Skip to main content

Modulfelder erstellen

Menü

->

Sie finden das Modulfelder Menü auf der ersten Seite der Geräteeinstellungen

Mit dem grünen Plus können Sie ein neues Modulfeld anlegen

Funktion

Wenn Ihre Photovoltaikanlage über mehrere Dächer verteilt ist habenoder SieIhre dieModule Möglichkeit,unterschiedliche Ausrichtungen haben, sollten diese Dächer als Modulfelder anzulegen.angelegt Siewerden

haben
    dadurch
  • Nur so ist eine präzise Überwachung und Auswertung der Anlage möglich

Durch die Möglichkeit,Aufteilung Wechselrichterin oderModulfelder können einzelne Strings eines gleichen Daches miteinander zuverglichen vergleichen,werden, um Leistungsabweichungen festzustellenfrühzeitig zu erkennen

Anlegen von Modulfeldern

  • Das Menü Modulfelder finden Sie auf der ersten Seite der Geräteeinstellungen

  • Über das grüne Plus-Symbol können Sie ein neues Modulfeld anlegen

Name

  • Geben Sie hier den Namen für das Modulfeld ein (z.B. Haus, Garage, Stall etc.)

Vergütung

    Geben
  • Tragen Sie hier die Vergütung fürpro jedeeingespeister eingespeisteKilowattstunde kWh(kWh) in Ihrer Landeswährung ein.ein
  • Sie
haben hier die Möglichkeit,

Besonders bei Anlagenerweiterungen eigenekönnen für unterschiedliche Anlagenteile verschiedene Vergütungssätze fürhinterlegt verschiedenewerden.

Anlagenteile
    einzugeben. Ihre
  • Die Erträge werden dannanschließend automatisch richtigkorrekt berechnet und angezeigt

Leistungsvergleich

Hier könnenlegen Sie einstellenfest, ob die MomentanwerteMomentanleistungen aller Strings voninnerhalb diesemdieses ModulfeldModulfeldes gegeneinandermiteinander geprüftverglichen werden.werden sollen

  • Bei Abweichungen wird ein Alarm 100 mit den Abweichungenentsprechenden verschickt

    Differenzen ausgelöst

Achtung: DieserBei Alarmverschatteten Strings kann es zu Fehlalarmen beikommen!

verschatteten

Bei StringsAktivierung erscheint zusätzlich der Button Mehr, über den das Modulfeld detaillierter konfiguriert werden kann

  • Nach dem Öffnen des Fensters können folgende Angaben gemacht werden:

  • Modulfläche:

    • Gesamtfläche der PV-Module in Quadratmetern (m²)
    • Entspricht der Fläche, die alle Module gemeinsam einnehmen
    • Bei Unsicherheit kann die Fläche geschätzt werden (z. B. Anzahl der Module × ca. 1,6 m² pro Standardmodul)

  • Modulwirkungsgrad:

    • Wirkungsgrad der PV-Module in Prozent (%)
    • Typische Werte liegen zwischen 18 % und 22 %
    • Der genaue Wert ist im Datenblatt oder auf der Herstellerseite zu finden

  • Modulneigung:

    • Neigungswinkel der Module in Grad (°) gegenüber der Horizontalen

    • Übliche Werte:

      • Schrägdach: 20° – 40°
      • Flachdach: 10° – 15°
    • Die Neigung beeinflusst den Jahresertrag der Anlage


  • Ausrichtung:

    • Himmelsrichtung der Module in Grad (°), gemessen von Norden im Uhrzeigersinn:

      • 0° = Norden
      • 90° = Osten
      • 180° = Süden
      • 270° = Westen
    • In Mitteleuropa ist 180° (Süd) optimal

    • Abweichungen nach Ost oder West führen meist nur zu geringen Ertragseinbußen

Nur wenn diese Daten sorgfältig ausgefüllt sind, kann eine korrekte Wetter- und Ertragsprognose erstellt werden!



