeweiligen Modell bereitgestellt werdenLastmanagement:nur sinnvoll möglich, wenn Messwerte verfügbar sindPhasenumschaltung:wird nicht unterstütztgetestete Firmware:30.10.74.0
Phasenumschaltung
Eine Phasenumschaltung wird aktuell weder bei der KEBA P30 noch bei der KEBA P40 unterstützt.
Die Ladestation kann daher nicht automatisch zwischen 1-phasigem und 3-phasigem Laden umschalten.
die Ladestation kann entweder1-phasig oder 3-phasigbetrieben werdenwelche Ladeart genutzt wird, hängt vomangeschlossenen Fahrzeugbzw. dessen Ladegerät abeine automatische Umschaltung zwischen 1- und 3-phasigem Laden durch unser System wird aktuellnicht unterstützt
Zusammenfassung
Überschussladen
Voraussetzung zur Verbindung
der Ladestation muss eine feste (statische) IP-Adresse zugewiesen werden
Konfiguration in der Ladestation
Modbus TCP aktivierendie Modbus-Schnittstelle muss zunächst aktiviert werden
Maximalstrom in der Ladestation konfigurierendie max. Stromgrenze der Ladestation wird über die Dip-Switches DSW1.6 bis DSW1.8 eingestelltsobald Einstellungen an den Dip-Switches vorgenommen werden, muss die Ladestation neu gestartet werdendie vorgenommenen Einstellungen können anschließend in der Web-Oberfläche überprüft werden
Anleitung: 
Lastmanagement
Lastmanagement
Voraussetzung zur Verbindung
der Ladestation muss eine feste (statische) IP-Adresse zugewiesen werdenfür den Einsatz mit dem Lastmanagement muss die Ladestation Messwerte über Modbus bereitstellenLadestationen, die keine Messwerte liefern, können nicht sinnvoll durch das Lastmanagement geregelt werden
Konfiguration in der Ladestation
Modbus TCP aktivierendie Modbus-Schnittstelle muss zunächst aktiviert werden
Maximalstrom in der Ladestation konfigurierendie max. Stromgrenze der Ladestation wird über die Dip-Switches DSW1.6 bis DSW1.8 eingestelltsobald Einstellungen an den Dip-Switches vorgenommen werden, muss die Ladestation neu gestartet werdendie vorgenommenen Einstellungen können anschließend in der Web-Oberfläche überprüft werden
Nicht benötigte Schnittstellen und Einstellungen der Ladestation deaktivieren
Um Störeinflüsse für das Lastmanagement ausschließen zu können, sollten diese Funktionen deaktiviert werden:Hierzu ist die API- und UDP-Schnittstelle der EVSE zu deaktivieren, indem der Dip-Switch DSW1.3 auf OFF gestellt wirdAnschließend muss die Wallbox wieder neugestartet werden