Statusüberwachung

  • Wechselrichter senden im AlarmfallFehlerfall Fehlercodes.spezifische FürFehlercodes
  • jeden
  • Die Fehlercodezugehörigen istAlarmtexte sind im WechselrichterhandbuchHandbuch derdes entsprechende AlarmtextWechselrichters beschrieben

  • › Wenn

  • Aktivieren Sie diese Option, wenn die Fehlermeldungen aufzeichnenprotokolliert wollen,werden aktivierensollen
  • Sie diesen Punkt

kWh Vergleich

  • Am HierTagesende könnenwerden Sie einstellen, ob am Ende des Tages alledie Erträge aller Strings vondieses diesem ModulfeldModulfeldes verglichen werden sollen

  • Bei Abweichungen wird ein Alarm 115 mitausgelöst

    den
  • Abweichungen
verschickt.

Status loggenloggen:

    Die
  • Wechselrichter senden im Normalbetrieb Statuscodes
  • darüber was Sie gerade machen. Wenn
  • Aktivieren Sie diese Funktion, um diese Statusmeldungen aufzeichnenaufzuzeichnen
  • wollen, aktivieren Sie diesen Punkt

Schattenfrei von bis

    Stellen
  • Definiert Sieden hierZeitraum, ein,in ab wanndem die Anlage sicher keinenschattenfrei Schattenist hat,(z. z.B. vondurch Rauchfang,Kamin, BaumBäume usw..)
  • In der Regel ca. 1,5 -bis 2 Stunden.Stunden
  • Relevant Diese Zeitdauer bezieht sich auffür die Leistungsüberwachung
  • (Schalter 1 oben)

Max. Abweichung

  • Legt Stellen Sie hier ein,fest, wie groß die Abweichungzulässige Leistungsabweichung zwischen den Wechselrichterleistungen in der ÜberwachungszeitWechselrichtern in % maximal sein darf.darf

  • Die Berechnung der Abweichung erfolgt normiert, d.h.sodass esauch unterschiedlich große Wechselrichter verglichen werden können

    auch
  • kleine
  • Wechselrichter

    Gilt mitebenfalls größeren verglichen werden, ohne dass es zu Fehlalarmen kommt. Diese Schwelle bezieht sich auffür die Leistungsüberwachung (Schalter 1 oben)

BerücksichtigenIm Sie,Winter dasssteht die Sonne imflacher, Winter flacher steht undwodurch es somit leichter zu einer SchattenbildungVerschattungen kommt. SollteBei es zuwiederholten Fehlalarmen kommen, können diese Einstellungen per Fernkonfiguration über die Fernkonfiguration vomdas Portal ausangepasst geändert werdenwerden.

Schneeerkennnung

› Wenn Sie Schneeerkennung auf ein stellen, wird im Winter kein Alarm für WR Ausfall gesendet,wenn alle Strings/WR dieses Modulfelds keine Energie einspeisen. Die Überwachung findet von 1 November bis 31. März statt

Einstrahlsensor

  • Wählen Sie hier den EinstrahlsensorEinstrahlsensor, der für den Leistungsvergleich mitverwendet diesemwerden Modulfeld

    soll
  • Wenn ein Einstrahlsensor angeschlossen und aktiviert ist (unter Sensoren hinzufügen → Einstrahlsenso“), erscheint der Button Mehr
  • Wenn Sie einen Einstrahlsensor angeschlossen und akktiviert haben
  • (unter
zufügen

Dort Sensoren->können Einstrahlsensor)erneut erscheint unten ein Button „Mehr“. Hier stellen Sie diefolgende Parameter dieseshinterlegt Modulfeldes ein:werden:

  • Modulfläche in(m²)
  • m2

  • Modulwirkungsgrad in(%)
  • %
  • Modulneigung (bitte°)
  • aus den Datenblättern der Solarmodule entnehmen - in der Regel um die 16-17%)

    › Modulneigung in °

  • Ausrichtung (0°)
  • ist flach - 90 ist senkrecht)

    › Ausrichtung in ° (0-360° - 180° = Süd)

Mit „Weiter“ gelangen Sie zum nächsten Menüpunkt

Sie

  • Bei Bedarf können fallsüber nötig mit demden Plus-Button weitere Modulfelder hinzufügen.hinzugefügt Mitwerden
  • „Weiter“ gelangen Sie zum nächsten Menüpunkt

Wechselricher konfiguration

JetztIm nächsten Schritt können Siedie diezuvor angelegten Modulfelder beimbei parametrierender IhrerParametrierung der Wechselrichter auswählenausgewählt werden

Stringleistungen der Wechselrichter hinterlegen